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Freitag, November 24, 2017
Dezember 2012

Sonntag, Dezember 02, 2012

Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 2 Dez, 2012 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Unterhaltungsmusik der Klassik"

Philharmonisches Streichquartett Anette Behr-König, Romeo Ruga, Violine; Boris Faust, Viola; Johannes Krebs, Violoncello


Dem Himmel so nah – dass eines der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit mitten in Bremen in der Böttcherstraße steht, wissen Sie vielleicht: der Himmelssaal. Dass Sie dort zusammen mit uns einen einzigartigen Nachmittag erleben können, erfahren Sie jetzt. Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine und feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmels- saals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. An erstmalig vier Terminen bieten wir Ihnen eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten! Die Eintrittskarten für das himmlische Vergnügen können Sie sich für 25 EUR pro Person beim Besucherservice der Bremer Philharmoniker sichern. Darin enthalten sind Kaffee und Kuchen soviel Sie mögen umrahmt von einem Kammermusikkonzert. Da die Teilnehmerzahl jeweils auf 70 Personen begrenzt ist, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung über den Besucherservice der Bremer Philharmoniker, Tel 0421-62 67 321. Eine Anmeldung ist möglich bis vier Wochen vor dem jeweiligen Veranstaltungstag.

Mittwoch, Dezember 05, 2012

5. Sonderkonzert (Mi. 5 Dez, 2012 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

Benefiz-Adventskonzert

zugunsten der "Spendenaktion Weihnachtshilfe" Katja Ebstein, Rezitation; Knabenchor "Unser lieben Frauen" Bremen; Ansgar Müller-Nanninga, Leitung; Markus Poschner, Dirigent


5. Sonderkonzert
Das große Benefiz-Adventskonzert der Bremer Philharmoniker zugunsten der "Spendenaktion Weihnachtshilfe"

Katja Ebstein, Rezitation
Knabenchor "Unser lieben Frauen" Bremen
Ansgar Müller-Nanninga, Einstudierung
Markus Poschner, Dirigent

Mit dem Großen Benefiz-Adventskonzert möchten wir Sie auf die Vorweihnachtszeit einstimmen – mit Wort und Musik, heiter aber auch besinnlich. Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Weihnachten für möglichst viele Menschen in Bremen und umzu zu einem wahrhaft 'Frohen Fest' wird. Die Spendenaktion Weihnachtshilfe des Weser-Kurier hilft seit 1998, dass Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, dennoch mit ein wenig Zuversicht und Hoffnung in das nächste Jahr blicken können. Die Bremer Philharmoniker unterstützen diese Aktion: Der Erlös aus dem Benefiz-Adventskonzert fließt direkt in den großen Topf der "Spendenaktion Weihnachtshilfe".

Sonntag, Dezember 09, 2012

3. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 9 Dez, 2012 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer Philharmoniker

Violoncello und Klavier

Werke von C. Franck und F. X. Mozart Benjamin Stiehl, Violoncello; Manami Ishitani-Stiehl, Klavier


Exquisit und ausgesucht – die Kammermusiken am Sonntagmorgen

Eine weitere Möglichkeit in unserer Reihe von sonntäglichem Konzertvergnügen mit den Bremer Philharmonikern ist unsere Kammermusik am Sonntagmorgen. In der Theatergalerie des Theater Bremen können Sie ungewöhnlich nah an den Musikern ausgesuchte Stücke, bei der wohl intimsten Art des Musizierens, erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Abgerundet wird das Ganze durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Sonntag, Dezember 16, 2012

4. Philharmonisches Konzert (So. 16 Dez, 2012 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Egmont con brio"

Werke von Jörg Widmann und Ludwig van Beethoven

Claire Meghnagi, Sopran; Sebastian Koch, Rezitation; Markus Poschner, Dirigent


4. Philharmonisches Konzert
"Egmont con brio"

Jörg Widmann (*1973)
"Con brio" Konzertouvertüre für Orchester (2008)

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Musik zu Goethes Trauerspiel "Egmont" op. 84

