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Dienstag, November 21, 2017
Dezember 2013

Sonntag, Dezember 01, 2013

4. sonderkonzert (So. 1 Dez, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

phil für dich – konzerte für kinder

von maus und mond oder: wer ist hier der größte?

markus poschner, dirigent


von maus und mond oder: wer ist der größte?
eine musikalische geschichte von paul maar

Wer ist der Größte? Eindeutig Jonah! Findet zumindest Jonah, der Eskimojunge. Quatsch! Eindeutig Enuki! Behauptet Enuki, sein Freund. Die Großmutter hingegen weiß, dass das alles nicht so wichtig ist und erzählt den beiden Streitenden die Geschichte vom Mond, der sich einbildet, der Größte zu sein. So lange, bis er ausgerechnet von einer kleinen Wasserpfütze eines Besseren belehrt wird ... Paul Maar, Erfinder solch wunderbarer Gestalten wie dem Sams, Herrn Taschenbier und dem kleinen Känguruh, das fliegen lernt, geht in seinem Stück der Frage nach, wie nichtig Größe und wie wichtig Freundschaft ist. Der Dortmunder Komponist Alf Hoffmann hat den Text poetisch vertont und wird ihn gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern unter Generalmusikdirektor Markus Poschner zur Uraufführung bringen.

Dienstag, Dezember 03, 2013

5. sonderkonzert (Di. 3 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

benefiz-adventskonzert

das große benefiz-adventskonzert der bremer philharmoniker zugunsten der WESER-KURIER weihnachtshilfe

helen schneider, gesang;
david safier, rezitation;
markus poschner, dirigent


das große benefiz-adventskonzert der bremer philharmoniker zugunsten der WESER-KURIER weihnachtshilfe

Mit dem Großen Benefiz-Adventskonzert möchten die Bremer Philharmoniker und der Weser-Kurier Sie auf die Vorweihnachtszeit einstimmen – mit Wort und Musik, heiter, aber auch besinnlich. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, dass Weihnachten für möglichst viele Menschen in Bremen und umzu zu einem wahrhaft frohen Fest wird. Die Spendenaktion Weihnachtshilfe des Weser-Kuriers hilft seit 1998 Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, so dass sie mit ein wenig Zuversicht und Hoffnung in das nächste Jahr blicken können. Die Bremer Philharmoniker unterstützen diese Aktion: Der Erlös aus dem Benefiz- Adventskonzert fließt direkt in den großen Topf der WESER-KURIER Weihnachtshilfe.

Ein Live-Mitschnitt des Benefiz-Adventskonzerts wird wenige Tage nach dem Konzert auf CD erhältlich sein. Der Erlös der CD kommt ebenfalls der WESER-KURIER Weihnachtshilfe zugute.

Sonntag, Dezember 08, 2013

2. himmlisches sonntagsvergnügen (So. 8 Dez, 2013 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

"sinnlich virtuos"

duo violine und harfe;
olga bada-letzner und brigitte heitmeier


Dem Himmel so nah – dass eines der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit mitten in Bremen steht, wissen Sie vielleicht: der Himmelssaal im Haus Atlantis. Dass Sie dort zusammen mit den Bremer Philharmonikern einen einzigartigen Nachmittag erleben können, erfahren Sie jetzt.

Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt.

Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. Übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Karten für das Himmlische Sonntagsvergnügen erhalten Sie für 25€ pro Person nur nach telefonischer Voranmeldung unter Tel 0421-62 67 321. Im Kartenpreis enthalten sind Kaffee und Kuchen satt. Keine platzgenaue Reservierung möglich.

Mittwoch, Dezember 11, 2013

5nachsechs (Mi. 11 Dez, 2013 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

werke aus dem film fantasia von walt disney
u. a. paul dukas: der zauberlehrling

friederike westerhaus, moderation;
markus poschner, dirigent


spannendes format, ungewöhnliche uhrzeit, großes glück – für sie!

Nun schon in der dritten Saison in Folge begrüßen die Bremer Philharmoniker Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt die ganz persönliche Alltagsauszeit an.

– kommen, wie man gerade ist, kein Umziehen, Krawatte binden oder Kleid aussuchen

– den "ganzen Tag" zusammen mit Jacke, Laptop- oder Einkaufstasche an der Garderobe abgeben

– sich einen Platz suchen, der einem gefällt

– und: genießen

 

Dieses Format bietet den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Die Bremer Philharmoniker holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues.

– es wird geredet und gelacht

– ganz ohne Pause

– mit voller Orchesterbesetzung

Sonntag, Dezember 15, 2013

4. philharmonisches konzert (So. 15 Dez, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

"alle bremer werden brüder"

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

susanne bernhard, sopran; carolin masur, alt; thomas cooley, tenor; jan buchwald, bariton; norddeutscher figuralchor, jörg straube, einstudierung; markus poschner, dirigent


"alle bremer werden brüder"

ludwig van beethoven (1770-1827)

symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

Sie wird gerne gespielt für Staatsmänner und Ehrengäste, bei Festakten und großem Bahnhof. Doch die Bremer Philharmoniker spielen Beethovens Neunte für alle Bremerinnen und Bremer. Als philharmonisches Orchester der Stadt, als Teil der großen, sozialen Gemeinschaft rufen die Bremer Philharmoniker das Schillersche "Alle Menschen werden Brüder" allen Bremerinnen und Bremern zu, und, obwohl Bremen ja deutlich unter dieser Einwohnergrenze bleibt: "Seid umschlungen, Millionen! / Diesen Kuss der ganzen Welt!" Beethovens Partitur gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe, der vierte Satz ist seit 1972 die offizielle Europahymne. Größer, wichtiger, bedeutender geht’s also nicht. Genau das richtige Format, um das Jahr 2013 zu beschließen.

