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Freitag, November 17, 2017
März 2014

Sonntag, März 02, 2014

8. sonderkonzert (So. 2 Mär, 2014 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

phil für dich – konzerte für kinder

in sechzig minuten um die welt

clemens heil, dirigent


in sechzig minuten um die welt
mit musik aus "fluch der karibik", "carmen", "der neuen welt" u. a.

Knatternde Schiffshupen und rauchende Lokomotiven, funkende Düsenjets und quietschende Autobusreifen – was gibt es Herrlicheres, als auf Reisen zu sein! "Alles einsteigen!" heißt es deshalb beim 2. Kinderkonzert, wenn die Philharmoniker auf Reisen gehen. Viele Länder stehen auf der Route: Spanien, Italien, vielleicht die Ukraine und ein Abstecher nach Tahiti. Oder auch ein kleiner Ausflug in die russische Steppe? Man kann nie wissen, in welche Klimazonen die Reise führt, deshalb sollten Wollmütze und Sonnenmilch zugleich im Gepäck sein!

Mittwoch, März 05, 2014

9. sonderkonzert (Mi. 5 Mär, 2014 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

europäischer klavierwettbewerb bremen 2014

finale mit orchester und preisverleihung

nicholas milton, dirigent


europäischer klavierwettbewerb bremen 2014

Seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt der Europäische Klavierwettbewerb Bremen alle zwei Jahre jungen Pianistinnen und Pianisten die Möglichkeit, ihr Können einem breiten, interessierten Publikum vorzustellen und sich einer qualifizierten Jury zu stellen. Auch im Jahr 2014, vom 23. Februar bis zum 5. März, findet der Wettbewerb wieder gesamteuropäisch einschließlich der ehemaligen GUS, der Türkei und Israels statt. Die Preisträgerinnen und Preisträger erwarten nicht nur attraktiv dotierte Preise, sondern auch durch den Wettbewerb vermittelte Anschlusskonzerte außerhalb Bremens. Außerdem wird mit den Bremer Philharmonikern als Wettbewerbsorchester und Radio Bremen als Medienpartner eine Doppel-CD produziert.

Sonntag, März 09, 2014

4. himmlisches sonntagsvergnügen (So. 9 Mär, 2014 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

"rares und skurriles aus drei jahrhunderten"

quartetto con brio;
oleg douliba, florian baumann, violine; steffen drabek, viola; karola von borries, violoncello


Dem Himmel so nah – dass eines der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der Zwischenkriegszeit mitten in Bremen steht, wissen Sie vielleicht: der Himmelssaal im Haus Atlantis. Dass Sie dort zusammen mit den Bremer Philharmonikern einen einzigartigen Nachmittag erleben können, erfahren Sie jetzt.

Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt.

Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmels- saal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. Übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Karten für das Himmlische Sonntagsvergnügen erhalten Sie für 25€ pro Person nur nach telefonischer Voranmeldung unter Tel 0421-62 67 321. Im Kartenpreis enthalten sind Kaffee und Kuchen satt. Keine platzgenaue Reservierung möglich.

Montag, März 17, 2014

8. philharmonisches konzert (Mo. 17 Mär, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"burlesk-tanz"

werke von darius milhaud, richard strauss u.a.

joseph moog, klavier; tomás hanus, dirigent


"burlesk-tanz"

darius milhaud (1892-1974)
le bœuf sur le toit op. 58

richard strauss (1864-1949)
burleske für klavier und orchester d-moll

antonín dvořák (1841-1904)
slawische tänze op. 72

"Tutto nel mondo e` burla" – "Alles in der Welt ist ein Spaß", wir kennen dieses Postulat aus Giuseppe Verdis Oper "Falstaff". Ein leeres Versprechen? Im 8. Philharmonischen Konzert wird es eingelöst: Hier ist alles Burleske, Tanz und Witz. Mit Richard Strauss begrüßen die Bremer Philharmoniker dabei einen alten Bekannten in der Stadt, hatte er hier 1924 doch das Orchester einmal dirigiert. Seine Burleske für Klavier und Orchester ist ein stürmisches Jugendwerk, witzig und ironisch, dazu, wie Strauss sagte, "unmenschlich schwer", ja sogar "reiner Unsinn" – klingt das nicht verheißungsvoll? Sein Kollege Darius Milhaud hatte sogar den Ruf weg, ein ausgewachsener Musikclown zu sein, nachdem er seine Orchesterfantasie "Le bœuf sur le toit" ("Der Ochse auf dem Dach") komponiert hatte. Denn die wurde 1920 im Rahmen einer recht eigenwillig-surrealen Ballett-Pantomime uraufgeführt, bei der sich ein Panoptikum bunter Gestalten in einer Bar zusammenfindet, um Alkohol zu konsumieren. Kein Witz!

