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Sonntag, November 19, 2017
Mai 2014

Freitag, Mai 09, 2014

10. sonderkonzert (Fr. 9 Mai, 2014 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

8. bremer gala gegen krebs

zugunsten des bremer krebs-hilfsfonds

agata wilewska, sopran;
andreas spering, dirigent


8. bremer gala gegen krebs zugunsten des bremer krebs-hilfsfonds

Bereits zum achten Male lenkt das Kuratorium der Bremer Krebsgesellschaft die Blicke aller Musikfreunde auf eine der bedeutendsten Benefiz-Veranstaltungen der Hansestadt: Die Bremer Gala gegen Krebs. Mit der musikalischen Unterstützung durch die Bremer Philharmoniker, die sich auch in diesem Jahr wieder in den Dienst der guten Sache stellen, bescherte bereits die 7. Bremer Gala gegen Krebs allen Mitwirkenden nicht nur ein volles Haus und Begeisterung bei den Besuchern, sondern der Bremer Krebsgesellschaft auch Spendeneinnahmen in Höhe von deutlich über 100.000 € für die Unterstützung krebskranker Menschen in und um Bremen. Auch bei der 8. Bremer Gala gegen Krebs ist es allen Beteiligten ein besonderes Anliegen, an diese großartige Spendenbereitschaft anzuknüpfen. Es erwartet Sie wieder ein abwechslungsreicher Abend mit bekannten Melodien aus Oper, Operette und Konzert, vorgetragen von herausragenden Solisten und den Bremer Philharmonikern unter der Leitung von Andreas Spering.

Sonntag, Mai 11, 2014

7. kammermusik am sonntagmorgen (So. 11 Mai, 2014 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

 

sonaten für violine und klavier

werke von franz schubert, ludwig van beethoven und edvard grieg

christine lahusen, violine; heidi schubert-hornung, klavier

 


ACHTUNG: Das Konzert findet wie üblich um 11:30 Uhr im Foyer des Theater Bremen statt!

franz schubert (1797-1828)
sonatine für klavier und violine g-moll, op. post. 137 nr.3, d 408

ludwig van beethoven (1770-1827)
sonate für klavier und violine c-moll, op. 30 nr. 2

edvard grieg (1843-1907)
sonate für klavier und violine c-moll, op. 45

exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen

Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

11. sonderkonzert (So. 11 Mai, 2014 5:00 pm - 6:00 pm)

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Bremer

benefizkonzert
zugunsten der bremer geschwistergruppen (stimme e.v.)

mitglieder der bremer philharmoniker


benefizkonzert zugunsten der bremer geschwistergruppen (stimme e.v.)

Herzlichen Glückwunsch! Die Bremer Philharmoniker gratulieren mit viel Musik zum 30-jährigen Bestehen der Bremer Geschwistergruppen.

Für Geschwister von Kindern mit einer Behinderung oder einer Beeinträchtigung bieten die Bremer Geschwistergruppen nun schon seit 30 Jahren auf Seminaren eine Plattform für Austausch und Gespräche. Die Seminare schaffen unter fachlicher Leitung mit Hilfe der Unterstützung des Vereins Stimme e.V. einen geschützten Raum für die Kinder und Jugendlichen. Diese müssen in ihrem familiären Alltag als Geschwister früh Rücksicht nehmen und viel Geduld und Verständnis aufbringen. In den Seminaren stehen ihre eigenen Bedürfnisse und Sichtweisen im Mittelpunkt, hier können die "Geschwisterkinder" Fragen stellen, die sie sehr beschäftigen, im Alltag aber untergehen.

Montag, Mai 19, 2014

11. philharmonisches konzert (Mo. 19 Mai, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"farben hören"

werke von aleksandr skrjabin, franz liszt und hector berlioz

alexander krichel, klavier; aleksandar markovic, dirigent


"farben hören"

aleksandr skrjabin (1872–1915)
nuancen (suite, zusammengestellt und orchestriert von alexander nemetin)

franz liszt (1811–1886)
totentanz für klavier und orchester

hector berlioz (1803–1869)
symphonie fantastique op. 14

Wer wird denn mitten im Mai einen "Tag des Zorns" ausrufen wollen? Das "Dies irae", diese so archaisch-bronzene Tonfolge aus gregorianischer Zeit, haben sowohl Franz Liszt für seine Totentanz-Paraphrase als auch Hector Berlioz in der "Fantastischen Sinfonie" verwendet. Unter Glockengeläut und begleitet von Hexen und Fratzen lässt Berlioz zu diesem Thema, das so unerschütterlich ist wie der Gevatter selbst, seinen Helden von der eigenen Grablegung träumen. Dämo- nischer kann sie kaum klingen, die schwarze Romantik mit ihren bösen Reizen. Alles andere als monochrom gezeichnet sind dagegen die Werke Aleksandr Skrjabins, dem Komponisten, der als Synästhetiker ganz spezifisch Farben hören konnte. Seine Musik ist geradezu farbdurchflutet – und sie verlangt einen Klangkörper, der etwas von Farben und deren Mischungen versteht. Wie die Bremer Philharmoniker.

