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So. 15 Dez, 2013 - Sa. 21 Dez, 2013

Sonntag, Dezember 15, 2013

4. philharmonisches konzert (So. 15 Dez, 2013 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

"alle bremer werden brüder"

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

susanne bernhard, sopran; carolin masur, alt; thomas cooley, tenor; jan buchwald, bariton; norddeutscher figuralchor, jörg straube, einstudierung; markus poschner, dirigent


"alle bremer werden brüder"

ludwig van beethoven (1770-1827)

symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

Sie wird gerne gespielt für Staatsmänner und Ehrengäste, bei Festakten und großem Bahnhof. Doch die Bremer Philharmoniker spielen Beethovens Neunte für alle Bremerinnen und Bremer. Als philharmonisches Orchester der Stadt, als Teil der großen, sozialen Gemeinschaft rufen die Bremer Philharmoniker das Schillersche "Alle Menschen werden Brüder" allen Bremerinnen und Bremern zu, und, obwohl Bremen ja deutlich unter dieser Einwohnergrenze bleibt: "Seid umschlungen, Millionen! / Diesen Kuss der ganzen Welt!" Beethovens Partitur gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe, der vierte Satz ist seit 1972 die offizielle Europahymne. Größer, wichtiger, bedeutender geht’s also nicht. Genau das richtige Format, um das Jahr 2013 zu beschließen.

Markus Poschner: "Dieses Meisterwerk zählt zur größten Errungenschaft der Menschheit. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Figuralchor und den wunderbaren Solisten gehören diese Konzerte ganz sicher zu meinen persönlichen Höhepunkten in der gesamten Saison."

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karteninfo

6. sonderkonzert (So. 15 Dez, 2013 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

susanne bernhard, sopran;
carolin masur, alt;
thomas cooley, tenor;
jan buchwald, bariton;
norddeutscher figuralchor;
markus poschner, dirigent


benefizkonzert zugunsten der kinder- und jugendhilfe in der region

ludwig van beethoven (1770–1827)
symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

"Ahnest du den Schöpfer, Welt? Such’ ihn überm Sternenzelt! Über Sternen muss er wohnen." Die Worte Friedrich von Schillers, denen Ludwig van Beethoven mit seiner Musik unsterbliche Gültigkeit verlieh, ergreifen den Zuhörer in dem herrlichen Raum von St. Vitus – der größten, pfeilerlosen Saalkirche Deutschlands – noch einmal mehr. Erbaut in den Jahren 1809 bis 1813 ist sie als zeitgenössisches Bauwerk der Epoche Beethovens der ideale Ort für die Bremer Philharmoniker, um zusammen mit ihren Solisten und dem Norddeutschen Figuralchor unter der Leitung von Generalmusikdirektor Markus Poschner Ludwig van Beethovens neunte Symphonie zum Klingen zu bringen. Ein festlicher, kultureller Jahresausklang in besonderem Ambiente.

Der Erlös des Benefizkonzerts wird zugunsten der Kinder- und Jugendhilfe in der Region gespendet.

Montag, Dezember 16, 2013

4. philharmonisches konzert (Mo. 16 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"alle bremer werden brüder"

symphonie nr. 9 von ludwig van beethoven

susanne bernhard, sopran; carolin masur, alt; thomas cooley, tenor; jan buchwald, bariton; norddeutscher figuralchor, jörg straube, einstudierung; markus poschner, dirigent


"alle bremer werden brüder"

ludwig van beethoven (1770-1827)

symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

Sie wird gerne gespielt für Staatsmänner und Ehrengäste, bei Festakten und großem Bahnhof. Doch die Bremer Philharmoniker spielen Beethovens Neunte für alle Bremerinnen und Bremer. Als philharmonisches Orchester der Stadt, als Teil der großen, sozialen Gemeinschaft rufen die Bremer Philharmoniker das Schillersche "Alle Menschen werden Brüder" allen Bremerinnen und Bremern zu, und, obwohl Bremen ja deutlich unter dieser Einwohnergrenze bleibt: "Seid umschlungen, Millionen! / Diesen Kuss der ganzen Welt!" Beethovens Partitur gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe, der vierte Satz ist seit 1972 die offizielle Europahymne. Größer, wichtiger, bedeutender geht’s also nicht. Genau das richtige Format, um das Jahr 2013 zu beschließen.

Markus Poschner: "Dieses Meisterwerk zählt zur größten Errungenschaft der Menschheit. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Figuralchor und den wunderbaren Solisten gehören diese Konzerte ganz sicher zu meinen persönlichen Höhepunkten in der gesamten Saison."

