phil face Logo prophil rgb   phil facemediathek

flache Liste
Freitag, November 24, 2017
November 2013

Samstag, November 02, 2013

2. sonderkonzert (Sa. 2 Nov, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"klang-spiegel der zeit"

werke von georg friedrich händel und richard blackford

paul nilon, tenor;
kevin greenlaw, bariton;
bournemouth symphony chorus;
gavin carr, dirigent


|| Jetzt online Karten kaufen und sofort ausdrucken!

|| Schon vor dem Konzert einen Blick ins Programmheft werfen!

"klang-spiegel der zeit"

georg friedrich händel (1865–1759)
zadock the priest aus coronation anthems hwv 258
music for the royal fireworks hwv 351
the king shall rejoice aus coronation anthems hwv 265

richard blackford (*1954)
not in our time oratorium für soli, chor und orchester

Die Musik vieler Jahrhunderte bildete immer wieder auch das Zeitgeschehen ab, kommentierte es, illustrierte es, warnte oder feierte. Die Bremer Philharmoniker haben in den letzten Spielzeiten u. a. Brittens "War Requiem" und Schönbergs "Ein Überlebender aus Warschau" aufgeführt, Werke mit explizitem Bezug zu weltbewegendem Geschehen, und sich damit auch immer wieder die Aufgabe gestellt, mit Konzerten den gesellschaftlichen Diskurs zu bereichern. Für die Erstaufführung auf dem europäischen Kontinent von Richard Blackfords "Not in our time" – geschrieben in Erinnerung an die Geschehnisse des 11. September – begrüßen die Bremer Philharmoniker den Bournemouth Symphony Chorus. Im ersten Teil des Programms erklingen Werke, die ebenfalls mit Zeitbezug komponiert wurden: Georg II. von England gab die "Coronation Anthems" für die Feierlichkeiten seiner Krönung in Auftrag, die "Feuerwerksmusik" ließ er anlässlich des Aachener Friedens komponieren und aufführen.

Wenn Sie ZDF-Verfilmungen der Romane von Rosamunde Pilcher kennen, ist Ihnen die Musik von Richard Blackford bestens bekannt. Für die Erstaufführung auf dem europäischen Festland des Oratoriums Not in Our Time reisen sowohl die britische Schriftstellerin als auch der Komponist des Werkes nach Bremen, um bei diesem besonderen Ereignis dabei zu sein! 

Sonntag, November 10, 2013

3. philharmonisches konzert (So. 10 Nov, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"bilder in musik"

werke von ambroise thomas, édouard lalo, modest mussorgsky

julian steckel, violoncello; fabien gabel, dirigent


"bilder in musik"

ambroise thomas (1911-1896)

ouvertüre zu mignon

éduard lalo (1823-1892)

konzert für violoncello und orchester d-moll

modest mussorgsky (1839-1881)

bilder einer ausstellung, orchesterfassung von maurice ravel (1875-1931)

Oft genug sind die Musiker der Bremer Philharmoniker in der Kunsthalle Bremen unterwegs. Um dort zu musizieren, um sich dort (wie im letzten Saisonbuch zu sehen) fotografieren zu lassen und sicher mitunter auch ganz privat. Jetzt aber kommt eine Kunstschau in den Konzertsaal – und zwar in Form von Modest Mussorgskys bekanntestem Orchesterwerk, dessen Orchesterfassung gar nicht von ihm selbst stammt. In "Bilder einer Ausstellung" hat Mussorgsky die Eindrücke einer Gedenkausstellung mit Porträts, Zeichnungen und Entwürfen des Malers Victor Hartmann, die 1874 in St. Petersburg stattfand, in Musik gefasst – für Klavier. Erst Maurice Ravel besorgte später die so brillante Orchestrierung. Die Idee, Mussorgsky würde mit seiner Bilderfolge einen realitätsnahen Rundgang durch die damalige Ausstellung ermöglichen, ist zwar reizvoll, hat aber einen gewissen Korrekturbedarf. Denn lediglich drei der "vertonten" Hartmann-Gemälde waren in der Ausstellung gezeigt worden. Oft genug hat der Komponist zur so ungemein plastischen Musik das Bild einfach gleich mit erfunden. Musikmalen, eine Kunst für sich. Wenn Sie also demnächst Menschen mit Pinseln in der Kunsthalle Bremen sehen: Das sind wahrscheinlich die Bremer Philharmoniker.

