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Freitag, November 24, 2017
September 2013

Mittwoch, September 04, 2013

1. sonderkonzert (Mi. 4 Sep, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

Bremer

musikfestkonzert 2013

richard wagner: auszüge aus der ring des nibelungen

jane irwin, sopran; eglis silins, bariton; agata wilewska, sopran; isa k. gericke, sopran; bettina ranch, alt; karsten mewes, bariton;
markus poschner, dirigent


konzert im rahmen des musikfestes bremen 2013 zum 200. geburtstag von richard wagner

richard wagner (1813–1883)
auszüge aus der ring des nibelungen

vorspiel und 1. szene aus das rheingold
walkürenritt
wotans abschied und feuerzauber
siegfried-idyll
siegfrieds rheinfahrt
trauermarsch
brünnhildes schlussgesang

"Wenn die Rheintöchter – sagen wir mal – etwas entgegenkommender gewesen wären, hätte man sich drei weitere, aufwendige Opern sparen können. Das sollte zu denken geben." Kein Geringerer als Vicco von Bülow, besser bekannt unter dem Namen "Loriot", setzte diese Feststellung an den Anfang seiner Version von Richard Wagners "Der Ring des Nibelungen" an einem Abend. Die Bremer Philharmoniker nehmen sich des Rates des bekennenden Wagnerianers Loriot an und präsentieren eine kurzweilige Konzertauswahl, bei der zwar an Theateraufwand, aber keinesfalls an Substanz gespart wird: auf dem Konzertpodium erklingen die opulenten Glanzstücke für Orchester aus dem opus magnum des Jubilars, Gaststars vom Grünen Hügel in Bayreuth runden das Programm ab, denn: Wagner ganz ohne Gesang, das wäre dann doch zu viel gespart.

Sonntag, September 08, 2013

1. kammermusik am sonntagmorgen (So. 8 Sep, 2013 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

sonaten für violoncello und klavier

werke von franz schubert, oliver messiaen, arvo pärt und ernest bloch

johannes krebs, violoncello; lydia hammerbacher, klavier 


franz schubert (1797-1828)
sonate in a-moll für arpeggione und klavier (d 821)

oliver messiaen (1908-1992)
louange a l'eternite de jesus aus dem quatuor pour la fin du temps

arvo pärt (1935)
fratres 

ernest bloch (1880-1959)
schelomo

exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen
Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

Montag, September 30, 2013

1. philharmonisches konzert (Mo. 30 Sep, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"eine große nachtmusik""

symphonie nr. 7 von gustav mahler

markus poschner, dirigent


"eine große nachmusik"

gustav mahler (1860-1911)
symphonie nr. 7 e-moll

Wenn man ihm einmal zu nahe gekommen ist, ist man verloren. Dann hat er Besitz ergriffen von einem, er lässt niemanden mehr los. Gustav Mahler und seine Symphonien können zur Sucht werden, zum Rausch – sie zu spielen und zu hören kann zu Zuständen der Ekstase führen. Erst kam die zweite Symphonie, mit der die Bremer Philharmoniker 2011, zum 100. Todesjahr des Komponisten, die Saison er öffneten. Dann die Erste, Vierte und Fünfte, ausgewählte Lieder und das "Lied von der Erde", die Dritte war am Theater sogar szenisch zu erleben. Jetzt die Siebte. Wir bleiben infiziert. Sie sei ein "Lied der Nacht", sagten seine Zeitgenossen, zwei als "Nachtmusik" betitelte Sätze löschen alles Licht. Das Schemenhafte, Sphärische, aber auch das Unbewusste, das durch die Nacht verkörpert wird: Hier wird es zum Klang. Und was das für ein Klang ist! Herb und dunkel, mit gleißend unwirklichen Momenten. Wer einmal hören möchte, wie Herdenglocken zu symphonischem Tonmaterial werden und wie sich Gitarre und Mandoline in ein Orchester fügen, muss sich nur von uns anstecken lassen, mit Mahler und seiner siebten Symphonie.

Markus Poschner: "Ich freue mich sehr darauf, unseren Bremer Mahler-Zyklus weiter zu vervollständigen. In dieser geheimnisvollen Welt fühlen wir uns herrlich zu Hause. Die Bremer Philharmoniker sind außerdem zu einem grandiosen Mahler-Orchester geworden."

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