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Sonntag, Oktober 19, 2014

1. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 19 Okt, 2014 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

LIEBE, SEHNSUCHT, LEIDENSCHAFT

Werke von Mendelssohn und Schumann

Quartetto con brio: Oleg Douliba, Violine > Florian Baumann, Violine > Steffen Drabek, Viola > Karola von Borries, Violoncello


Dem Himmel so nah – in einem der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der 1920er Jahre erleben Sie einen einzigartigen Nachmittag!

Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungs-reiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

2. Sonderkonzert (So. 19 Okt, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

DOMKONZERT

Giuseppe Verdi > Messa da Requiem

Iris Kupke, Sopran > Daniela Sindram,
Mezzosopran > Ray M. Wade, Tenor >
Armin Kolarczyk, Bass > Bremer Domchor >
Tobias Gravenhorst, Dirigent


Giuseppe Verdi (1813–1901)
> Messa da Requiem

 Iris Kupke, Sopran
Daniela Sindram, Mezzosopran
Ray M. Wade, Tenor
Armin Kolarczyk, Bass
Bremer Domchor
Tobias Gravenhorst, Dirigent

 Viva Verdi!
Vom weltlichen Ruf nach Freiheit, dem "Liberta" des Marquis de Posa und des Don Carlos in Verdis Oper "Don Carlos" zur geistlichen Bitte um Erlösung im "Libera me" in der "Messa da R equiem" ist es nur ein kurzer Schritt. "Verdis beste Oper", wie das Requiem gerne genannt wird, entstand als musikalische Totenfeier für den Dichter Alessandro Manzoni, einer Leitfigur der italienischen Nationalbewegung, der auch Verdi angehörte. Geschrieben wurde es nicht für den liturgischen Gebrauch in der Messe, auch nicht für eine Aufführung im Theater, sondern für den Konzertsaal. Doch die klanggewaltige Vertonung des liturgischen Textes, der sich seit der Uraufführung 1874 kein Hörer entziehen kann, wird in einer Aufführung im Bremer Dom noch einmal in tensiver erlebbar.

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