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So. 27 Okt, 2013 - Sa. 2 Nov, 2013

Sonntag, Oktober 27, 2013

2. kammermusik am sonntagmorgen (So. 27 Okt, 2013 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

trios für klarinette, violoncello und klavier

werke von johannes brahms und ludwig van beethoven

raphael schenkel, klarinette; johannes krebs, violoncello; caspar frantz, klavier


ludwig van beethoven (1170-1827)
trio für klarinette, violoncello und klavier op. 11 gassenhauer-trio

johannes brahms (1833-1897)
trio für klarinette, violoncello und klavier op. 114

exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen

Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

Montag, Oktober 28, 2013

2. philharmonisches konzert (Mo. 28 Okt, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"bestechende tonbeseeltheit"

werke von modest mussorgsky, sergej prokofiew und pjotr iljitsch tschaikowsky

arabella steinbacher, violine; vassilis christopoulos, dirigent


"bestechende tonbesseltheit"

modest mussorgsky (1839-1881)

ouvertüre zu chowanschtschina

sergej prokofiew (1891-1953)

konzert für violine und orchester nr. 1 d-dur op. 19

pjotr iljitsch tschaikowsky (1840-1893)

symphonie nr. 6 h-moll op. 74 pathètique

Die wörtliche Übersetzung wäre "frühzeitiger Anwender", doch das englische "Early Adopter" klingt eindeutig besser. Gemeint sind damit jene, die Trends früh aufgreifen und präsentieren. Wie die Bremer Philharmoniker – die manchen Solisten bereits im Angebot haben, wenn dessen Karriere noch eine ganz frische ist. Bei Arabella Steinbacher war das der Fall. Als die damals 25-Jährige 2007 in Bremen Beethoven spielte, war der Star in ihr gerade erst geboren. Mittlerweile zählt sie zu den ganz Großen der Violine, bei ihr versäumt kein Kritiker, auf den besonderen Farbton in ihrem Spiel hinzuweisen. Von "purer Tonschönheit" schreibt das Fachmagazin Fono Forum, von "bestechender Tonbeseeltheit". Tonbeseelt ist auch Tschaikowskys Sechste: Er habe in diese Symphonie seine "ganze Seele gelegt", sagte der Komponist. Und er sei "stolzer auf sie als auf alle meine anderen Kompositionen". Zu Recht: Die "Pathe´tique" ist bewegend, ergreifend, rätselhaft – und einfach begeisternd gute Musik.

Arabella Steinbacher: "Das 1. Prokofiew Violinkonzert mag ich besonders gern, da es im Gegensatz zum 2. Violinkonzert sehr verträumt ist. Es entführt mich jedes Mal in eine Märchenwelt, in der ich Fabelwesen um mich sehe. Bisher habe ich die Bremer als ein sehr herzliches Publikum erlebt, darauf freue ich mich auch diesmal wieder sehr!"

voransicht programmheft

karteninfo

Dienstag, Oktober 29, 2013

2. philharmonisches konzert (Di. 29 Okt, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"bestechende tonbeseeltheit"

werke von modest mussorgsky, sergej prokofiew und pjotr iljitsch tschaikowsky

arabella steinbacher, violine; vassilis christopoulos, dirigent


 

"bestechende tonbesseltheit"

modest mussorgsky (1839-1881)

ouvertüre zu chowanschtschina

sergej prokofiew (1891-1953)

konzert für violine und orchester nr. 1 d-dur op. 19

pjotr iljitsch tschaikowsky (1840-1893)

symphonie nr. 6 h-moll op. 74 pathètique

Die wörtliche Übersetzung wäre "frühzeitiger Anwender", doch das englische "Early Adopter" klingt eindeutig besser. Gemeint sind damit jene, die Trends früh aufgreifen und präsentieren. Wie die Bremer Philharmoniker – die manchen Solisten bereits im Angebot haben, wenn dessen Karriere noch eine ganz frische ist. Bei Arabella Steinbacher war das der Fall. Als die damals 25-Jährige 2007 in Bremen Beethoven spielte, war der Star in ihr gerade erst geboren. Mittlerweile zählt sie zu den ganz Großen der Violine, bei ihr versäumt kein Kritiker, auf den besonderen Farbton in ihrem Spiel hinzuweisen. Von "purer Tonschönheit" schreibt das Fachmagazin Fono Forum, von "bestechender Tonbeseeltheit". Tonbeseelt ist auch Tschaikowskys Sechste: Er habe in diese Symphonie seine "ganze Seele gelegt", sagte der Komponist. Und er sei "stolzer auf sie als auf alle meine anderen Kompositionen". Zu Recht: Die "Pathe´tique" ist bewegend, ergreifend, rätselhaft – und einfach begeisternd gute Musik.

Arabella Steinbacher: "Das 1. Prokofiew Violinkonzert mag ich besonders gern, da es im Gegensatz zum 2. Violinkonzert sehr verträumt ist. Es entführt mich jedes Mal in eine Märchenwelt, in der ich Fabelwesen um mich sehe. Bisher habe ich die Bremer als ein sehr herzliches Publikum erlebt, darauf freue ich mich auch diesmal wieder sehr!"

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karteninfo

Mittwoch, Oktober 30, 2013

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Donnerstag, Oktober 31, 2013

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Freitag, November 01, 2013

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Samstag, November 02, 2013

2. sonderkonzert (Sa. 2 Nov, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"klang-spiegel der zeit"

werke von georg friedrich händel und richard blackford

paul nilon, tenor;
kevin greenlaw, bariton;
bournemouth symphony chorus;
gavin carr, dirigent


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|| Schon vor dem Konzert einen Blick ins Programmheft werfen!

"klang-spiegel der zeit"

georg friedrich händel (1865–1759)
zadock the priest aus coronation anthems hwv 258
music for the royal fireworks hwv 351
the king shall rejoice aus coronation anthems hwv 265

richard blackford (*1954)
not in our time oratorium für soli, chor und orchester

Die Musik vieler Jahrhunderte bildete immer wieder auch das Zeitgeschehen ab, kommentierte es, illustrierte es, warnte oder feierte. Die Bremer Philharmoniker haben in den letzten Spielzeiten u. a. Brittens "War Requiem" und Schönbergs "Ein Überlebender aus Warschau" aufgeführt, Werke mit explizitem Bezug zu weltbewegendem Geschehen, und sich damit auch immer wieder die Aufgabe gestellt, mit Konzerten den gesellschaftlichen Diskurs zu bereichern. Für die Erstaufführung auf dem europäischen Kontinent von Richard Blackfords "Not in our time" – geschrieben in Erinnerung an die Geschehnisse des 11. September – begrüßen die Bremer Philharmoniker den Bournemouth Symphony Chorus. Im ersten Teil des Programms erklingen Werke, die ebenfalls mit Zeitbezug komponiert wurden: Georg II. von England gab die "Coronation Anthems" für die Feierlichkeiten seiner Krönung in Auftrag, die "Feuerwerksmusik" ließ er anlässlich des Aachener Friedens komponieren und aufführen.

Wenn Sie ZDF-Verfilmungen der Romane von Rosamunde Pilcher kennen, ist Ihnen die Musik von Richard Blackford bestens bekannt. Für die Erstaufführung auf dem europäischen Festland des Oratoriums Not in Our Time reisen sowohl die britische Schriftstellerin als auch der Komponist des Werkes nach Bremen, um bei diesem besonderen Ereignis dabei zu sein! 

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