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Sonntag, November 19, 2017
Februar 2014

Montag, Februar 03, 2014

6. philharmonisches konzert (Mo. 3 Feb, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"venezianischer barock pur"

werke von antonio vivaldi u. a.

karl nyhlin, laute und mandoline; alessandro de marchi, dirigent


"venezianischer barock pur" - tag 1

antonio vivaldi (1678-1741)
konzert für mandoline und orchester in c-dur rv 425
der winter aus die vier jahreszeiten op. 8 rv 297

und werke von albinonimarcello und galuppi

Philharmoniker, die Vivaldi spielen, Albinoni und Galuppi – kann das gut gehen? In Bremen ist das keine Frage mehr. Nicht nur hier, auch andernorts haben philharmonische Orchester längst begonnen, das barocke Repertoire von den Spezialensembles zurückzuerobern. Lernen, lauschen, experimentieren. Seit etlichen Jahren schon lassen sich die Bremer Philharmoniker von Dirigenten wie Christopher Hogwood, Andrea Marcon oder Michael Hofstetter in die spezielle Welt der Alten Musik einführen, diskutieren mit ihnen Fragen des zeitgemäßen Stils und der angemessenen Spielweise. Barockbögen, Naturtrompeten und -hörner gehören seitdem zum fast alltäglichen Handwerkszeug. Das macht die Philharmoniker modern, aufgeschlossen und auch selbstbewusst – denn in der Barockbesetzung ist jeder ein Solist, niemand kann sich im Tutti verstecken. Wenn die Violine dann vibratolos rein intoniert, ist der venezianische Barock wirklich "pur".

Robin Johannsen: "Ich bin überglücklich, mit den Bremer Philharmonikern, einem hervorragenden Orchester, zum ersten Mal gemeinsam musizieren zu dürfen und unserem Publikum ein spannendes Programm mit venezianischer Musik unter der Leitung des großen Barockspezialisten Alessandro di Marchi präsentieren zu können."

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Dienstag, Februar 04, 2014

6. philharmonisches konzert (Di. 4 Feb, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"venezianischer barock pur"

werke von tomaso albinoni, antonio vivaldi u. a.

robin johannsen, sopran; alessandro de marchi, dirigent


"venezianischer barock pur" - tag 2

arien aus opern von albinonigaluppiporpora und marcello

werke von caldaraalbinoni und vivaldi (u.a. aus die vier jahreszeiten)

Philharmoniker, die Vivaldi spielen, Albinoni und Galuppi – kann das gut gehen? In Bremen ist das keine Frage mehr. Nicht nur hier, auch andernorts haben philharmonische Orchester längst begonnen, das barocke Repertoire von den Spezialensembles zurückzuerobern. Lernen, lauschen, experimentieren. Seit etlichen Jahren schon lassen sich die Bremer Philharmoniker von Dirigenten wie Christopher Hogwood, Andrea Marcon oder Michael Hofstetter in die spezielle Welt der Alten Musik einführen, diskutieren mit ihnen Fragen des zeitgemäßen Stils und der angemessenen Spielweise. Barockbögen, Naturtrompeten und -hörner gehören seitdem zum fast alltäglichen Handwerkszeug. Das macht die Philharmoniker modern, aufgeschlossen und auch selbstbewusst – denn in der Barockbesetzung ist jeder ein Solist, niemand kann sich im Tutti verstecken. Wenn die Violine dann vibratolos rein intoniert, ist der venezianische Barock wirklich "pur".

Robin Johannsen: "Ich bin überglücklich, mit den Bremer Philharmonikern, einem hervorragenden Orchester, zum ersten Mal gemeinsam musizieren zu dürfen und unserem Publikum ein spannendes Programm mit venezianischer Musik unter der Leitung des großen Barockspezialisten Alessandro di Marchi präsentieren zu können."

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Sonntag, Februar 09, 2014

8. sonderkonzert (So. 9 Feb, 2014 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

phil für dich – konzerte für kinder

in sechzig minuten um die welt

clemens heil, dirigent


in sechzig minuten um die welt
mit musik aus "fluch der karibik", "carmen", "der neuen welt" u. a.

