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Dienstag, November 21, 2017
November 2014

Sonntag, November 02, 2014

2. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 2 Nov, 2014 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

QUINTETTE FÜR KLAVIER, OBOE, KLARINETTE, HORN UND FAGOTT

W. A. Mozart > Es-Dur KV 452
und Werke von Ludwig van Beethoven


"Die Musik soll auch in der schauervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben." Wolfgang Amadeus Mozart

Andrew Malcolm, Oboe
Raphael Schenkel, Klarinette
Carla Gedicke, Horn
Berker Sen, Fagott
Katia Bouscarrut, Klavier

Montag, November 03, 2014

2. Philharmonisches Konzert (Mo. 3 Nov, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

VERBOTEN SCHÖNE VIOLINE

Werke von Othmar Schoeck, Max Bruch, Antonín Dvorák

Isabelle van Keulen, Violine
Mario Venzago, Dirigent


Othmar Schoeck (1886–1957)
> Sommernacht op. 58

Max Bruch (1838–1920)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26

Antonín Dvorák (1841–1904)
> Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Isabelle van Keulen, Violine
Mario Venzago, Dirigent

online Programmheft

Max Bruch war sauer. Nicht am Abend des 7. Januar 1868, als in Bremen (!) sein wunderbares g-Moll- Violinkonzert uraufgeführt wurde. Doch einige Jahrzehnte später – weil von ihm immer nur und ausschließlich dieses eine Werk gespielt wurde. Bruch, der nicht auf den Erfolg dieses einen Konzertes reduziert werden wollte und es deshalb 1893 polizeilich verbieten ließ, schrieb damit allerdings einen denkbar perfekten Ohrwurm. Und wie klingen Ohrwürmer in der Schweiz?
Fröhliche Bauernburschen ernten Getreide, mit Jauchzen und Harmonikaklang – man kann gleich am Thema von "Sommernacht", diesem Pastoralen Intermezzo für Streichorchester, erkennen: Othmar Schoeck liebte die ländliche Idylle seines Heimatlandes. Ebenso könnte man es von Antonín Dvorák erwarten – aber seine siebte Symphonie ist ganz anders! Sie ist düster, schneidend, sie ist komplex und kühn und klanglich hart. Kein Ohrwurm, aber mit Sicherheit verboten schön.

Dienstag, November 04, 2014

2. Philharmonisches Konzert (Di. 4 Nov, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

VERBOTEN SCHÖNE VIOLINE

Werke von Othmar Schoeck, Max Bruch, Antonín Dvorák

Isabelle van Keulen, Violine
Mario Venzago, Dirigent


Othmar Schoeck (1886–1957)
> Sommernacht op. 58

Max Bruch (1838–1920)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26

Antonín Dvorák (1841–1904)
> Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Isabelle van Keulen, Violine
Mario Venzago, Dirigent

online Programmheft

Max Bruch war sauer. Nicht am Abend des 7. Januar 1868, als in Bremen (!) sein wunderbares g-Moll- Violinkonzert uraufgeführt wurde. Doch einige Jahrzehnte später – weil von ihm immer nur und ausschließlich dieses eine Werk gespielt wurde. Bruch, der nicht auf den Erfolg dieses einen Konzertes reduziert werden wollte und es deshalb 1893 polizeilich verbieten ließ, schrieb damit allerdings einen denkbar perfekten Ohrwurm. Und wie klingen Ohrwürmer in der Schweiz?
Fröhliche Bauernburschen ernten Getreide, mit Jauchzen und Harmonikaklang – man kann gleich am Thema von "Sommernacht", diesem Pastoralen Intermezzo für Streichorchester, erkennen: Othmar Schoeck liebte die ländliche Idylle seines Heimatlandes. Ebenso könnte man es von Antonín Dvorák erwarten – aber seine siebte Symphonie ist ganz anders! Sie ist düster, schneidend, sie ist komplex und kühn und klanglich hart. Kein Ohrwurm, aber mit Sicherheit verboten schön.

