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Samstag, November 18, 2017
März 2013

Montag, März 11, 2013

8. Philharmonisches Konzert (Mo. 11 Mär, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Komm, süßer Tod"

Werke von Francis Poulenc und Gabriel Fauré 
Sandrine Piau, Sopran
Rudolf Rosen, Bariton
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Einstudierung
Matthew Halls, Dirigent


8. Philharmonisches Konzert
"Komm, süßer Tod"

Francis Poulenc (1899–1963)
"Stabat Mater"

Gabriel Fauré (1845–1924)
Requiem op. 48

Sandrine Piau, Sopran
Rudolf Rosen, Bariton
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Einstudierung
Matthew Halls, Dirigent

Hier erschallt keine letzte Posaune, und auch der Tag des Zorns ist fern. Wenn der französische Romantiker Gabriel Fauré eine Totenmesse feiert, fehlt dem Ende aller Schrecken. Seine Messe de Requiem mündet im Paradies, himmlisch süß, elysisch schön. Statt Jammern und Zähneklappern hören wir Gelassenheit und Verklärung – ein grandios friedfertiges Requiem im lyrischen Klanggewand. Auch Faurés nachgeborener Kollege Francis Poulenc wollte zunächst ein Requiem schreiben, ein "Stabat Mater" wurde dann daraus. Halb Mönch, halb Schelm sei dieser Poulenc gewesen, heißt es. Und so behandelt er die Klage der Gottesmutter entsprechend janusköpfig: Heilig-einfacher Ernst hier, emphatisch-ungezügelter Zwischenruf dort. Formidable, wie der Franzose sagt!

"Wenn ich einerseits religiöse Motetten schaffen konnte und andererseits kleine Lieder, die klingen, als könnte man sie vor sich hinsummen, dann kommt das daher, dass ich sowohl das Milieu der Pfarrer wie das der Taugenichtse kenne und liebe."
(Francis Poulenc)

Dienstag, März 12, 2013

8. Philharmonisches Konzert (Di. 12 Mär, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Komm, süßer Tod"

Werke von Francis Poulenc und Gabriel Fauré 
Sandrine Piau, Sopran
Rudolf Rosen, Bariton
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Einstudierung
Matthew Halls, Dirigent


8. Philharmonisches Konzert
"Komm, süßer Tod"

Francis Poulenc (1899–1963)
"Stabat Mater"

Gabriel Fauré (1845–1924)
Requiem op. 48

Sandrine Piau, Sopran
Rudolf Rosen, Bariton
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Einstudierung
Matthew Halls, Dirigent

Hier erschallt keine letzte Posaune, und auch der Tag des Zorns ist fern. Wenn der französische Romantiker Gabriel Fauré eine Totenmesse feiert, fehlt dem Ende aller Schrecken. Seine Messe de Requiem mündet im Paradies, himmlisch süß, elysisch schön. Statt Jammern und Zähneklappern hören wir Gelassenheit und Verklärung – ein grandios friedfertiges Requiem im lyrischen Klanggewand. Auch Faurés nachgeborener Kollege Francis Poulenc wollte zunächst ein Requiem schreiben, ein "Stabat Mater" wurde dann daraus. Halb Mönch, halb Schelm sei dieser Poulenc gewesen, heißt es. Und so behandelt er die Klage der Gottesmutter entsprechend janusköpfig: Heilig-einfacher Ernst hier, emphatisch-ungezügelter Zwischenruf dort. Formidable, wie der Franzose sagt!

"Wenn ich einerseits religiöse Motetten schaffen konnte und andererseits kleine Lieder, die klingen, als könnte man sie vor sich hinsummen, dann kommt das daher, dass ich sowohl das Milieu der Pfarrer wie das der Taugenichtse kenne und liebe."
(Francis Poulenc)

Sonntag, März 24, 2013

5. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 24 Mär, 2013 11:30 am - 12:30 pm)

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bremerphil-kammerrm

"Zwiegespräche"

Kompositionen für 2 Violoncelli von F. Couperin, L. Boccherini, J. B. Barriére, C. Cervetto und S. Borris Ralph und Angelica Jerzewski, Violoncello


Exquisit und ausgesucht – die Kammermusiken am Sonntagmorgen

Eine weitere Möglichkeit in unserer Reihe von sonntäglichem Konzertvergnügen mit den Bremer Philharmonikern ist unsere Kammermusik am Sonntagmorgen. In der Theatergalerie des Theater Bremen können Sie ungewöhnlich nah an den Musikern ausgesuchte Stücke, bei der wohl intimsten Art des Musizierens, erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Abgerundet wird das Ganze durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Programm „Zwiegespräche“ 24. März 2013

Luigi Boccherini - Sonate für zwei Violoncelli C-Dur
(1743 - 1805)                               
 
Francois Couperin - XII. Concert aus Les Goûts-rèünis
(1668 - 1733)                       
                 
Jean Bapriste Barriére - Sonate für zwei Violoncelli G-Dur
(um 1753)                         

Giacomo Cervetto - Sonate g-moll  für zwei Violoncelli
(1682 - 1783)                  

Siegfried Borris - Partita für zwei Violoncelli
(1906  - 1993)

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