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Samstag, November 18, 2017
April 2013

Montag, April 08, 2013

9. Philharmonisches Konzert (Mo. 8 Apr, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer Philharmoniker

"Kräfte aus dem Süden"

Werke von Bedrich Smetana, Jan Václav Vorisek, Josef Suk und Antonin Dvorák
Liza Ferschtman, Violine
Charles Olivieri-Munroe, Dirigent


9. Philharmonisches Konzert
"Kräfte aus dem Süden"

Bedrich Smetana (1824–1884)
Ouvertüre zu "Das Geheimnis"

Jan Václav Vorísek (1791–1825)
Symphonie D-Dur op. 23

Josef Suk (1874–1935)
Fantasie für Violine und Orchester op. 24

Antonín Dvorák (1841–1904)
"Des Helden Gesang", Tondichtung op. 111

Liza Ferschtman, Violine
Charles Olivieri-Munroe, Dirigent

"Sein früher Tod hinterließ eine fühlbare Lücke", liest man in einem Lexikon des Jahres 1889 über den 34-jährig verstorbenen Jan Václav Vorísek, "und erweckte umso tieferes Bedauern, als man fühlte, daß mit ihm eine bedeutende, eben im künstlerischen Wachsen begriffene Kraft dahingegangen sei. Ist es einfaches Übersehen oder ein Symptom, daß man diese dem deutschen Süden angehörende Kraft im Norden nicht völlig würdigt"? Diese Würdigung gilt es nun nachzuholen, bei uns im Norden. Und nicht nur an den Schubert-Freund Vorísek, Verfasser einer "Grande symphonie pour grand orchestre", sei erinnert, sondern gleich auch an die weiteren böhmischen Führungskräfte Bedrich Smetana, Antonín Dvorák und dessen Schwiegersohn Josef Suk, und zwar je mit Raritäten aus ihrem Werkkatalog. Denn was für Vorísek gilt, gilt auch für seine Landsleute: "über den classischen Werth seiner Composition sind doch sämmtliche Musikkenner einig."

Charles Olivieri-Munroe
"Mit großer Begeisterung komme ich nach Bremen zurück! Diese Stadt ist etwas Besonderes, das erstklassige Orchester und die Atmosphäre in seinem hervorragenden Konzertsaal geben mir jedes Mal wieder das Gefühl des Außergewöhnlichen."

Dienstag, April 09, 2013

9. Philharmonisches Konzert (Di. 9 Apr, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Kräfte aus dem Süden"

Werke von Bedrich Smetana, Jan Václav Vorisek, Josef Suk und Antonin Dvorák 
Liza Ferschtman, Violine
Charles Olivieri-Munroe, Dirigent


9. Philharmonisches Konzert
"Kräfte aus dem Süden"

Bedrich Smetana (1824–1884)
Ouvertüre zu "Das Geheimnis"

Jan Václav Vorísek (1791–1825)
Symphonie D-Dur op. 23

Josef Suk (1874–1935)
Fantasie für Violine und Orchester op. 24

Antonín Dvorák (1841–1904)
"Des Helden Gesang", Tondichtung op. 111

Liza Ferschtman, Violine
Charles Olivieri-Munroe, Dirigent

"Sein früher Tod hinterließ eine fühlbare Lücke", liest man in einem Lexikon des Jahres 1889 über den 34-jährig verstorbenen Jan Václav Vorísek, "und erweckte umso tieferes Bedauern, als man fühlte, daß mit ihm eine bedeutende, eben im künstlerischen Wachsen begriffene Kraft dahingegangen sei. Ist es einfaches Übersehen oder ein Symptom, daß man diese dem deutschen Süden angehörende Kraft im Norden nicht völlig würdigt"? Diese Würdigung gilt es nun nachzuholen, bei uns im Norden. Und nicht nur an den Schubert-Freund Vorísek, Verfasser einer "Grande symphonie pour grand orchestre", sei erinnert, sondern gleich auch an die weiteren böhmischen Führungskräfte Bedrich Smetana, Antonín Dvorák und dessen Schwiegersohn Josef Suk, und zwar je mit Raritäten aus ihrem Werkkatalog. Denn was für Vorísek gilt, gilt auch für seine Landsleute: "über den classischen Werth seiner Composition sind doch sämmtliche Musikkenner einig."

