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Montag, November 20, 2017
Dezember 2014

Montag, Dezember 15, 2014

4. Philharmonisches Konzert (Mo. 15 Dez, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHE VERWANDTSCHAFTEN

Werke von Darius Milhaud, Francis Poulenc, Pjotr I. Tschaikowsky und Jimmy Lopez

Katia und Marielle Labèque, Klavier
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent


Darius Milhaud (1892–1974)
> Saudades do Brasil

Francis Poulenc (1899–1963)
> Konzert für 2 Klaviere und Orchester d-Moll

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
> Capriccio Italien

Jimmy Lopez (*1978)
> Peru Negro

Katia und Marielle Labèque, Klavier
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent

online Programmheft

Komponisten an die Staffelei: Mal- und Zeichenstunde! Da wäre zunächst Francis Poulenc, der ein wunderliches Stillleben der Wiener Klassik entwirft. Der Mittelsatz seines Klavier-Doppelkonzerts sei, sagte er, ein "poetisches Spiel mit dem Porträt Mozarts". Sein Landsmann Darius Milhaud fing mit "Saudades do Brasil" die Bilder seines Südamerika-Aufenthaltes musikalisch ein: Lasziv, voller Tanzrhytmen und sehnsüchtiger Melodien. Tschaikowskys Italien-Bild wiederum: Edel und elegant, der Boticelli im Programm. Jimmy Lopez hingegen malt in seinem 2013 uraufgeführten (und Miguel Harth-Bedoya gewidmeten) "Peru Negro" in kräftigen Grundfarben und vereint sechs traditionelle afro-peruanische Lieder zu einem großflächigen Panorama – ganz ohne Verklärung und Touristen-Brille, schließlich ist Lopez einer der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten Perus.

Dienstag, Dezember 16, 2014

4. Philharmonisches Konzert (Di. 16 Dez, 2014 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHE VERWANDTSCHAFTEN

Werke von Darius Milhaud, Francis Poulenc, Pjotr I. Tschaikowsky und Jimmy Lopez

Katia und Marielle Labèque, Klavier
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent


Darius Milhaud (1892–1974)
> Saudades do Brasil

Francis Poulenc (1899–1963)
> Konzert für 2 Klaviere und Orchester d-Moll

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
> Capriccio Italien

Jimmy Lopez (*1978)
> Peru Negro

Katia und Marielle Labèque, Klavier
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent

online Programmheft

Komponisten an die Staffelei: Mal- und Zeichenstunde! Da wäre zunächst Francis Poulenc, der ein wunderliches Stillleben der Wiener Klassik entwirft. Der Mittelsatz seines Klavier-Doppelkonzerts sei, sagte er, ein "poetisches Spiel mit dem Porträt Mozarts". Sein Landsmann Darius Milhaud fing mit "Saudades do Brasil" die Bilder seines Südamerika-Aufenthaltes musikalisch ein: Lasziv, voller Tanzrhytmen und sehnsüchtiger Melodien. Tschaikowskys Italien-Bild wiederum: Edel und elegant, der Boticelli im Programm. Jimmy Lopez hingegen malt in seinem 2013 uraufgeführten (und Miguel Harth-Bedoya gewidmeten) "Peru Negro" in kräftigen Grundfarben und vereint sechs traditionelle afro-peruanische Lieder zu einem großflächigen Panorama – ganz ohne Verklärung und Touristen-Brille, schließlich ist Lopez einer der wichtigsten zeitgenössischen Komponisten Perus.

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