Alexander Krichel: "Nachdem ich vor mehreren Jahren mein erstes großes Orchesterkonzert in der Bremer Glocke spielen durfte, freut es mich sehr, Bremen durch die Konzerte mit den Bremer Philharmonikern weiter verbunden zu bleiben."

karteninfo

online Programmheft

Dienstag, Mai 20, 2014

11. philharmonisches konzert (Di. 20 Mai, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"farben hören"

werke von aleksandr skrjabin, franz liszt und hector berlioz

alexander krichel, klavier; aleksandar markovic, dirigent


 

"farben hören"

aleksandr skrjabin (1872–1915)
nuancen (suite, zusammengestellt und orchestriert von alexander nemetin)

franz liszt (1811–1886)
totentanz für klavier und orchester

hector berlioz (1803–1869)
symphonie fantastique op. 14

Wer wird denn mitten im Mai einen "Tag des Zorns" ausrufen wollen? Das "Dies irae", diese so archaisch-bronzene Tonfolge aus gregorianischer Zeit, haben sowohl Franz Liszt für seine Totentanz-Paraphrase als auch Hector Berlioz in der "Fantastischen Sinfonie" verwendet. Unter Glockengeläut und begleitet von Hexen und Fratzen lässt Berlioz zu diesem Thema, das so unerschütterlich ist wie der Gevatter selbst, seinen Helden von der eigenen Grablegung träumen. Dämo- nischer kann sie kaum klingen, die schwarze Romantik mit ihren bösen Reizen. Alles andere als monochrom gezeichnet sind dagegen die Werke Aleksandr Skrjabins, dem Komponisten, der als Synästhetiker ganz spezifisch Farben hören konnte. Seine Musik ist geradezu farbdurchflutet – und sie verlangt einen Klangkörper, der etwas von Farben und deren Mischungen versteht. Wie die Bremer Philharmoniker.

Alexander Krichel: "Nachdem ich vor mehreren Jahren mein erstes großes Orchesterkonzert in der Bremer Glocke spielen durfte, freut es mich sehr, Bremen durch die Konzerte mit den Bremer Philharmonikern weiter verbunden zu bleiben."

karteninfo

online Programmheft

Mittwoch, Mai 21, 2014

5nachsechs (Mi. 21 Mai, 2014 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

werke von berlioz, skrjabin und schubert/liszt

alexander krichel, klavier;
aleksandar markovic, dirigent und moderation
axel brüggemann, moderation


Hector Berlioz (1803–1869)
Ungarischer Marsch aus La Damnation de Faust

Aleksandr Skrjabin (1872–1915)
Nuances – Suite, Auszüge
(zusammengestellt und orchestriert von Alexander Nemtin)

Franz Schubert (1797–1828)
Ständchen
Erlkönig
(Bearbeitungen für Klavier solo von Franz Liszt)

Hector Berlioz (1803–1869)
Gang zum Richtplatz (IV. Satz) aus Symphonie Fantastique

spannendes format, ungewöhnliche uhrzeit, großes glück – für sie!

Nun schon in der dritten Saison in Folge begrüßen die Bremer Philharmoniker Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt die ganz persönliche Alltagsauszeit an.

– kommen, wie man gerade ist, kein Umziehen, Krawatte binden oder Kleid aussuchen

– den "ganzen Tag" zusammen mit Jacke, Laptop- oder Einkaufstasche an der Garderobe abgeben

– sich einen Platz suchen, der einem gefällt

– und: genießen

 

Dieses Format bietet den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Die Bremer Philharmoniker holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues.

– es wird geredet und gelacht

– ganz ohne Pause

– mit voller Orchesterbesetzung

Sonntag, Mai 25, 2014

8. kammermusik am sonntagmorgen (So. 25 Mai, 2014 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

sonaten für violoncello und klavier

werke von ludwig van beethoven, camillo schumann und astor piazzolla

benjamin stiehl, violoncello; manami ishitani-stiehl, klavier


exquisit und ausgesucht – die kammermusiken am sonntagmorgen

Eine weitere Gelegenheit für sonntägliches Konzertvergnügen bietet die Kammermusik am Sonntagmorgen. Im Theater am Goetheplatz (Foyer) können Sie bei der wohl intimsten Art des Musizierens – der Kammermusik – ausgesuchte Stücke erleben. Die familiäre Atmosphäre und das exquisite Programm machen diese Reihe zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Näher kann man den Musikern kaum kommen. Abgerundet wird der Sonntagvormittag durch das Team des Theatro, das Ihnen bei den Kammermusiken seinen gewohnt herzlichen und professionellen gastronomischen Service anbieten wird.

Eintrittskarten erhalten Sie an der Tageskasse
Erwachsene: 10 €, BHS 5 €, Kinder unter 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen frei

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