Markus Poschner: "Dieses Meisterwerk zählt zur größten Errungenschaft der Menschheit. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Figuralchor und den wunderbaren Solisten gehören diese Konzerte ganz sicher zu meinen persönlichen Höhepunkten in der gesamten Saison."

vorabansicht programmheft

karteninfo

6. sonderkonzert (So. 15 Dez, 2013 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

susanne bernhard, sopran;
carolin masur, alt;
thomas cooley, tenor;
jan buchwald, bariton;
norddeutscher figuralchor;
markus poschner, dirigent


benefizkonzert zugunsten der kinder- und jugendhilfe in der region

ludwig van beethoven (1770–1827)
symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

"Ahnest du den Schöpfer, Welt? Such’ ihn überm Sternenzelt! Über Sternen muss er wohnen." Die Worte Friedrich von Schillers, denen Ludwig van Beethoven mit seiner Musik unsterbliche Gültigkeit verlieh, ergreifen den Zuhörer in dem herrlichen Raum von St. Vitus – der größten, pfeilerlosen Saalkirche Deutschlands – noch einmal mehr. Erbaut in den Jahren 1809 bis 1813 ist sie als zeitgenössisches Bauwerk der Epoche Beethovens der ideale Ort für die Bremer Philharmoniker, um zusammen mit ihren Solisten und dem Norddeutschen Figuralchor unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Poschner Ludwig van Beethovens neunte Symphonie zum Klingen zu bringen. Ein festlicher, kultureller Jahresausklang in besonderem Ambiente.

Der Erlös des Benefizkonzerts wird zugunsten der Kinder- und Jugendhilfe in der Region gespendet.

Montag, Dezember 16, 2013

4. philharmonisches konzert (Mo. 16 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"alle bremer werden brüder"

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

susanne bernhard, sopran; carolin masur, alt; thomas cooley, tenor; jan buchwald, bariton; norddeutscher figuralchor, jörg straube, einstudierung; markus poschner, dirigent


"alle bremer werden brüder"

ludwig van beethoven (1770-1827)

symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

Sie wird gerne gespielt für Staatsmänner und Ehrengäste, bei Festakten und großem Bahnhof. Doch die Bremer Philharmoniker spielen Beethovens Neunte für alle Bremerinnen und Bremer. Als philharmonisches Orchester der Stadt, als Teil der großen, sozialen Gemeinschaft rufen die Bremer Philharmoniker das Schillersche "Alle Menschen werden Brüder" allen Bremerinnen und Bremern zu, und, obwohl Bremen ja deutlich unter dieser Einwohnergrenze bleibt: "Seid umschlungen, Millionen! / Diesen Kuss der ganzen Welt!" Beethovens Partitur gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe, der vierte Satz ist seit 1972 die offizielle Europahymne. Größer, wichtiger, bedeutender geht’s also nicht. Genau das richtige Format, um das Jahr 2013 zu beschließen.

Markus Poschner: "Dieses Meisterwerk zählt zur größten Errungenschaft der Menschheit. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Figuralchor und den wunderbaren Solisten gehören diese Konzerte ganz sicher zu meinen persönlichen Höhepunkten in der gesamten Saison."

vorabansicht programmheft

karteninfo

4. Philharmonisches Konzert (Mo. 16 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHE VERWANDTSCHAFTEN

Werke von Darius Milhaud, Francis Poulenc, Pjotr I. Tschaikowsky und Jimmy Lopez

Katia und Marielle Labèque, Klavier

Miguel Harth-Bedoya, Dirigent


Darius Milhaud (1892–1974)

> Saudades do Brasil

Francis Poulenc (1899–1963)

> Konzert für 2 Klaviere und Orchester d-Moll

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)

> Capriccio Italien

Jimmy Lopez (*1978)

> Peru Negro

Katia und Marielle Labèque, Klavier

Miguel Harth-Bedoya, Dirigent

Komponisten an die Staffelei: Mal- und Zeichenstunde! Da wäre zunächst Francis Poulenc, der ein wunderliches Stillleben der Wiener Klassik entwirft. Der Mittelsatz seines Klavier-Doppelkonzerts sei, sagte er, ein "poetisches Spiel mit dem Porträt Mozarts". Sein Landsmann Darius Milhaud fing mit "Saudades do Brasil" die Bilder seines Südamerika-Aufenthaltes musikalisch ein: Lasziv, voller Tanzrhytmen und sehnsüchtiger Melodien. Tschaikowskys Italien-Bild wiederum: Edel und elegant, der Boticelli im Programm. Jimmy Lopez hingegen malt in seinem 2013 uraufgeführten (und Miguel Harth-Bedoya gewidmeten) "Peru Negro" in kräftigen

Grundfarben und vereint sechs traditionelle afro-peruanische Lieder zu einem großflächigen Panorama – ganz ohne Verklärung und Touristen-Brille, schließlich ist Lopez einer der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten Perus.