Charles Olivieri-Munroe
"Mit großer Begeisterung komme ich nach Bremen zurück! Diese Stadt ist etwas Besonderes, das erstklassige Orchester und die Atmosphäre in seinem hervorragenden Konzertsaal geben mir jedes Mal wieder das Gefühl des Außergewöhnlichen."

Mittwoch, April 10, 2013

5nachsechs (Mi. 10 Apr, 2013 6:05 pm - 7:05 pm)

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5nachsechs 11I12

Die Afterwork Konzerte der Bremer Philharmoniker

Werke von Antonín Dvorák und Johann Sebastian Bach "Des Helden Gesang" und Chaconne d-Moll (arr. Raff)
Liza Ferschtman, Violine
Charles Olivieri-Munroe, Dirigent


Spannendes Format, ungewöhnliche Uhrzeit,
großes Glück – für Sie!

Seit neuestem begrüßen Christian Kötter-Lixfeld und Markus Poschner Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork Konzerten.Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt für Sie und Ihre Familie, Freunde oder Kollegen die ganz persönliche Alltagsauszeit an. Kommen Sie, wie Sie sind, legen Sie den ganzen Tag einfach mit Jacke und Laptop- oder Einkaufstasche an der
Garderobe ab, suchen Sie sich einen Platz, der Ihnen gefällt und dann – genießen. Zu ausgewählten Philharmonischen Konzerten bieten wir Ihnen mit diesem Format den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Christian Kötter-Lixfeld und Markus Poschner holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues. Es wird geredet und gelacht – ganz ohne Pause, aber natürlich mit voller Orchesterbesetzung. Fünf Mal haben Sie in der nächsten Saison die Gelegenheit, dieses einzigartige Format zu erleben. Am Besten Sie genießen gleich im Abo – denn keines ist so flexibel wie das 5nachsechs Abo. Einfach fünf Karten zum Preis von vier sichern und hingehen wann und mit wem Sie wollen.

>>> www.5nach6.de

Sonntag, April 14, 2013

7. Sonderkonzert (So. 14 Apr, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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sonderkonzert12I13 07

Familienkonzert

"Walzerschritt und Polkahit"
Marko Simsa, Erzähler
Martin Braun, Dirigent


7. Sonderkonzert
"Walzerschritt und Polkahit" – das Familienkonzert der Bremer Philharmoniker

Mit Musik von Johann u. Josef Strauß sowie Johann Strauß Sohn

Ein Konzert unter Donner und Blitz mit Tritsch-Tratsch an der schönen blauen Donau
Marko Simsa, Erzähler
Martin Braun, Dirigent

Alles dreht sich hier um die Familie Strauß und ihre in dieser Fülle und Lebendigkeit einzigartigen Polka- und Walzerkompositionen. Wer meint, er wisse, wie Walzer klingt, und auch, wie man ihn tanzt, darf sich auf einige überraschungen freuen. Was hat die "Pizzicato-Polka" mit Pizza zu tun und wie macht man am Besten den Kuckucksruf der "Krapfenwadl-Polka" nach? Marko Simsa versteht es in diesem Konzert auf einzigartige Weise Musik lebendig zu machen und mit Kindern (ab 5 Jahren) und Publikum in eine musikalische Welt einzutauchen, in der man ganz spielend mit dem Klang der Klassik in Berührung kommen kann. Es fragt sich, wer hier mehr übersprudelt – Marko Simsa, der den Kindern in seiner eigenen Neugier in nichts nachsteht oder das Publikum, das in voller Lautstärke die "Tritsch-Tratsch-Polka" trällert.