Julian Steckel: "Das Lalo-Konzert war mein erstes 'großes', romantisches Konzert: rasante Läufe, wunderschöne Kantilenen, südfranzösisch-spanische Rhythmen – der Traum eines jeden jungen Cellisten."

vorabansicht programmheft

karteninfo

Montag, November 11, 2013

3. philharmonisches konzert (Mo. 11 Nov, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

Bremer

"bilder in musik"

werke von ambroise thomas, édouard lalo, modest mussorgsky

julian steckel, violoncello; fabien gabel, dirigent


"bilder in musik"

ambroise thomas (1911-1896)
ouvertüre zu mignon

éduard lalo (1823-1892)
konzert für violoncello und orchester d-moll

modest mussorgsky (1839-1881)
bilder einer ausstellung, orchesterfassung von maurice ravel (1875-1931)

Oft genug sind die Musiker der Bremer Philharmoniker in der Kunsthalle Bremen unterwegs. Um dort zu musizieren, um sich dort (wie im letzten Saisonbuch zu sehen) fotografieren zu lassen und sicher mitunter auch ganz privat. Jetzt aber kommt eine Kunstschau in den Konzertsaal – und zwar in Form von Modest Mussorgskys bekanntestem Orchesterwerk, dessen Orchesterfassung gar nicht von ihm selbst stammt. In "Bilder einer Ausstellung" hat Mussorgsky die Eindrücke einer Gedenkausstellung mit Porträts, Zeichnungen und Entwürfen des Malers Victor Hartmann, die 1874 in St. Petersburg stattfand, in Musik gefasst – für Klavier. Erst Maurice Ravel besorgte später die so brillante Orchestrierung. Die Idee, Mussorgsky würde mit seiner Bilderfolge einen realitätsnahen Rundgang durch die damalige Ausstellung ermöglichen, ist zwar reizvoll, hat aber einen gewissen Korrekturbedarf. Denn lediglich drei der "vertonten" Hartmann-Gemälde waren in der Ausstellung gezeigt worden. Oft genug hat der Komponist zur so ungemein plastischen Musik das Bild einfach gleich mit erfunden. Musikmalen, eine Kunst für sich. Wenn Sie also demnächst Menschen mit Pinseln in der Kunsthalle Bremen sehen: Das sind wahrscheinlich die Bremer Philharmoniker.

Julian Steckel: "Das Lalo-Konzert war mein erstes 'großes', romantisches Konzert: rasante Läufe, wunderschöne Kantilenen, südfranzösisch-spanische Rhythmen – der Traum eines jeden jungen Cellisten."

vorabansicht programmheft

karteninfo

Freitag, November 15, 2013

3. sonderkonzert (Fr. 15 Nov, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"diesen kuss der ganzen welt!"

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

solisten;
bachchor hannover;
jörg straube, dirigent


"diesen kuss der ganzen welt!"

ludwig van beethoven (1770–1827)
symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

Mit den zwei Aufführungen von Ludwig van Beethovens 9. Symphonie mit dem Bachchor Hannover unter der Leitung von Jörg Straube finden sich die Bremer Philharmoniker einmal mehr mit einem Ensemble aus der Region zusammen und setzen damit die Reihe erfolgreicher Gastspiele in Nordwestdeutschland fort. Der Bachchor Hannover ist als großer Konzertchor mit einer eigenen Konzertreihe in der Marktkirche Hannover – in der er auch als Kirchenchor beheimatet ist – eine feste Größe im kulturellen Leben in Hannover und über die Landesgrenzen hinaus bekannt. 1441 erstmalig als Kantorei erwähnt, kann der Chor auf eine lange Tradition zurückblicken, in der die Pflege der Werke des Namenspatrons Johann Sebastian Bach immer eine herausragende Rolle gespielt hat. Seit 1986 leitet Jörg Straube das Ensemble.

 

Karten erhalten Sie an der Abendkasse sowie im Vorverkauf bei folgenden Stellen:

Kirche im Blick in der Buchhandlung an der Marktkirche:
Hanns-Lilje-Platz 4/5 | Tel. 3536836

Laporte-Kartenshops:
Aegidientorplatz 2 | Tel. 0511/444066
Karmarschstraße 30 | Tel. 3292-9
Ernst-August-Platz 5 | Tel. 327244

 weitere Informationen erhalten Sie bei der Marktkirche St. Georgii et Jacobi Hannover

 

Samstag, November 16, 2013

3. sonderkonzert (Sa. 16 Nov, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"diesen kuss der ganzen welt!"

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

solisten;
bachchor hannover;
jörg straube, dirigent


"diesen kuss der ganzen welt!"

ludwig van beethoven (1770–1827)
symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

Mit den zwei Aufführungen von Ludwig van Beethovens 9. Symphonie mit dem Bachchor Hannover unter der Leitung von Jörg Straube finden sich die Bremer Philharmoniker einmal mehr mit einem Ensemble aus der Region zusammen und setzen damit die Reihe erfolgreicher Gastspiele in Nordwestdeutschland fort. Der Bachchor Hannover ist als großer Konzertchor mit einer eigenen Konzertreihe in der Marktkirche Hannover – in der er auch als Kirchenchor beheimatet ist – eine feste Größe im kulturellen Leben in Hannover und über die Landesgrenzen hinaus bekannt. 1441 erstmalig als Kantorei erwähnt, kann der Chor auf eine lange Tradition zurückblicken, in der die Pflege der Werke des Namenspatrons Johann Sebastian Bach immer eine herausragende Rolle gespielt hat. Seit 1986 leitet Jörg Straube das Ensemble.


