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Samstag, November 18, 2017
Februar 2013

Sonntag, Februar 03, 2013

6. Philharmonisches Konzert (So. 3 Feb, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer Philharmoniker

"Romantisch Schwärmen, Leiden"

Werke von Carl Maria von Weber, Frédéric Chopin und Robert Schumann
Janina Fialkowska, Klavier
Hans Graf, Dirigent


6. Philharmonisches Konzert
"Romantisch schwärmen, leiden"

Carl Maria von Weber (1786–1826)
Ouvertüre zu "Oberon"

Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21

Robert Schumann (1810–1856)
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Janina Fialkowska, Klavier
Hans Graf, Dirigent

"Ja, das ist einmal wieder etwas Vernünftiges – Chopin – ich habe den Namen nie gehört – wer mag es sein – jedenfalls – ein Genie." So fasste Robert Schumann als Musikkritiker seine ersten Eindrücke vom Können des gleich jungen Frédéric Chopin zusammen. Aus Chopins Musik, schwärmte Schumann, "blickten mich lauter fremde Augen, Blumenaugen, Basiliskenaugen, Pfauenaugen, Mädchenaugen wundersam an". Chopin übrigens soll lediglich belustigt gestaunt haben über die wortreiche Fantasie seines Kollegen. Romantisches Schwärmen ist in seiner zweiten Symphonie verstummt, es blieb romantisches Leiden. Der von Depressionen gequälte Komponist schrieb sie "1845 und noch krank; mir ist’s, als müßte man ihr dies anhören". Und er wunderte sich, dass "auch solche Schmerzensklänge Interesse wecken können".

Hans Graf
"Die 2. Symphonie von Schumann, früher seltsamerweise wie ein Stiefkind behandelt, ist für mich die vollendetste seiner Symphonien."

Montag, Februar 04, 2013

6. Philharmonisches Konzert (Mo. 4 Feb, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer Philharmoniker

"Romantisch Schwärmen, Leiden"

Werke von Carl Maria von Weber, Frédéric Chopin und Robert Schumann
Janina Fialkowska, Klavier
Hans Graf, Dirigent


6. Philharmonisches Konzert
"Romantisch schwärmen, leiden"

Carl Maria von Weber (1786–1826)
Ouvertüre zu "Oberon"

Frédéric Chopin (1810–1849)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-Moll op. 21

Robert Schumann (1810–1856)
Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Janina Fialkowska, Klavier
Hans Graf, Dirigent

"Ja, das ist einmal wieder etwas Vernünftiges – Chopin – ich habe den Namen nie gehört – wer mag es sein – jedenfalls – ein Genie." So fasste Robert Schumann als Musikkritiker seine ersten Eindrücke vom Können des gleich jungen Frédéric Chopin zusammen. Aus Chopins Musik, schwärmte Schumann, "blickten mich lauter fremde Augen, Blumenaugen, Basiliskenaugen, Pfauenaugen, Mädchenaugen wundersam an". Chopin übrigens soll lediglich belustigt gestaunt haben über die wortreiche Fantasie seines Kollegen. Romantisches Schwärmen ist in seiner zweiten Symphonie verstummt, es blieb romantisches Leiden. Der von Depressionen gequälte Komponist schrieb sie "1845 und noch krank; mir ist’s, als müßte man ihr dies anhören". Und er wunderte sich, dass "auch solche Schmerzensklänge Interesse wecken können".

Hans Graf
"Die 2. Symphonie von Schumann, früher seltsamerweise wie ein Stiefkind behandelt, ist für mich die vollendetste seiner Symphonien."