Claire Meghnagi, Sopran
Sebastian Koch, Rezitation
Markus Poschner, Dirigent

Für keinen anderen steht die Charakterangabe "con brio" so archetypisch wie für Ludwig van Beethoven. "Mit Feuer" gespielt, dann ist’s ureigener Beethoven. Darum hat der Komponist Jörg Widmann 2008 seine Konzertouvertüre mit "con brio" überschrieben, griff er hier doch die grimmige Bewegungsenergie der siebten und achten Symphonie auf. Denn: Er habe sich die Aufgabe gestellt, "Furor und rhythmisches Drängen" (Widmann) nach Art von Beethoven zu entfachen. Beethoven selbst war ja "leider eine ganz ungebändigte Persönlichkeit", die die Welt "detestabel" fand. Detestabel, verabscheuungswürdig also, was für ein schönes Wort. Die Einschätzung stammt von Johann Wolfgang von Goethe – Beethoven und Goethe lernten sich 1812 kennen, sie schätzten sich, sie mochten sich aber nicht. Auf die Schauspielmusik zum Trauerspiel "Egmont" hatte das keinen Einfluss mehr, die war da bereits komponiert. Sie endet mit einer Siegessymphonie – natürlich Allegro con brio.

"Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein; Langen und bangen in schwebender Pein; Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt; Glücklich allein ist die Seele, die liebt." (aus: Johann Wolfgang von Goethe, Egmont, Clärchens Lied im dritten Aufzug)

Montag, Dezember 17, 2012

4. Philharmonisches Konzert (Mo. 17 Dez, 2012 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Egmont con brio"

Werke von Jörg Widmann und Ludwig van Beethoven Claire Meghnagi, Sopran; Sebastian Koch, Rezitation; Markus Poschner, Dirigent


4. Philharmonisches Konzert
"Egmont con brio"

Jörg Widmann (*1973)
"Con brio" Konzertouvertüre für Orchester (2008)

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Musik zu Goethes Trauerspiel "Egmont" op. 84

Claire Meghnagi, Sopran
Sebastian Koch, Rezitation
Markus Poschner, Dirigent

Für keinen anderen steht die Charakterangabe "con brio" so archetypisch wie für Ludwig van Beethoven. "Mit Feuer" gespielt, dann ist’s ureigener Beethoven. Darum hat der Komponist Jörg Widmann 2008 seine Konzertouvertüre mit "con brio" überschrieben, griff er hier doch die grimmige Bewegungsenergie der siebten und achten Symphonie auf. Denn: Er habe sich die Aufgabe gestellt, "Furor und rhythmisches Drängen" (Widmann) nach Art von Beethoven zu entfachen. Beethoven selbst war ja "leider eine ganz ungebändigte Persönlichkeit", die die Welt "detestabel" fand. Detestabel, verabscheuungswürdig also, was für ein schönes Wort. Die Einschätzung stammt von Johann Wolfgang von Goethe – Beethoven und Goethe lernten sich 1812 kennen, sie schätzten sich, sie mochten sich aber nicht. Auf die Schauspielmusik zum Trauerspiel "Egmont" hatte das keinen Einfluss mehr, die war da bereits komponiert. Sie endet mit einer Siegessymphonie – natürlich Allegro con brio.

"Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein; Langen und bangen in schwebender Pein; Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt; Glücklich allein ist die Seele, die liebt." (aus: Johann Wolfgang von Goethe, Egmont, Clärchens Lied im dritten Aufzug)

Dienstag, Dezember 18, 2012

5nachsechs (Di. 18 Dez, 2012 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer Philharmoniker

Die Afterwork Konzerte der Bremer Philharmoniker

Werke von Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart u.a. Ouvertüre zu "Egmont" und "Exsultate, Jubilate" Claire Meghnani, Sopran


Spannendes Format, ungewöhnliche Uhrzeit, großes Glück – für Sie!

Seit neuestem begrüßen Christian Kötter-Lixfeld und Markus Poschner Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork Konzerten.
Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt für Sie und Ihre Familie, Freunde oder Kollegen die ganz persönliche Alltagsauszeit an. Kommen Sie, wie Sie sind, legen Sie den ganzen Tag einfach mit Jacke und Laptop- oder Einkaufstasche an der
Garderobe ab, suchen Sie sich einen Platz, der Ihnen gefällt und dann – genießen. Zu ausgewählten Philharmonischen Konzerten bieten wir Ihnen mit diesem Format den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Christian Kötter-Lixfeld und Markus Poschner holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues. Es wird geredet und gelacht – ganz ohne Pause, aber natürlich mit voller Orchesterbesetzung. Fünf Mal haben Sie in der nächsten Saison die Gelegenheit, dieses einzigartige Format zu erleben. Am Besten Sie genießen gleich im Abo – denn keines ist so flexibel wie das 5nachsechs Abo. Einfach fünf Karten zum Preis von vier sichern und hingehen wann und mit wem Sie wollen.

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