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So. 18 Mai, 2014 - Sa. 24 Mai, 2014

Sonntag, Mai 18, 2014

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Montag, Mai 19, 2014

11. philharmonisches konzert (Mo. 19 Mai, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"farben hören"

werke von aleksandr skrjabin, franz liszt und hector berlioz

alexander krichel, klavier; aleksandar markovic, dirigent


"farben hören"

aleksandr skrjabin (1872–1915)
nuancen (suite, zusammengestellt und orchestriert von alexander nemetin)

franz liszt (1811–1886)
totentanz für klavier und orchester

hector berlioz (1803–1869)
symphonie fantastique op. 14

Wer wird denn mitten im Mai einen "Tag des Zorns" ausrufen wollen? Das "Dies irae", diese so archaisch-bronzene Tonfolge aus gregorianischer Zeit, haben sowohl Franz Liszt für seine Totentanz-Paraphrase als auch Hector Berlioz in der "Fantastischen Sinfonie" verwendet. Unter Glockengeläut und begleitet von Hexen und Fratzen lässt Berlioz zu diesem Thema, das so unerschütterlich ist wie der Gevatter selbst, seinen Helden von der eigenen Grablegung träumen. Dämo- nischer kann sie kaum klingen, die schwarze Romantik mit ihren bösen Reizen. Alles andere als monochrom gezeichnet sind dagegen die Werke Aleksandr Skrjabins, dem Komponisten, der als Synästhetiker ganz spezifisch Farben hören konnte. Seine Musik ist geradezu farbdurchflutet – und sie verlangt einen Klangkörper, der etwas von Farben und deren Mischungen versteht. Wie die Bremer Philharmoniker.

Alexander Krichel: "Nachdem ich vor mehreren Jahren mein erstes großes Orchesterkonzert in der Bremer Glocke spielen durfte, freut es mich sehr, Bremen durch die Konzerte mit den Bremer Philharmonikern weiter verbunden zu bleiben."

karteninfo

online Programmheft

Dienstag, Mai 20, 2014

11. philharmonisches konzert (Di. 20 Mai, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"farben hören"

werke von aleksandr skrjabin, franz liszt und hector berlioz

alexander krichel, klavier; aleksandar markovic, dirigent


 

"farben hören"

aleksandr skrjabin (1872–1915)
nuancen (suite, zusammengestellt und orchestriert von alexander nemetin)

franz liszt (1811–1886)
totentanz für klavier und orchester

hector berlioz (1803–1869)
symphonie fantastique op. 14

Wer wird denn mitten im Mai einen "Tag des Zorns" ausrufen wollen? Das "Dies irae", diese so archaisch-bronzene Tonfolge aus gregorianischer Zeit, haben sowohl Franz Liszt für seine Totentanz-Paraphrase als auch Hector Berlioz in der "Fantastischen Sinfonie" verwendet. Unter Glockengeläut und begleitet von Hexen und Fratzen lässt Berlioz zu diesem Thema, das so unerschütterlich ist wie der Gevatter selbst, seinen Helden von der eigenen Grablegung träumen. Dämo- nischer kann sie kaum klingen, die schwarze Romantik mit ihren bösen Reizen. Alles andere als monochrom gezeichnet sind dagegen die Werke Aleksandr Skrjabins, dem Komponisten, der als Synästhetiker ganz spezifisch Farben hören konnte. Seine Musik ist geradezu farbdurchflutet – und sie verlangt einen Klangkörper, der etwas von Farben und deren Mischungen versteht. Wie die Bremer Philharmoniker.

Alexander Krichel: "Nachdem ich vor mehreren Jahren mein erstes großes Orchesterkonzert in der Bremer Glocke spielen durfte, freut es mich sehr, Bremen durch die Konzerte mit den Bremer Philharmonikern weiter verbunden zu bleiben."

karteninfo

online Programmheft

Mittwoch, Mai 21, 2014

5nachsechs (Mi. 21 Mai, 2014 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

die afterwork-konzerte der bremer philharmoniker

werke von berlioz, skrjabin und schubert/liszt

alexander krichel, klavier;
aleksandar markovic, dirigent und moderation
axel brüggemann, moderation


Hector Berlioz (1803–1869)
Ungarischer Marsch aus La Damnation de Faust

Aleksandr Skrjabin (1872–1915)
Nuances – Suite, Auszüge
(zusammengestellt und orchestriert von Alexander Nemtin)

Franz Schubert (1797–1828)
Ständchen
Erlkönig
(Bearbeitungen für Klavier solo von Franz Liszt)

Hector Berlioz (1803–1869)
Gang zum Richtplatz (IV. Satz) aus Symphonie Fantastique

spannendes format, ungewöhnliche uhrzeit, großes glück – für sie!

Nun schon in der dritten Saison in Folge begrüßen die Bremer Philharmoniker Sie zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Für jeden, der sich nach dem Arbeitstag eine gute Stunde Auszeit gönnen möchte. Egal ob Familienvater, Geschäftsführerin, Busfahrer, Bürostuhlakrobatin oder Shoppingqueen, um fünf nach sechs fängt die ganz persönliche Alltagsauszeit an.

– kommen, wie man gerade ist, kein Umziehen, Krawatte binden oder Kleid aussuchen

– den "ganzen Tag" zusammen mit Jacke, Laptop- oder Einkaufstasche an der Garderobe abgeben

– sich einen Platz suchen, der einem gefällt

– und: genießen

 

Dieses Format bietet den Genuss von einer Stunde klassischer Musik. Die Bremer Philharmoniker holen interessante Gäste auf die Bühne, präsentieren ausgesuchte Werke, Überraschungen und Neues.

– es wird geredet und gelacht

– ganz ohne Pause

– mit voller Orchesterbesetzung

Donnerstag, Mai 22, 2014

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Freitag, Mai 23, 2014

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Samstag, Mai 24, 2014

Es gibt an diesem Tag keine Termine.
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