Sonntag, Februar 24, 2013

7. Philharmonisches Konzert (So. 24 Feb, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Phil intensiv" – Mahler

Werke von Gustav Mahler
Dominik Köninger, Bariton
Gerhard Gschlößl, Posaune
Hugo Siegmeth, Saxophon
Markus Poschner, Klavier
Herbert Feuerstein, Sprecher
Markus Poschner, Dirigent


7. Philharmonisches Konzert
"Phil intensiv" – Mahler

Tag I / 24.2.2013

Gustav Mahler (1860-1911)

Lieder eines fahrenden Gesellen
Wenn mein Schatz Hochzeit macht. Schneller – Langsamer – Sanft bewegt
Ging heut‘ morgen übers Feld. In gemächlicher Bewegung
Ich hab‘ ein glühend Messer. Stürmisch, wild
Die zwei blauen Augen. (Alla Marcia). Mit geheimnisvoll schwermütigem Ausdruck – Ohne Sentimentalität
Komponiert Dezember 1883 – Januar 1885; revidiert 1891-96; Uraufführung der orchestrierten Fassung am 16. März 1896 in Berlin.

Lieder nach Gedichten von Friedrich Rückert
Blicke mir nicht in die Lieder. Sehr lebhaft
Ich atmet‘ einen linden Duft. Sehr zart und innig
Um Mitternacht. Ruhig, gleichmäßig
Ich bin der Welt abhanden gekommen. Äußerst langsam und zurückhaltend
Komponiert im Sommer 1901; Uraufführung am 29. Januar 1905 in Wien.

Einführung
Herbert Feuerstein

Solisten
Stella Doufexis, Mezzosopran
Matthias Klink, Tenor
Dominik Köninger, Bariton
Gerhard Gschlößl, Posaune
Hugo Siegmeth, Saxophon
Markus Poschner, Klavier

Dirigent
Markus Poschner

Montag, Februar 25, 2013

7. Philharmonisches Konzert (Mo. 25 Feb, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer Philharmoniker

"Phil intensiv" – Mahler

Werke von Gustav Mahler
Dominik Köninger, Bariton
Herbert Feuerstein, Sprecher
Markus Poschner, Dirigent und Klavier


7. Philharmonisches Konzert
"Phil intensiv" – Mahler

Tag II / 25.2.2013

Alma Maria Schindler-Mahler (1879-1964)

Zwei Lieder für mittlere Singstimme und Klavier
Laue Sommernacht. Etwas drängend (1900-1901)
Ekstase. Sehr breit. Noch einmal so langsam (erschienen 1924)

Gustav Mahler (1860-1911)
Symphonie Nr. 5 cis-moll

I. Abteilung
Trauermarsch. In gemessenem Schritt. Streng. Wie ein Kondukt.
Stürmisch bewegt. Mit größter Vehemenz.

II. Abteilung
Scherzo. Kräftig, nicht zu schnell.

III. Abteilung
Adagietto. Sehr langsam –
Rondo-Finale. Allegro – Allegro giocoso. Frisch.
Komponiert zwischen Sommer 1901 und Sommer 1902; Uraufführung am 18. Oktober 1904 in Köln

Einführung
Herbert Feuerstein

Solisten
Stella Doufexis, Mezzosopran
Matthias Klink, Tenor
Dominik Köninger, Bariton

Dirigent und Klavier
Markus Poschner

Dienstag, Februar 26, 2013

7. Philharmonisches Konzert (Di. 26 Feb, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer Philharmoniker

"Phil intensiv" – Mahler

Werke von Gustav Mahler
Stella Doufexis, Mezzosopran
Matthias Klink, Tenor
Herbert Feuerstein, Sprecher
Markus Poschner, Dirigent


7. Philharmonisches Konzert
"Phil intensiv" – Mahler

Tag III / 26.2.2013

Gustav Mahler (1860-1911)

Das Lied von der Erde
Das Trinklied vom Jammer der Erde. Allegro pesante (Ganze Takte, nicht schnell)
Der Einsame im Herbst. Etwas schleichend. Ermüdet.
Von der Jugend. Behaglich heiter
Von der Schönheit. Comodo. Dolcissimo
Der Trunkene im Frühling. Allegro (keck, aber nicht zu schnell)
Der Abschied. Schwer

Komponiert 1908-09; Uraufführung am 20. November 1911 in München.

Einführung
Herbert Feuerstein

Solisten
Stella Doufexis, Mezzosopran
Matthias Klink, Tenor

Dirigent
Markus Poschner

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