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Freitag, November 24, 2017
Dezember 2013

Sonntag, Dezember 01, 2013

4. sonderkonzert (So. 1 Dez, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

phil für dich – konzerte für kinder

von maus und mond oder: wer ist hier der größte?

markus poschner, dirigent


von maus und mond oder: wer ist der größte?
eine musikalische geschichte von paul maar

Wer ist der Größte? Eindeutig Jonah! Findet zumindest Jonah, der Eskimojunge. Quatsch! Eindeutig Enuki! Behauptet Enuki, sein Freund. Die Großmutter hingegen weiß, dass das alles nicht so wichtig ist und erzählt den beiden Streitenden die Geschichte vom Mond, der sich einbildet, der Größte zu sein. So lange, bis er ausgerechnet von einer kleinen Wasserpfütze eines Besseren belehrt wird ... Paul Maar, Erfinder solch wunderbarer Gestalten wie dem Sams, Herrn Taschenbier und dem kleinen Känguruh, das fliegen lernt, geht in seinem Stück der Frage nach, wie nichtig Größe und wie wichtig Freundschaft ist. Der Dortmunder Komponist Alf Hoffmann hat den Text poetisch vertont und wird ihn gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern unter Generalmusikdirektor Markus Poschner zur Uraufführung bringen.

Dienstag, Dezember 03, 2013

5. sonderkonzert (Di. 3 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

benefiz-adventskonzert

das große benefiz-adventskonzert der bremer philharmoniker zugunsten der WESER-KURIER weihnachtshilfe

helen schneider, gesang;
david safier, rezitation;
markus poschner, dirigent


das große benefiz-adventskonzert der bremer philharmoniker zugunsten der WESER-KURIER weihnachtshilfe

Mit dem Großen Benefiz-Adventskonzert möchten die Bremer Philharmoniker und der Weser-Kurier Sie auf die Vorweihnachtszeit einstimmen – mit Wort und Musik, heiter, aber auch besinnlich. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, dass Weihnachten für möglichst viele Menschen in Bremen und umzu zu einem wahrhaft frohen Fest wird. Die Spendenaktion Weihnachtshilfe des Weser-Kuriers hilft seit 1998 Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, so dass sie mit ein wenig Zuversicht und Hoffnung in das nächste Jahr blicken können. Die Bremer Philharmoniker unterstützen diese Aktion: Der Erlös aus dem Benefiz- Adventskonzert fließt direkt in den großen Topf der WESER-KURIER Weihnachtshilfe.

Ein Live-Mitschnitt des Benefiz-Adventskonzerts wird wenige Tage nach dem Konzert auf CD erhältlich sein. Der Erlös der CD kommt ebenfalls der WESER-KURIER Weihnachtshilfe zugute.

Sonntag, Dezember 15, 2013

6. sonderkonzert (So. 15 Dez, 2013 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

susanne bernhard, sopran;
carolin masur, alt;
thomas cooley, tenor;
jan buchwald, bariton;
norddeutscher figuralchor;
markus poschner, dirigent


benefizkonzert zugunsten der kinder- und jugendhilfe in der region

ludwig van beethoven (1770–1827)
symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

"Ahnest du den Schöpfer, Welt? Such’ ihn überm Sternenzelt! Über Sternen muss er wohnen." Die Worte Friedrich von Schillers, denen Ludwig van Beethoven mit seiner Musik unsterbliche Gültigkeit verlieh, ergreifen den Zuhörer in dem herrlichen Raum von St. Vitus – der größten, pfeilerlosen Saalkirche Deutschlands – noch einmal mehr. Erbaut in den Jahren 1809 bis 1813 ist sie als zeitgenössisches Bauwerk der Epoche Beethovens der ideale Ort für die Bremer Philharmoniker, um zusammen mit ihren Solisten und dem Norddeutschen Figuralchor unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Poschner Ludwig van Beethovens neunte Symphonie zum Klingen zu bringen. Ein festlicher, kultureller Jahresausklang in besonderem Ambiente.

Der Erlös des Benefizkonzerts wird zugunsten der Kinder- und Jugendhilfe in der Region gespendet.

Donnerstag, Dezember 19, 2013

7. sonderkonzert (Do. 19 Dez, 2013 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

"die nussknackersuite"

luise scherf, rezitation;
die kinder der grundschule an der horner heerstraße;
markus poschner, dirigent


"die nussknackersuite"

Weihnachten ohne "Nussknacker"? Unvorstellbar! Dass es sich dabei aber nicht immer um die bekannte Geschichte von E.T.A. Hoffmann handeln muss, zeigen Schüler und Schülerinnen der Grundschule an der Horner Heerstraße. Bei ihnen dreht sich alles um die aufregenden Abenteuer, die der kleine Ilja beim Schnitzen eines Nussknackers erlebt. Die spannende Geschichte wird von Luise Scherf vorgetragen und von den Kindern zur Musik von Pjotr I. Tschaikowskys berühmter "Nussknackersuite" in bunten Bildern szenisch dargestellt. Idee und Konzeption dieses Familien-Sonderkonzerts stammen vom Landesinstitut für Schule (LIS) und den Bremer Philharmonikern, die Geschichte entwickelte Luise Scherf. Angeleitet von Lehrern der Grundschule und Mitarbeitern des LIS entwerfen die Kinder in der Woche vor der Aufführung Bühnenbild und Kostüme zu Iljas Geschichte – und nicht nur das! Choreografien werden einstudiert, musikalische Einlagen mit orffschem Instrumentarium geprobt und Bilder für eine begleitende Ausstellung im Foyer der Glocke gemalt. Lassen Sie sich verzaubern und seien Sie gespannt auf dieses einmalige Konzerterlebnis!

Sonntag, Dezember 22, 2013

4. sonderkonzert (So. 22 Dez, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

phil für dich – konzerte für kinder

von maus und mond oder: wer ist hier der größte?

markus poschner, dirigent


von maus und mond oder: wer ist der größte?
eine musikalische geschichte von paul maar

Wer ist der Größte? Eindeutig Jonah! Findet zumindest Jonah, der Eskimojunge. Quatsch! Eindeutig Enuki! Behauptet Enuki, sein Freund. Die Großmutter hingegen weiß, dass das alles nicht so wichtig ist und erzählt den beiden Streitenden die Geschichte vom Mond, der sich einbildet, der Größte zu sein. So lange, bis er ausgerechnet von einer kleinen Wasserpfütze eines Besseren belehrt wird ... Paul Maar, Erfinder solch wunderbarer Gestalten wie dem Sams, Herrn Taschenbier und dem kleinen Känguruh, das fliegen lernt, geht in seinem Stück der Frage nach, wie nichtig Größe und wie wichtig Freundschaft ist. Der Dortmunder Komponist Alf Hoffmann hat den Text poetisch vertont und wird ihn gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern unter Generalmusikdirektor Markus Poschner zur Uraufführung bringen.

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