Sonntag, April 21, 2013

10. Philharmonisches Konzert (So. 21 Apr, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Reiz und Reaktion"

Werke von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und Jean Sibelius
Tzimon Barto, Klavier
Dima Slobodeniouk, Dirigent


10. Philharmonisches Konzert
"Reiz und Reaktion"

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23

Jean Sibelius (1865–1957)
Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

Tzimon Barto, Klavier
Dima Slobodeniouk, Dirigent

Kraft erzeugt Gegenkraft, auf Reiz folgt Reaktion. Pjotr Tschaikowskys üppiges, schwelgendes, ausuferndes b-Moll-Klavierkonzert ist eine Mischung aus Zirkus und Revue, ist beinahe ein Zuviel an Klang und Sinnlichkeit. Vom Publikum wird es deswegen geliebt – aber für den Komponisten Jean Sibelius könnte genau dieses Klavierkonzert, wäre es in seiner Zeit entstanden, Adresse seines Protestes gewesen sein. Denn seine vierte Symphonie komponierte er 1911 aus einer solchen Protesthaltung heraus: "Gegen die Kompositionen von heute", wie er sagte, gegen allzu ausladende Formen, Harmonien, Melodien. Darum habe diese so radikal gelungene Vierte "keinerlei Zirkus in sich", sagte Sibelius. Vielmehr klänge sie karg wie Baumrinde, meinte ein erster Kritiker. Streng und modern ist sie, ein Gewebe, keine Apotheose. Und damit das ideale Gegenstück zu Tschaikowskys Klangrausch in b-Moll.

"Tschaikowsky soll wie Pushkin klingen." (Tzimon Barto)

8. Sonderkonzert (So. 21 Apr, 2013 5:00 pm - 6:00 pm)

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bremerphil-sonderko

Benefizkonzert

Zugunsten der Bremer Geschwisterkinder Mitglieder der Bremer Philharmoniker


8. Sonderkonzert
Benefizkonzert zugunsten der Bremer Geschwistergruppen (Stimme e.V.)

Mitglieder der Bremer Philharmoniker

Auch in dieser Saison gibt es wieder ein Benefizkonzert zugunsten der "Bremer Geschwistergruppen". Geschwister von Kindern mit Beeinträchtigungen oder Behinderungen nehmen bereits früh viel Rücksicht und müssen viel Geduld und Verständnis zeigen. In den Seminargruppen der "Bremer Geschwisterkinder" können sie sich treffen und austauschen. Die Kinder helfen sich gegenseitig, unternehmen Ausflüge und werden auf diese Weise unterstützt, besser mit ihrer besonderen familiären Situation zurechtzukommen. Diese Seminare werden von speziell ausgebildeten Fach- kräften geleitet und ausschließlich über Spenden finanziert. Unterstützen Sie die "Bremer Geschwistergruppen", der Eintritt zu den Konzerten ist frei (um Spenden wird gebeten) und lassen Sie sich in der einzigartigen Atmosphäre der St. Stephani Kirche Bremen von einem Ensemble der Bremer Philharmoniker mit klassischer Musik bezaubern. Viele weitere Mitwirkende machen die Veranstaltung mit Gesang und gelesenen Texten zu einem wunderbaren Erlebnis.

Programm:
Robert M. Helmschrott
Intrada
 
Anton Bruckner
Aequale
 
Ernst Bloch
Gebet
 
Gerhardt Blum
Mosaike
 
Hans Kämper
St.Georgs Air
Childhood
La Vaisse
The Tailor ´s Twist
 
Mitwirkende:
Wolfram Blum, Michael Feuchtmayer,Wei Zhu Posaune

Weitere Mitwirkende als Gäste:
Hans Kämper, Posaune
Kai Niko Henke, Orgel
Pauline Blum, Sven Fischer (Bremer Geschwistergruppen), Sprecher

Montag, April 22, 2013

10. Philharmonisches Konzert (Mo. 22 Apr, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Reiz und Reaktion"

Werke von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und Jean Sibelius 
Tzimon Barto, Klavier
Dima Slobodeniouk, Dirigent


