phil face Logo prophil rgb   phil facemediathek

flache Liste
Freitag, November 24, 2017
Januar 2014

Sonntag, Januar 12, 2014

5. philharmonisches konzert (So. 12 Jan, 2014 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"prosit!" – neujahrskonzert

chansons von jaques brel und werke von schostakowitsch, piazzolla u. v. a.

dominique horwitz, gesang; steven sloane, dirigent


"prosit!" – das große neujahrskonzert der bremer philharmoniker

chansons von jacques brel (1929-1978)

hector berlioz (1803-1869)

ouvertüre römischer karneval

richard strauss (1864-1949)

rosenkavalier suite

astor piazzolla (1921-1992)

nr. 5 aus den five tango sensations 

dmitri schostakowitsch (1905-1975)

nr. 1-3 aus der cheryomushki suite

"Alles Walzer" heißt es am Neujahrstag in Wien, und alle machen es nach. Alle? Seit 2009 gibt es auch bei den Bremer Philharmonikern ein Neujahrskonzert, doch es ist vom Wiener Standard so weit entfernt wie die Weser von der Donau. Wir feiern das neue Jahr erst, wenn der Silvesterkater verflogen und das Ohr wieder frei ist. Bei uns ist das Neujahrskonzert nicht Pflicht, sondern Neigung – hin zu unkonventionellen Programmen, anderen Stilen, besonderen Blickwinkeln. Weit weg ist der Walzer, ganz nah an Bremen dagegen ist Jacques Brel – jedenfalls im Alphabet, da stehen die beiden Qualitätsbegriffe Kopf an Kopf. Der 1957 in Paris geborene Schauspieler Dominique Horwitz hat aus den Chansons von Jacques Brel seine ganz persönliche Zusammenstellung gefunden: "Für das Brel-Programm mit Orchester habe ich mich auf die Balladen und die großen Liebesgeschichten konzentriert – denn wenn man das Glück hat, 80 Musiker im Rücken zu haben, muss man solche Titel aussuchen, denen eine opulente Orchestrierung besonders gut tut." Horwitz, auf der Bühne stets Solitär und Solist, fühlt sich dabei vom Orchesterkollektiv geführt und getragen – oder in seinen Worten: Mit Orchester sei er nicht mehr die Lokomotive, sondern nur noch der kleine Lukas.

Dominique Horwitz: "Brel ist frei von Mode, es geht in dieser Musik um das Mensch-Sein an sich und dies auf sehr poetische Art und Weise. Brels Musik ist das, was alle Menschen, egal welchen Alters, verbindet."

karteninfo

Montag, Januar 13, 2014

5. philharmonisches konzert (Mo. 13 Jan, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"prosit!" – neujahrskonzert

chansons von jaques brel und werke von schostakowitsch, piazzolla u. v. a.

dominique horwitz, gesang; steven sloane, dirigent


 

"prosit!" – das große neujahrskonzert der bremer philharmoniker

chansons von jacques brel (1929-1978)

hector berlioz (1803-1869)

ouvertüre römischer karneval

richard strauss (1864-1949)

rosenkavalier suite

astor piazzolla (1921-1992)

nr. 5 aus den five tango sensations 

dmitri schostakowitsch (1905-1975)

nr. 1-3 aus der cheryomushki suite

"Alles Walzer" heißt es am Neujahrstag in Wien, und alle machen es nach. Alle? Seit 2009 gibt es auch bei den Bremer Philharmonikern ein Neujahrskonzert, doch es ist vom Wiener Standard so weit entfernt wie die Weser von der Donau. Wir feiern das neue Jahr erst, wenn der Silvesterkater verflogen und das Ohr wieder frei ist. Bei uns ist das Neujahrskonzert nicht Pflicht, sondern Neigung – hin zu unkonventionellen Programmen, anderen Stilen, besonderen Blickwinkeln. Weit weg ist der Walzer, ganz nah an Bremen dagegen ist Jacques Brel – jedenfalls im Alphabet, da stehen die beiden Qualitätsbegriffe Kopf an Kopf. Der 1957 in Paris geborene Schauspieler Dominique Horwitz hat aus den Chansons von Jacques Brel seine ganz persönliche Zusammenstellung gefunden: "Für das Brel-Programm mit Orchester habe ich mich auf die Balladen und die großen Liebesgeschichten konzentriert – denn wenn man das Glück hat, 80 Musiker im Rücken zu haben, muss man solche Titel aussuchen, denen eine opulente Orchestrierung besonders gut tut." Horwitz, auf der Bühne stets Solitär und Solist, fühlt sich dabei vom Orchesterkollektiv geführt und getragen – oder in seinen Worten: Mit Orchester sei er nicht mehr die Lokomotive, sondern nur noch der kleine Lukas.