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4. Philharmonisches Konzert (Mo. 16 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHE VERWANDTSCHAFTEN

Werke von Darius Milhaud, Francis Poulenc, Pjotr I. Tschaikowsky und Jimmy Lopez

Katia und Marielle Labèque, Klavier

Miguel Harth-Bedoya, Dirigent


Darius Milhaud (1892–1974)

> Saudades do Brasil

Francis Poulenc (1899–1963)

> Konzert für 2 Klaviere und Orchester d-Moll

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)

> Capriccio Italien

Jimmy Lopez (*1978)

> Peru Negro

Katia und Marielle Labèque, Klavier

Miguel Harth-Bedoya, Dirigent

Komponisten an die Staffelei: Mal- und Zeichenstunde! Da wäre zunächst Francis Poulenc, der ein wunderliches Stillleben der Wiener Klassik entwirft. Der Mittelsatz seines Klavier-Doppelkonzerts sei, sagte er, ein "poetisches Spiel mit dem Porträt Mozarts". Sein Landsmann Darius Milhaud fing mit "Saudades do Brasil" die Bilder seines Südamerika-Aufenthaltes musikalisch ein: Lasziv, voller Tanzrhytmen und sehnsüchtiger Melodien. Tschaikowskys Italien-Bild wiederum: Edel und elegant, der Boticelli im Programm. Jimmy Lopez hingegen malt in seinem 2013 uraufgeführten (und Miguel Harth-Bedoya gewidmeten) "Peru Negro" in kräftigen

Grundfarben und vereint sechs traditionelle afro-peruanische Lieder zu einem großflächigen Panorama – ganz ohne Verklärung und Touristen-Brille, schließlich ist Lopez einer der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten Perus.

Dienstag, Dezember 17, 2013

4. philharmonisches konzert (Di. 17 Dez, 2013 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"alle bremer werden brüder" nur freier Verkauf

symphonie nr. 9 von beethoven

susanne bernhard, sopran; carolin masur, alt; thomas cooley, tenor; jan buchwald, bariton; norddeutscher figuralchor, jörg straube, einstudierung; markus poschner, dirigent


"alle bremer werden brüder"

ludwig van beethoven (1770-1827)
symphonie nr. 9 d-moll op. 125 mit schlusschor über schillers ode an die freude

JETZT NOCH KARTEN SICHERN!
Die regulären Konzerttermine am 15. und 16. Dezember sind bereits ausverkauft!
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Sie wird gerne gespielt für Staatsmänner und Ehrengäste, bei Festakten und großem Bahnhof. Doch die Bremer Philharmoniker spielen Beethovens Neunte für alle Bremerinnen und Bremer. Als philharmonisches Orchester der Stadt, als Teil der großen, sozialen Gemeinschaft rufen die Bremer Philharmoniker das Schillersche "Alle Menschen werden Brüder" allen Bremerinnen und Bremern zu, und, obwohl Bremen ja deutlich unter dieser Einwohnergrenze bleibt: "Seid umschlungen, Millionen! / Diesen Kuss der ganzen Welt!" Beethovens Partitur gehört seit 2001 zum UNESCO-Weltdokumentenerbe, der vierte Satz ist seit 1972 die offizielle Europahymne. Größer, wichtiger, bedeutender geht’s also nicht. Genau das richtige Format, um das Jahr 2013 zu beschließen.

Markus Poschner: "Dieses Meisterwerk zählt zur größten Errungenschaft der Menschheit. Gemeinsam mit dem Norddeutschen Figuralchor und den wunderbaren Solisten gehören diese Konzerte ganz sicher zu meinen persönlichen Höhepunkten in der gesamten Saison."

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Mittwoch, Dezember 18, 2013

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Donnerstag, Dezember 19, 2013

7. sonderkonzert (Do. 19 Dez, 2013 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

"die nussknackersuite"

luise scherf, rezitation;
die kinder der grundschule an der horner heerstraße;
markus poschner, dirigent


"die nussknackersuite"

Weihnachten ohne "Nussknacker"? Unvorstellbar! Dass es sich dabei aber nicht immer um die bekannte Geschichte von E.T.A. Hoffmann handeln muss, zeigen Schüler und Schülerinnen der Grundschule an der Horner Heerstraße. Bei ihnen dreht sich alles um die aufregenden Abenteuer, die der kleine Ilja beim Schnitzen eines Nussknackers erlebt. Die spannende Geschichte wird von Luise Scherf vorgetragen und von den Kindern zur Musik von Pjotr I. Tschaikowskys berühmter "Nussknackersuite" in bunten Bildern szenisch dargestellt. Idee und Konzeption dieses Familien-Sonderkonzerts stammen vom Landesinstitut für Schule (LIS) und den Bremer Philharmonikern, die Geschichte entwickelte Luise Scherf. Angeleitet von Lehrern der Grundschule und Mitarbeitern des LIS entwerfen die Kinder in der Woche vor der Aufführung Bühnenbild und Kostüme zu Iljas Geschichte – und nicht nur das! Choreografien werden einstudiert, musikalische Einlagen mit orffschem Instrumentarium geprobt und Bilder für eine begleitende Ausstellung im Foyer der Glocke gemalt. Lassen Sie sich verzaubern und seien Sie gespannt auf dieses einmalige Konzerterlebnis!

Freitag, Dezember 20, 2013

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Samstag, Dezember 21, 2013

Es gibt an diesem Tag keine Termine.
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