Knatternde Schiffshupen und rauchende Lokomotiven, funkende Düsenjets und quietschende Autobusreifen – was gibt es Herrlicheres, als auf Reisen zu sein! "Alles einsteigen!" heißt es deshalb beim 2. Kinderkonzert, wenn die Philharmoniker auf Reisen gehen. Viele Länder stehen auf der Route: Spanien, Italien, vielleicht die Ukraine und ein Abstecher nach Tahiti. Oder auch ein kleiner Ausflug in die russische Steppe? Man kann nie wissen, in welche Klimazonen die Reise führt, deshalb sollten Wollmütze und Sonnenmilch zugleich im Gepäck sein!

Sonntag, Februar 16, 2014

5. kammermusik am sonntagmorgen (So. 16 Feb, 2014 11:30 am - 12:30 pm)

Bremer

musik für holzbläser

werke von johann sebastian bach, giuseppe maria gioacchino cambini und franz schubert

hanna petermann, querflöte; daisuke nagaoka, oboe; naomi kuchimura, fagott


exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen

Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

Sonntag, Februar 23, 2014

7. philharmonisches konzert (So. 23 Feb, 2014 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

phil intensiv – "das orchester"

werke von serge koussevitzky, wolfgang a. mozart, pjotr i. tschaikowsky

hiroyuki yamazaki, kontrabass; shiri sivan, flöte; andreas mildner, harfe; markus poschner, dirigent


phil intensiv – "das orchester"

"Ein Orchester ist wie ein Gemälde." Das Ensemble, das der Bremer Mitbürger James Last einst mit diesem klugen Bonmot meinte, dürfte sich zwar in vielem von den Bremer Philharmonikern unterschieden haben. Doch der Satz bleibt wahr: Ein Orchester ist wie ein Bild, aus verschiedenen Details, Farben und Perspektiven zu einem großen Ganzen zusammengesetzt. Sein Klang: Mehr als die Summe seiner Einzelklänge. Seine Qualität: Nur dann wirklich hoch, wenn die individuellen Qualitäten es erlauben. "phil intensiv" möchte mit einer Lupe auf dieses Kollektiv schauen, auf das Gruppenbild mit Maestro. Den einzelnen Pinselstrich rechts außen entdecken, die vielleicht verborgen gebliebene feine Schattierung in der hinteren Mitte.

tag 1 - "die streicher"

serge koussevitzky (1874–1951)
konzert für kontrabass und orchester fis-moll op. 3

wolfgang a. mozart (1756–1791)
konzert für flöte, harfe und orchester c-dur kv 299

pjotr i. tschaikowsky (1840–1893)
souvenir de florence d-moll op. 70

hiroyuki yamazaki, kontrabass
shiri sivan, flöte
nathalie amstutz, harfe
markus poschner, dirigent

Im Fokus des ersten Tages: Die Streichergruppe, das Herzstück also, das mehr ist als eine bloße warme Grundierung. Dazu die Einzelfarben von Flöte und Harfe, helle Töne, filigran und ätherisch, und profund und voluminös vom Kontrabass.

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Montag, Februar 24, 2014

7. philharmonisches konzert (Mo. 24 Feb, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

phil intensiv – "das orchester"

wolfgang a. mozart, johann chr. fischer, friedrich gulda u. a.

johannes krebs, violoncello; markus poschner, dirigent


phil intensiv – "das orchester"

"Ein Orchester ist wie ein Gemälde." Das Ensemble, das der Bremer Mitbürger James Last einst mit diesem klugen Bonmot meinte, dürfte sich zwar in vielem von den Bremer Philharmonikern unterschieden haben. Doch der Satz bleibt wahr: Ein Orchester ist wie ein Bild, aus verschiedenen Details, Farben und Perspektiven zu einem großen Ganzen zusammengesetzt. Sein Klang: Mehr als die Summe seiner Einzelklänge. Seine Qualität: Nur dann wirklich hoch, wenn die individuellen Qualitäten es erlauben. "phil intensiv" möchte mit einer Lupe auf dieses Kollektiv schauen, auf das Gruppenbild mit Maestro. Den einzelnen Pinselstrich rechts außen entdecken, die vielleicht verborgen gebliebene feine Schattierung in der hinteren Mitte.