Joseph Moog: "Die Strauss-Burleske? – Der Walzer in freier Wildbahn!"

karteninfo
online programmheft

Dienstag, März 18, 2014

8. philharmonisches konzert (Di. 18 Mär, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"burlesk-tanz"

werke von darius milhaud, richard strauss u.a.

joseph moog, klavier; tomás hanus, dirigent


 

"burlesk-tanz"

darius milhaud (1892-1974)
le bœuf sur le toit op. 58

richard strauss (1864-1949)
burleske für klavier und orchester d-moll

antonín dvořák (1841-1904)
slawische tänze op. 72

"Tutto nel mondo e` burla" – "Alles in der Welt ist ein Spaß", wir kennen dieses Postulat aus Giuseppe Verdis Oper "Falstaff". Ein leeres Versprechen? Im 8. Philharmonischen Konzert wird es eingelöst: Hier ist alles Burleske, Tanz und Witz. Mit Richard Strauss begrüßen die Bremer Philharmoniker dabei einen alten Bekannten in der Stadt, hatte er hier 1924 doch das Orchester einmal dirigiert. Seine Burleske für Klavier und Orchester ist ein stürmisches Jugendwerk, witzig und ironisch, dazu, wie Strauss sagte, "unmenschlich schwer", ja sogar "reiner Unsinn" – klingt das nicht verheißungsvoll? Sein Kollege Darius Milhaud hatte sogar den Ruf weg, ein ausgewachsener Musikclown zu sein, nachdem er seine Orchesterfantasie "Le bœuf sur le toit" ("Der Ochse auf dem Dach") komponiert hatte. Denn die wurde 1920 im Rahmen einer recht eigenwillig-surrealen Ballett-Pantomime uraufgeführt, bei der sich ein Panoptikum bunter Gestalten in einer Bar zusammenfindet, um Alkohol zu konsumieren. Kein Witz!

Joseph Moog: "Die Strauss-Burleske? – Der Walzer in freier Wildbahn!"

 

karteninfo
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Mittwoch, März 19, 2014

5nachsechs (Mi. 19 Mär, 2014 6:05 pm - 7:05 pm)

[title][subtitlebar]

Bremer

die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

werke von darius milhaud und claude debussy
u. a. le boeuf sur le toit und image oubliée nr. 1

joseph moog, klavier;
dirk böhling, moderation;
toma´s hanus, dirigent


Johann Strauss (1825–1899)
Ouvertüre zu Die Fledermaus

Anton Rubinstein (1829–1894) / arr. Joseph Moog
Ungarische Fantasie

Claude Debussy (1862–1918)
Image oubliée Nr. 1

Darius Milhaud (1892–1974)
Le Boeuf sur le Toit - Ballettpantomime op. 58

spannendes format, ungewöhnliche uhrzeit, großes glück – für sie!

Nun schon in der dritten Saison in Folge begrüßen die Bremer Philharmoniker Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt die ganz persönliche Alltagsauszeit an.

– kommen, wie man gerade ist, kein Umziehen, Krawatte binden oder Kleid aussuchen

– den "ganzen Tag" zusammen mit Jacke, Laptop- oder Einkaufstasche an der Garderobe abgeben

– sich einen Platz suchen, der einem gefällt

– und: genießen

 

Dieses Format bietet den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Die Bremer Philharmoniker holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues.

– es wird geredet und gelacht

– ganz ohne Pause

– mit voller Orchesterbesetzung

5nachsechs (Mi. 19 Mär, 2014 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

werke von darius milhaud und claude debussy
u. a. le boeuf sur le toit und image oubliée nr. 1

joseph moog, klavier;
dirk böhling, moderation;
toma´s hanus, dirigent


Johann Strauss (1825–1899)
Ouvertüre zu Die Fledermaus

Anton Rubinstein (1829–1894) / arr. Joseph Moog
Ungarische Fantasie

Claude Debussy (1862–1918)
Image oubliée Nr. 1

Darius Milhaud (1892–1974)
Le Boeuf sur le Toit - Ballettpantomime op. 58

spannendes format, ungewöhnliche uhrzeit, großes glück – für sie!