Mittwoch, November 05, 2014

5nachsechs (Mi. 5 Nov, 2014 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

Die Afterwork-Konzerte der Bremer Philharmoniker

mit Haydns Symphonie Il Distratto, Ralph Vaughan Williams The Lark Ascending und Othmar Schoeks Sommernacht

Isabelle van Keulen, Violine
Mario Venzago, Dirigent und Moderation


Fünf Mal in der Saison begrüßen die Bremer Philharmoniker zu einer ungewöhn- lichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Die perfekte Gelegenheit, für Klassikneulinge ebenso wie für alte Hasen, dem (Arbeits-)Tag mit einer guten Stunde Musik und Moderation einen Abschluss zu geben, der garantiert auf andere Gedanken bringt. Mit dem Gutschein-Abo sparen Sie bares Geld: fünf Karten zum Preis von vier sichern und hingehen wann und mit wem man will.

Sonntag, November 16, 2014

3. Philharmonisches Konzert (So. 16 Nov, 2014 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

BRAHMS WEITERGEDACHT

Werke von Wolfgang Rihm,  Jean Sibelius,  Johannes Brahms

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent


Wolfgang Rihm (*1952)
> Nähe fern I

Jean Sibelius (1865–1957)
> Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

Johannes Brahms (1833–1897)
> Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent

online Programmheft

Was hatte Johannes Brahms gelitten! Hatte immer den Riesen Beethoven hinter sich marschieren gehört, sobald er auch nur die Feder in die Hand nahm, um selbst eine Symphonie aufs Papier zu bringen. Beethoven war der Symphonien- Übervater, alle duckten sich in seinem Schatten. Doch die Zeiten haben sich geändert: Die Größe von einst muss nicht mehr schrecken, sondern darf inspir- ieren. So hat Wolfgang Rihm mit "Nähe fern" vier Orchesterstücke komponiert, die sich auf je eine Brahms-Symphonie beziehen. "Nähe fern I" ist also verwandt mit Brahms I, man hört es nicht nur am gemeinsamen, pochenden Paukenrhythmus. Rihm denkt sich in Brahms’ dunkelleuchtenden Orchesterton hinein, aber er denkt Brahms auch weiter. Rihm folgt dem, was er bei Brahms so sehr schätzt: dem "melodischen Strom", der organisch und konstruiert zugleich sei. Es strömt melodisch, auch bei Sibelius. Sein d-Moll-Violinkonzert ist das am häufigsten aufgeführte und aufgenommene Violinkonzert des 20. Jahrhunderts.

Montag, November 17, 2014

3. Philharmonisches Konzert (Mo. 17 Nov, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

BRAHMS WEITERGEDACHT

Werke von Wolfgang Rihm,  Jean Sibelius,  Johannes Brahms

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent


Wolfgang Rihm (*1952)
>Nähe fern I

Jean Sibelius (1865–1957)
> Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

Johannes Brahms (1833–1897)
> Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent

online Programmheft

Was hatte Johannes Brahms gelitten! Hatte immer den Riesen Beethoven hinter sich marschieren gehört, sobald er auch nur die Feder in die Hand nahm, um selbst eine Symphonie aufs Papier zu bringen. Beethoven war der Symphonien- Übervater, alle duckten sich in seinem Schatten. Doch die Zeiten haben sich geändert: Die Größe von einst muss nicht mehr schrecken, sondern darf inspir- ieren. So hat Wolfgang Rihm mit "Nähe fern" vier Orchesterstücke komponiert, die sich auf je eine Brahms-Symphonie beziehen. "Nähe fern I" ist also verwandt mit Brahms I, man hört es nicht nur am gemeinsamen, pochenden Paukenrhythmus. Rihm denkt sich in Brahms’ dunkelleuchtenden Orchesterton hinein, aber er denkt Brahms auch weiter. Rihm folgt dem, was er bei Brahms so sehr schätzt: dem "melodischen Strom", der organisch und konstruiert zugleich sei. Es strömt melodisch, auch bei Sibelius. Sein d-Moll-Violinkonzert ist das am häufigsten aufgeführte und aufgenommene Violinkonzert des 20. Jahrhunderts.