10. Philharmonisches Konzert
"Reiz und Reaktion"

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23

Jean Sibelius (1865–1957)
Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

Tzimon Barto, Klavier
Dima Slobodeniouk, Dirigent

Kraft erzeugt Gegenkraft, auf Reiz folgt Reaktion. Pjotr Tschaikowskys üppiges, schwelgendes, ausuferndes b-Moll-Klavierkonzert ist eine Mischung aus Zirkus und Revue, ist beinahe ein Zuviel an Klang und Sinnlichkeit. Vom Publikum wird es deswegen geliebt – aber für den Komponisten Jean Sibelius könnte genau dieses Klavierkonzert, wäre es in seiner Zeit entstanden, Adresse seines Protestes gewesen sein. Denn seine vierte Symphonie komponierte er 1911 aus einer solchen Protesthaltung heraus: "Gegen die Kompositionen von heute", wie er sagte, gegen allzu ausladende Formen, Harmonien, Melodien. Darum habe diese so radikal gelungene Vierte "keinerlei Zirkus in sich", sagte Sibelius. Vielmehr klänge sie karg wie Baumrinde, meinte ein erster Kritiker. Streng und modern ist sie, ein Gewebe, keine Apotheose. Und damit das ideale Gegenstück zu Tschaikowskys Klangrausch in b-Moll.

"Tschaikowsky soll wie Pushkin klingen." (Tzimon Barto)

Dienstag, April 23, 2013

10. Philharmonisches Konzert (Di. 23 Apr, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Reiz und Reaktion"

Werke von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und Jean Sibelius
Tzimon Barto, Klavier
Dima Slobodeniouk, Dirigent


10. Philharmonisches Konzert
"Reiz und Reaktion"

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 b-Moll op. 23

Jean Sibelius (1865–1957)
Symphonie Nr. 4 a-Moll op. 63

Tzimon Barto, Klavier
Dima Slobodeniouk, Dirigent

Kraft erzeugt Gegenkraft, auf Reiz folgt Reaktion. Pjotr Tschaikowskys üppiges, schwelgendes, ausuferndes b-Moll-Klavierkonzert ist eine Mischung aus Zirkus und Revue, ist beinahe ein Zuviel an Klang und Sinnlichkeit. Vom Publikum wird es deswegen geliebt – aber für den Komponisten Jean Sibelius könnte genau dieses Klavierkonzert, wäre es in seiner Zeit entstanden, Adresse seines Protestes gewesen sein. Denn seine vierte Symphonie komponierte er 1911 aus einer solchen Protesthaltung heraus: "Gegen die Kompositionen von heute", wie er sagte, gegen allzu ausladende Formen, Harmonien, Melodien. Darum habe diese so radikal gelungene Vierte "keinerlei Zirkus in sich", sagte Sibelius. Vielmehr klänge sie karg wie Baumrinde, meinte ein erster Kritiker. Streng und modern ist sie, ein Gewebe, keine Apotheose. Und damit das ideale Gegenstück zu Tschaikowskys Klangrausch in b-Moll.

"Tschaikowsky soll wie Pushkin klingen." (Tzimon Barto)

Sonntag, April 28, 2013

6. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 28 Apr, 2013 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer Philharmoniker

"Bläserquintette"

Werke von J. Francaix
u.a. Hanna Petermann, Flöte
Elisabeth Wieland, Oboe
N.N, Klarinette
Matthias Berkel, Horn
Naomi Kuchimura, Fagott


Exquisit und ausgesucht – die Kammermusiken am Sonntagmorgen

Eine weitere Möglichkeit in unserer Reihe von sonntäglichem Konzertvergnügen mit den Bremer Philharmonikern ist unsere Kammermusik am Sonntagmorgen. In der Theatergalerie des Theater Bremen können Sie ungewöhnlich nah an den Musikern ausgesuchte Stücke, bei der wohl intimsten Art des Musizierens, erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Abgerundet wird das Ganze durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

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