Nun schon in der dritten Saison in Folge begrüßen die Bremer Philharmoniker Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt die ganz persönliche Alltagsauszeit an.

– kommen, wie man gerade ist, kein Umziehen, Krawatte binden oder Kleid aussuchen

– den "ganzen Tag" zusammen mit Jacke, Laptop- oder Einkaufstasche an der Garderobe abgeben

– sich einen Platz suchen, der einem gefällt

– und: genießen

 

Dieses Format bietet den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Die Bremer Philharmoniker holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues.

– es wird geredet und gelacht

– ganz ohne Pause

– mit voller Orchesterbesetzung

5nachsechs (Mi. 19 Mär, 2014 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

werke von darius milhaud und claude debussy
u. a. le boeuf sur le toit und image oubliée nr. 1

joseph moog, klavier;
dirk böhling, moderation;
toma´s hanus, dirigent


Johann Strauss (1825–1899)
Ouvertüre zu Die Fledermaus

Anton Rubinstein (1829–1894) / arr. Joseph Moog
Ungarische Fantasie

Claude Debussy (1862–1918)
Image oubliée Nr. 1

Darius Milhaud (1892–1974)
Le Boeuf sur le Toit - Ballettpantomime op. 58

spannendes format, ungewöhnliche uhrzeit, großes glück – für sie!

Nun schon in der dritten Saison in Folge begrüßen die Bremer Philharmoniker Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt die ganz persönliche Alltagsauszeit an.

– kommen, wie man gerade ist, kein Umziehen, Krawatte binden oder Kleid aussuchen

– den "ganzen Tag" zusammen mit Jacke, Laptop- oder Einkaufstasche an der Garderobe abgeben

– sich einen Platz suchen, der einem gefällt

– und: genießen

 

Dieses Format bietet den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Die Bremer Philharmoniker holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues.

– es wird geredet und gelacht

– ganz ohne Pause

– mit voller Orchesterbesetzung

Sonntag, März 23, 2014

6. kammermusik am sonntagmorgen (So. 23 Mär, 2014 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

 

triomusik

werke von bach, haydn, pleyel u. a.

chloé l'abbé, flöte; anna majcherczyk, violine; léonie garmond, violoncello

 


trio2Besetzungs- und Programmänderung:
Chloé L'abbé (Flöte), Anna Majcherczyk (Violine) und Léonie Garmond (Violoncello) spielen Triomusik von J.S. Bach, G. Bialas, F. Devienne, J. Haydn und I. Pleyel.

exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen

Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

Montag, März 31, 2014

9. philharmonisches konzert (Mo. 31 Mär, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"wunder-horn"

werke von reinhold glière und ludwig van beethoven

matthias berkel, horn; markus poschner, dirigent


"wunder-horn"

felix mendelssohn bartholdy (1809-1847)
?ouvertüre zu den hebriden op. 26

reinhold glière (1875-1956)?
konzert für horn und orchester b-dur op. 91

ludwig van beethoven (1770-1827)?
symphonie nr. 6 f-dur op. 68 pastorale

Seit dem "phil intensiv"-Wochenende kennen Sie ja fast alle Musiker der Bremer Philharmoniker namentlich. Wenn doch nicht, stellen wir Ihnen jetzt einen weiteren vor: Den Solo-Hornisten Matthias Berkel. Mit solch einem Personal ist man einfach gut aufgestellt. So weich und warm, so erdverbunden: Der Klang des Horns hat immer etwas Pastorales an sich. So klingt Idylle, da ist die Natur ganz bei sich. Nicht umsonst steht Beethovens sechste Symphonie in der Horn-Tonart F-Dur. Die Sechste, die Pastoral-Symphonie: Nach der Hymne auf den Menschen in seiner Neunten, gibt es hier nun den Lobgesang auf die Natur. Natur kann aber auch stürmisch sein, Beethovens "Pastorale"-Gewitter singt ja ein Lied davon. Oder auch Mendelssohns Ouvertüre zur einsamen Insel, inspiriert von der rauen Naturkulisse um die Hebriden, dieser Inselgruppe vor der Nordwestküste Schottlands.

Matthias Berkel: "Ich habe schon lange den Wunsch, das wunderschöne, hochromantische Hornkonzert von Reinhold Glière aufzuführen und freue mich jetzt umso mehr, dieses Stück mit MEINEM Orchester spielen zu dürfen!"

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