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mit "feen und trollen" nach norwegen

mit Bremer Philharmoniker und LIS präsentieren ausgezeichnetes Schulprojekt auf internationalem Kongress

Für viele Bremer Schulkinder ist er schon lange kein Unbekannter mehr. Edvard Grieg, der norwegische Komponist, ist in der Grundschule an der Rechtenflether Straße und in der Grundschule an der Schmidtstraße ebenso angesagt wie Lena oder Lady Gaga. Dieser Umstand ist einem wahrhaft märchenhaften Projekt zu verdanken, dass das Landesinstitut für Schule (LIS) gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern entwickelt hat. „Feen und Trolle“, so der Titel des prämierten Projektes, basiert auf einem norwegischen Märchen und der Musik Edvard Griegs. Auf Einladung der Königlich Norwegischen Botschaft und dem Königlich Norwegischen Außenministerium wird dieses Projekt nun auf dem internationalen Kongress „Grieg in der Schule“ in Bergen von Mitarbeitern des LIS und der Bremer Philharmoniker präsentiert.Die Projektkoordinatoren des LIS, Michael Warnken, Dr. Katja Kelterborn und Ute Nesemann-Liebsch engagieren sich bereits seit mehreren Jahren in der bundesweiten Initiative „Grieg in der Schule“. In Kooperation mit den Bremer Philharmonikern wurde dazu das Schulprojekt „Feen und Trolle“ konzipiert, das in den vergangenen drei Jahren an ?über zehn Grundschulen in Bremen aufgeführt und 2007 von der Kulturstiftung der Länder „Kinder zum Olymp“ ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit Marko Gartelmann, dem Koordinator des Bereichs Musikvermittlung bei den Bremer Philharmonikern, wird das LIS-Team vom 23. bis 26. August in Bergen im Grieg-Museum das Projekt vorstellen. Der Erfolg ihres Konzeptes wird die Bremer Abgesandten zu begehrten Gesprächspartnern machen – begeisterte Kinder, die zu „In der Halle des Bergkönigs“ und „Solveigs Lied“ genauso selbstverständlich tanzen wie zu „Satellite“ und „Waka Waka“ lassen aufhorchen.

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