tag 2 - "die bläser"

wolfgang a. mozart (1756–1791)
sinfonia concertante kv 297b

steffen drabek (geb. 1966)
zeitverschwendung 
für xylophon und streichorchester

johann chr. fischer (1752–1807)
konzert c-dur für 8 obligate pauken, 2 oboen, 2 trompeten und streicher

richard strauss (1846–1949)
festmusik der stadt wien

friedrich gulda (1930–2000)
konzert für violoncello und blasorchester

andrew malcolm, oboe
martin stoffel, klarinette
matthias berkel, horn
dirk ehlers, fagott
andré philipp kollikowski, xylophon
rose eickelberg, pauken
johannes krebs, violincello
markus poschner, dirigent

Den Pauken und Trompeten und all denen, die auf Blech oder Holz zu blasen verstehen, ist der zweite Tag von "phil intensiv" gewidmet. Seit jeher sorgen ja die Bläser in einem Orchester für die besonderen Klangmomente, die ausdrucks- vollen Effekte, den individuellen Ton. Und die Pauken für den scharfen Akzent – und das hier gleich in besonderer Potenz. Für Richard Strauss’ "Festmusik der Stadt Wien" werden neben 19 Blechbläsern stolze fünf Pauken aufge- boten, beim virtuosen Pauken-Konzert des Mozart-Zeitgenossen Johann Christian Fischer sind gleich acht dieser Instrumente zu bedienen. Das nun kann man wirklich "phil intensiv" nennen!

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Dienstag, Februar 25, 2014

7. philharmonisches konzert (Di. 25 Feb, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

phil intensiv – "das orchester"

werke von pjotr i. tschaikowsky, igor strawinsky

markus poschner, dirigent


phil intensiv – "das orchester"

"Ein Orchester ist wie ein Gemälde." Das Ensemble, das der Bremer Mitbürger James Last einst mit diesem klugen Bonmot meinte, dürfte sich zwar in vielem von den Bremer Philharmonikern unterschieden haben. Doch der Satz bleibt wahr: Ein Orchester ist wie ein Bild, aus verschiedenen Details, Farben und Perspektiven zu einem großen Ganzen zusammengesetzt. Sein Klang: Mehr als die Summe seiner Einzelklänge. Seine Qualität: Nur dann wirklich hoch, wenn die individuellen Qualitäten es erlauben. "phil intensiv" möchte mit einer Lupe auf dieses Kollektiv schauen, auf das Gruppenbild mit Maestro. Den einzelnen Pinselstrich rechts außen entdecken, die vielleicht verborgen gebliebene feine Schattierung in der hinteren Mitte.

tag 3 - "das tutti"

pjotr i. tschaikowsky (1840–1893)
symphonie nr. 4 f-moll op. 34

igor strawinsky (1882–1971)
suite aus der feuervogel

markus poschner, dirigent

Wenn Sie sich nun alle der Reihe nach vorgestellt haben, die Klangfarben des Orchesters – und natürlich die Klangmaler dazu, übrigens allesamt Solisten der Bremer Philharmoniker! –, dann wird zum Finale von "phil intensiv" das Bild neu zusammengesetzt. Und womöglich lassen sich nun im Orchester- Tutti neue Details entdecken, die ansonsten im Gesamtgemälde untergegangen wären. Für ein "verschwenderisch großes Orchester", so Igor Strawinsky, habe er seine "Feuervogel"-Partitur geschrieben. Entsprechend verschwenderisch gehen die Bremer mit dieser Ballettmusik um, in der sich der Farbenreichtum eines Debussy mit der brillanten Orchestrier- kunst eines Rimsky-Korsakow verbindet. Und das Solo: Marsch zurück ins Glied? Nicht ganz. Denn nach Tschaikowskys kompakt-homogener Vierter wird Strawinskys "L’Oiseau de Feu"-Suite wirken wie eine bunte Collage. Pointierter und individueller kann Orchesterbehandlung kaum sein – ein Geniestreich ganz nach dem Geschmack des Individualisten- Klangkörpers Bremer Philharmoniker.

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