Dominique Horwitz: "Brel ist frei von Mode, es geht in dieser Musik um das Mensch-Sein an sich und dies auf sehr poetische Art und Weise. Brels Musik ist das, was alle Menschen, egal welchen Alters, verbindet."

 

karteninfo

Dienstag, Januar 14, 2014

5. philharmonisches konzert (Di. 14 Jan, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"prosit!" – neujahrskonzert

chansons von jaques brel und werke von schostakowitsch, piazzolla u. v. a.

dominique horwitz, gesang; steven sloane, dirigent


 

"prosit!" – das große neujahrskonzert der bremer philharmoniker

chansons von jacques brel (1929-1978)

hector berlioz (1803-1869)

ouvertüre römischer karneval

richard strauss (1864-1949)

rosenkavalier suite

astor piazzolla (1921-1992)

nr. 5 aus den five tango sensations 

dmitri schostakowitsch (1905-1975)

nr. 1-3 aus der cheryomushki suite

"Alles Walzer" heißt es am Neujahrstag in Wien, und alle machen es nach. Alle? Seit 2009 gibt es auch bei den Bremer Philharmonikern ein Neujahrskonzert, doch es ist vom Wiener Standard so weit entfernt wie die Weser von der Donau. Wir feiern das neue Jahr erst, wenn der Silvesterkater verflogen und das Ohr wieder frei ist. Bei uns ist das Neujahrskonzert nicht Pflicht, sondern Neigung – hin zu unkonventionellen Programmen, anderen Stilen, besonderen Blickwinkeln. Weit weg ist der Walzer, ganz nah an Bremen dagegen ist Jacques Brel – jedenfalls im Alphabet, da stehen die beiden Qualitätsbegriffe Kopf an Kopf. Der 1957 in Paris geborene Schauspieler Dominique Horwitz hat aus den Chansons von Jacques Brel seine ganz persönliche Zusammenstellung gefunden: "Für das Brel-Programm mit Orchester habe ich mich auf die Balladen und die großen Liebesgeschichten konzentriert – denn wenn man das Glück hat, 80 Musiker im Rücken zu haben, muss man solche Titel aussuchen, denen eine opulente Orchestrierung besonders gut tut." Horwitz, auf der Bühne stets Solitär und Solist, fühlt sich dabei vom Orchesterkollektiv geführt und getragen – oder in seinen Worten: Mit Orchester sei er nicht mehr die Lokomotive, sondern nur noch der kleine Lukas.

Dominique Horwitz: "Brel ist frei von Mode, es geht in dieser Musik um das Mensch-Sein an sich und dies auf sehr poetische Art und Weise. Brels Musik ist das, was alle Menschen, egal welchen Alters, verbindet."

 

karteninfo

Sonntag, Januar 26, 2014

4. kammermusik am sonntagmorgen (So. 26 Jan, 2014 11:30 am - 12:30 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

streichquartette

werke von tschaikowsky u. a.

gerd gondosch und ekaterina osovitskaya, violine; karol grondzel, viola; benjamin stiehl, violoncello


exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen

Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

3. himmlisches sonntagsvergnügen (So. 26 Jan, 2014 3:30 pm - 4:30 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"telemann"

la banda in festa;
ines huke-siegler und bettina blum, barockvioline; annette stoodt, barockviola; frauke hess, viola da gamba; torsten johann, cembalo


Dem Himmel so nah – dass eines der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit mitten in Bremen steht, wissen Sie vielleicht: der Himmelssaal im Haus Atlantis. Dass Sie dort zusammen mit den Bremer Philharmonikern einen einzigartigen Nachmittag erleben können, erfahren Sie jetzt.

Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt.

Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. Übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Karten für das Himmlische Sonntagsvergnügen erhalten Sie für 25€ pro Person nur nach telefonischer Voranmeldung unter Tel 0421-62 67 321. Im Kartenpreis enthalten sind Kaffee und Kuchen satt. Keine platzgenaue Reservierung möglich.

SWITCH TO DESKTOP