Karten erhalten Sie an der Abendkasse sowie im Vorverkauf bei folgenden Stellen:

Kirche im Blick in der Buchhandlung an der Marktkirche:
Hanns-Lilje-Platz 4/5 | Tel. 3536836

Laporte-Kartenshops:
Aegidientorplatz 2 | Tel. 0511/444066
Karmarschstraße 30 | Tel. 3292-9
Ernst-August-Platz 5 | Tel. 327244

 weitere Informationen erhalten Sie bei der Marktkirche St. Georgii et Jacobi Hannover

 

Sonntag, November 17, 2013

3. kammermusik am sonntagmorgen (So. 17 Nov, 2013 11:30 am - 12:30 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

basslastiges

hiroyuki yamazaki, kontrabass; keiko yamazaki, oboe; nobue ito, klavier


exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen

Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

1. himmlisches sonntagsvergnügen (So. 17 Nov, 2013 3:30 pm - 4:30 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"herrlich, himmlisch, göttlich"

hanse-quartett;
katja osovitskaya, gert gondosch, violine; karol grondzel, viola; benjamin stiehl, violoncello


Dem Himmel so nah – dass eines der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit mitten in Bremen steht, wissen Sie vielleicht: der Himmelssaal im Haus Atlantis. Dass Sie dort zusammen mit den Bremer Philharmonikern einen einzigartigen Nachmittag erleben können, erfahren Sie jetzt.

Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt.

Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. Übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Karten für das Himmlische Sonntagsvergnügen erhalten Sie für 25€ pro Person nur nach telefonischer Voranmeldung unter Tel 0421-62 67 321. Im Kartenpreis enthalten sind Kaffee und Kuchen satt. Keine platzgenaue Reservierung möglich.

Freitag, November 22, 2013

phil à la carte (Fr. 22 Nov, 2013 7:00 pm - 8:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

das gourmet-konzert der bremer philharmoniker exklusiv für unsere abonnenten

ein festlicher abend mit kammermusik, einem gourmet-menü und der präsentation erlesener weine es spielen musikerinnen und musiker der bremer philharmoniker


phil à la carte

das gourmet-konzert der bremer philharmoniker exklusiv für unsere abonnenten

Sie erleben ein exquisites Kammerensemble der Bremer Philharmoniker an einem der ungewöhnlichsten und zugleich schönsten Konzertorte Bremens, dem Himmelssaal im Haus Atlantis in der Böttcherstraße. Florian Baumann, Vorsitzender des Vereins Bremer Philharmoniker e.V., führt Sie zusammen mit Christian Kötter-Lixfeld durch ein Programm mit musikalischen Beiträgen, die Sie in jeder Saison in eine fremde Welt entführen. Egal ob zarte Harfenklänge, ein slawischer Husarenritt oder eine Reise nach Übersee in die Neue Welt – fein aufeinander abgestimmte Kammermusiken machen das Schwelgen zu einem Vergnügen. Dazwischen werden Sie von Küchenchef Michael Karge mit einem erlesenen Gourmet-Menü verwöhnt. Uwe Bölts, Böttcherstraßen-Archivar und Weinkenner, kredenzt und erläutert ausgesuchte Weine, die mit den Ohren- und Gaumenfreuden "harmonieren". Und das Beste: Sie speisen mit Ihren Musikern an einer Tafel und haben Gelegenheit, all das zu erfahren, was Sie schon immer einmal wissen wollten.

Freitag, November 29, 2013

phil à la carte (Fr. 29 Nov, 2013 7:00 pm - 8:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

das gourmet-konzert der bremer philharmoniker exklusiv für unsere abonnenten

ein festlicher abend mit kammermusik, einem gourmet-menü und der präsentation erlesener weine es spielen musikerinnen und musiker der bremer philharmoniker


phil à la carte

das gourmet-konzert der bremer philharmoniker exklusiv für unsere abonnenten

Sie erleben ein exquisites Kammerensemble der Bremer Philharmoniker an einem der ungewöhnlichsten und zugleich schönsten Konzertorte Bremens, dem Himmelssaal im Haus Atlantis in der Böttcherstraße. Florian Baumann, Vorsitzender des Vereins Bremer Philharmoniker e.V., führt Sie zusammen mit Christian Kötter-Lixfeld durch ein Programm mit musikalischen Beiträgen, die Sie in jeder Saison in eine fremde Welt entführen. Egal ob zarte Harfenklänge, ein slawischer Husarenritt oder eine Reise nach Übersee in die Neue Welt – fein aufeinander abgestimmte Kammermusiken machen das Schwelgen zu einem Vergnügen. Dazwischen werden Sie von Küchenchef Michael Karge mit einem erlesenen Gourmet-Menü verwöhnt. Uwe Bölts, Böttcherstraßen-Archivar und Weinkenner, kredenzt und erläutert ausgesuchte Weine, die mit den Ohren- und Gaumenfreuden "harmonieren". Und das Beste: Sie speisen mit Ihren Musikern an einer Tafel und haben Gelegenheit, all das zu erfahren, was Sie schon immer einmal wissen wollten.

SWITCH TO DESKTOP