Dienstag, Dezember 17, 2013

4. philharmonisches konzert (Di. 17 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"alle bremer werden brüder" nur freier Verkauf

symphonie nr. 9 von beethoven

susanne bernhard, sopran; carolin masur, alt; thomas cooley, tenor; jan buchwald, bariton; norddeutscher figuralchor, jörg straube, einstudierung; markus poschner, dirigent


"alle bremer werden brüder"

ludwig van beethoven (1770-1827)
symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

JETZT NOCH KARTEN SICHERN!
Die regulären Konzerttermine am 15. und 16. Dezember sind bereits ausverkauft!
Hier Karten online kaufen und zu Hause ausdrucken

Sie wird gerne gespielt für Staatsmänner und Ehrengäste, bei Festakten und großem Bahnhof. Doch die Bremer Philharmoniker spielen Beethovens Neunte für alle Bremerinnen und Bremer. Als philharmonisches Orchester der Stadt, als Teil der großen, sozialen Gemeinschaft rufen die Bremer Philharmoniker das Schillersche "Alle Menschen werden Brüder" allen Bremerinnen und Bremern zu, und, obwohl Bremen ja deutlich unter dieser Einwohnergrenze bleibt: "Seid umschlungen, Millionen! / Diesen Kuss der ganzen Welt!" Beethovens Partitur gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe, der vierte Satz ist seit 1972 die offizielle Europahymne. Größer, wichtiger, bedeutender geht’s also nicht. Genau das richtige Format, um das Jahr 2013 zu beschließen.

Markus Poschner: "Dieses Meisterwerk zählt zur größten Errungenschaft der Menschheit. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Figuralchor und den wunderbaren Solisten gehören diese Konzerte ganz sicher zu meinen persönlichen Höhepunkten in der gesamten Saison."

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Donnerstag, Dezember 19, 2013

7. sonderkonzert (Do. 19 Dez, 2013 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

"die nussknackersuite"

luise scherf, rezitation;
die kinder der grundschule an der horner heerstraße;
markus poschner, dirigent


"die nussknackersuite"

Weihnachten ohne "Nussknacker"? Unvorstellbar! Dass es sich dabei aber nicht immer um die bekannte Geschichte von E.T.A. Hoffmann handeln muss, zeigen Schüler und Schülerinnen der Grundschule an der Horner Heerstraße. Bei ihnen dreht sich alles um die aufregenden Abenteuer, die der kleine Ilja beim Schnitzen eines Nussknackers erlebt. Die spannende Geschichte wird von Luise Scherf vorgetragen und von den Kindern zur Musik von Pjotr I. Tschaikowskys berühmter "Nussknackersuite" in bunten Bildern szenisch dargestellt. Idee und Konzeption dieses Familien-Sonderkonzerts stammen vom Landesinstitut für Schule (LIS) und den Bremer Philharmonikern, die Geschichte entwickelte Luise Scherf. Angeleitet von Lehrern der Grundschule und Mitarbeitern des LIS entwerfen die Kinder in der Woche vor der Aufführung Bühnenbild und Kostüme zu Iljas Geschichte – und nicht nur das! Choreografien werden einstudiert, musikalische Einlagen mit orffschem Instrumentarium geprobt und Bilder für eine begleitende Ausstellung im Foyer der Glocke gemalt. Lassen Sie sich verzaubern und seien Sie gespannt auf dieses einmalige Konzerterlebnis!

Sonntag, Dezember 22, 2013

4. sonderkonzert (So. 22 Dez, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

phil für dich – konzerte für kinder

von maus und mond oder: wer ist hier der größte?

markus poschner, dirigent


von maus und mond oder: wer ist der größte?
eine musikalische geschichte von paul maar

Wer ist der Größte? Eindeutig Jonah! Findet zumindest Jonah, der Eskimojunge. Quatsch! Eindeutig Enuki! Behauptet Enuki, sein Freund. Die Großmutter hingegen weiß, dass das alles nicht so wichtig ist und erzählt den beiden Streitenden die Geschichte vom Mond, der sich einbildet, der Größte zu sein. So lange, bis er ausgerechnet von einer kleinen Wasserpfütze eines Besseren belehrt wird ... Paul Maar, Erfinder solch wunderbarer Gestalten wie dem Sams, Herrn Taschenbier und dem kleinen Känguruh, das fliegen lernt, geht in seinem Stück der Frage nach, wie nichtig Größe und wie wichtig Freundschaft ist. Der Dortmunder Komponist Alf Hoffmann hat den Text poetisch vertont und wird ihn gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern unter Generalmusikdirektor Markus Poschner zur Uraufführung bringen.

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