Dienstag, November 18, 2014

4. Sonderkonzert (Di. 18 Nov, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

GASTSPIEL SINFONIEKONZERTE WILHELMSHAVEN

Werke von Wolfgang Rihm, Jean Sibelius, Johannes Brahms

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent


Wolfgang Rihm (*1952)
> Nähe fern I

Jean Sibelius (1865–1957)
> Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

Johannes Brahms (1833–1897)
> Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent

Was hatte Johannes Brahms unter dem Symphonien- Übervater Beethoven gelitten! Hatte diesen Riesen hinter sich marschieren gehört, sobald er auch nur die Feder in die Hand nahm. Doch die Zeiten haben sich geändert: Größe von einst darf nun inspirieren statt lähmen. So hat Wolfgang Rihm mit "Nähe fern" vier Orchesterstücke komponiert, die sich auf je eine Brahms- Symphonie beziehen. "Nähe fern I" ist also verwandt mit Brahms I. Rihm denkt sich in Brahms’ dunkel-leuchtenden Orchesterton hinein und er denkt ihn weiter. Rihm folgt Brahms’ "melodischem Strom". Es strömt melodisch, auch bei Sibelius. Sein d-Moll-Violinkonzert ist das am häufigsten aufgeführte und aufgenommene Violinkonzert des 20. Jahrhunderts – nicht zuletzt allerdings auch deswegen, weil es eben nirgends nach 20. Jahrhundert klingt. Es ist pure Romantik, nur etwas weitergedacht.

Samstag, November 29, 2014

Musiktheater - Premieren (Sa. 29 Nov, 2014 7:30 pm - 8:30 pm)

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Bremer

L'ELISIR D'AMORE (DER LIEBESTRANK)
von Gaetano Donezetti

Rolando Garza Rodrigez, Musikalische Leitung
Michael Talke, Regie


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2014/2015 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, November 30, 2014

Familienkonzert (So. 30 Nov, 2014 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

NÄCHSTE HALTESTELLE: MILCHSTRASSE – MIT HOCHGESCHWINDIGKEIT DURCHS UNIVERSUM

Martin Lentz, Dirigent
Bremer Jugendsymphonieorchester Mitte
Bremer Philharmoniker


mit Musik aus Jacques Offenbachs "Die Reise zum Mond" und John Williams' "Star Wars" u.a.

Moni, die Möwe, und die Bremer Philharmoniker begegneten sich letztes Jahr zum ersten Mal und beide kamen aus dem Staunen nicht heraus. Der neugierige Vogel mit dem losen Mundwerk konnte seine vielen Fragen kaum zurückhalten, war er doch zum ersten Mal in einem Orchester gelandet. Und eine so vorlaute Möwe als Gaststar, das hatten die Bremer Philharmoniker auch noch nicht erlebt. Inzwischen jedoch sind das Orchester und der Vogel ein unzertrennliches Gespann, das ge- einsam nicht nur die halbe Musik-geschichte, sondern auch schon die ganze Welt durchquert hat. In der Spielzeit 2014/2015 ist die Erde Moni und den Bremer Philharmonikern nicht mehr weit genug und sie begeben sich bei dem ersten Familienkonzert auf eine Stippvisite in die Milchstraße. Sofern sie wohlbehalten aus dem All zurückkehren, erforschen sie bei den folgenden Konzerten erst die Welt der Ritter, Helden und Kavaliere und bringen dann das Tierreich zum Klingen. Wer keinen Ausflug der Bremer Philharmoniker und Moni versäumen will, kann ab der Saison 2014 /2015 mit einem Familienkonzert-Abonnement ständiger

Reisebegleiter werden.

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