phil face Logo prophil rgb   phil facemediathek

flache Liste
Sonntag, November 19, 2017
April 2014

Dienstag, April 01, 2014

9. philharmonisches konzert (Di. 1 Apr, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"wunder-horn"

werke von reinhold glière und ludwig van beethoven

matthias berkel, horn; markus poschner, dirigent


 

"wunder-horn"

felix mendelssohn bartholdy (1809-1847)
?ouvertüre zu den hebriden op. 26

reinhold glière (1875-1956)?
konzert für horn und orchester b-dur op. 91

ludwig van beethoven (1770-1827)?
symphonie nr. 6 f-dur op. 68 pastorale

Seit dem "phil intensiv"-Wochenende kennen Sie ja fast alle Musiker der Bremer Philharmoniker namentlich. Wenn doch nicht, stellen wir Ihnen jetzt einen weiteren vor: Den Solo-Hornisten Matthias Berkel. Mit solch einem Personal ist man einfach gut aufgestellt. So weich und warm, so erdverbunden: Der Klang des Horns hat immer etwas Pastorales an sich. So klingt Idylle, da ist die Natur ganz bei sich. Nicht umsonst steht Beethovens sechste Symphonie in der Horn-Tonart F-Dur. Die Sechste, die Pastoral-Symphonie: Nach der Hymne auf den Menschen in seiner Neunten, gibt es hier nun den Lobgesang auf die Natur. Natur kann aber auch stürmisch sein, Beethovens "Pastorale"-Gewitter singt ja ein Lied davon. Oder auch Mendelssohns Ouvertüre zur einsamen Insel, inspiriert von der rauen Naturkulisse um die Hebriden, dieser Inselgruppe vor der Nordwestküste Schottlands.

Matthias Berkel: "Ich habe schon lange den Wunsch, das wunderschöne, hochromantische Hornkonzert von Reinhold Glière aufzuführen und freue mich jetzt umso mehr, dieses Stück mit MEINEM Orchester spielen zu dürfen!" 

karteninfo

online programmheft

Mittwoch, April 02, 2014

5nachsechs (Mi. 2 Apr, 2014 6:05 pm - 7:05 pm)

[title][subtitlebar]

Bremer

die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

werke von felix mendelssohn bartholdy und aleksandr glazunov
u. a. ouvertüre zu den hebriden op. 26 und rêverie op. 24

matthias berkel, horn;
dirk böhling, moderation;
markus poschner, dirigent


Jetzt Mitglied bei prophil werden: Zum 5nachsechs Afterwork Konzert am 2. April 2014 haben alle Mitglieder kostenlosen Eintritt!

 

felix mendelssohn bartholdy (1809–1847)
konzert-ouvertüre die hebriden

alexander glasunov (1865–1936)
rêverie (träumerei)
für horn und kammerorchester

ludwig van beethoven (1770–1827)
sätze iii-v aus der symphonie nr. 6 pastorale

 

spannendes format, ungewöhnliche uhrzeit, großes glück – für sie!

Nun schon in der dritten Saison in Folge begrüßen die Bremer Philharmoniker Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt die ganz persönliche Alltagsauszeit an.

– kommen, wie man gerade ist, kein Umziehen, Krawatte binden oder Kleid aussuchen

– den "ganzen Tag" zusammen mit Jacke, Laptop- oder Einkaufstasche an der Garderobe abgeben

– sich einen Platz suchen, der einem gefällt

– und: genießen

 

Dieses Format bietet den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Die Bremer Philharmoniker holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues.

– es wird geredet und gelacht

– ganz ohne Pause

– mit voller Orchesterbesetzung

Sonntag, April 27, 2014

10. philharmonisches konzert (So. 27 Apr, 2014 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"weltmusik"

werke von aaron copland, bernd alois zimmermann und gustav holst

tine thing helseth, trompete; norddeutscher figuralchor; ari rasilainen, dirigent


"weltmusik"

aaron copland (1900–1990)
fanfare for the common man

bernd alois zimmermann (1918–1970)
konzert für trompete in c und orchester "nobody knows de trouble i see"

gustav holst (1874–1934)
the planets op. 32

Die Bremer Philharmoniker verstehen sich auf stilistische Vielfalt – und nirgends können sie das in dieser Saison so abwechslungsreich zeigen wie in diesem 10. Philharmonischen Konzert. Man könnte die Stilmischung, die das Publikum da erwartet, "Crossover" nennen: Eine ur-amerikanische Blechbläserfanfare zu Beginn, dann eine Fusion aus Spiritual, Jazz und Serieller Musik in Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert und schließlich ein klingendes Universum im Planeten-Aufmarsch des Gustav Holst. Der zeigte sich schon vor hundert Jahren als Pionier eines orchestralen Klangs, der so plastisch klingt wie heute die Filmmusiken aus Hollywood – mit dem deftig-kriegerischen Mars, der lyrisch-lieblichen Venus, dem atemlos-eiligen Merkur. Jeder Planet birgt klanglich eine neue Welt. "Der Weltraum – unendliche (Klang-)Weiten."

Tine Thing Helseth: "Ich freue mich sehr darauf, nach Bremen zu kommen! Denn ich spiele nicht nur zum ersten Mal mit den Bremer Philharmonikern, sondern auch das großartige Zimmermann-Konzert ist eine Premiere für mich. Es ist ein wichtiges Werk für Trompete, vereint es doch in sich eine große Vielfalt an Stilen."

karteninfo

online Programmheft

Montag, April 28, 2014

10. philharmonisches konzert (Mo. 28 Apr, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

"weltmusik"

werke von aaron copland, bernd alois zimmermann und gustav holst

tine thing helseth, trompete; norddeutscher figuralchor; ari rasilainen, dirigent


 

"weltmusik"

aaron copland (1900–1990)
fanfare for the common man

bernd alois zimmermann (1918–1970)
konzert für trompete in c und orchester "nobody knows de trouble i see"

gustav holst (1874–1934)
the planets op. 32

Die Bremer Philharmoniker verstehen sich auf stilistische Vielfalt – und nirgends können sie das in dieser Saison so abwechslungsreich zeigen wie in diesem 10. Philharmonischen Konzert. Man könnte die Stilmischung, die das Publikum da erwartet, "Crossover" nennen: Eine ur-amerikanische Blechbläserfanfare zu Beginn, dann eine Fusion aus Spiritual, Jazz und Serieller Musik in Bernd Alois Zimmermanns Trompetenkonzert und schließlich ein klingendes Universum im Planeten-Aufmarsch des Gustav Holst. Der zeigte sich schon vor hundert Jahren als Pionier eines orchestralen Klangs, der so plastisch klingt wie heute die Filmmusiken aus Hollywood – mit dem deftig-kriegerischen Mars, der lyrisch-lieblichen Venus, dem atemlos-eiligen Merkur. Jeder Planet birgt klanglich eine neue Welt. "Der Weltraum – unendliche (Klang-)Weiten."

Tine Thing Helseth: "Ich freue mich sehr darauf, nach Bremen zu kommen! Denn ich spiele nicht nur zum ersten Mal mit den Bremer Philharmonikern, sondern auch das großartige Zimmermann-Konzert ist eine Premiere für mich. Es ist ein wichtiges Werk für Trompete, vereint es doch in sich eine große Vielfalt an Stilen."

 

karteninfo

online Programmheft

SWITCH TO DESKTOP