phil face Logo prophil rgb   phil facemediathek

flache Liste
Donnerstag, November 23, 2017
März 2015

Sonntag, März 01, 2015

7. Philharmonisches Konzert (So. 1 Mär, 2015 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

SONNE DES SÜDENS

Werke von Gioacchino Rossini, Eduard Lalo, Igor Strawinsky, Sir Edward Elgar

Chloe Hanslip, Violine
Mikhail Agrest, Dirigent


online Programmheft

Gioacchino Rossini (1792–1868)
> Ouvertüre zu "Il Barbiere di Siviglia"

Eduard Lalo (1823–1892)
> Symphonie espagnole op. 21

Igor Strawinsky (1882–1971)
> Jeux de car tes

Sir Edward Elgar (1857–1934)
> In the South

Chloe Hanslip, Violine
Mikhail Agrest, Dirigent

Wenn der März beginnt und das letzte Vitamin D verbraucht ist, muss die Sonne her. Die spanische, die über Sevilla strahlt. Oder die der italienischen Riviera, wo Edward Elgar einst Urlaub machte, was sich in seiner mediterranen Verbeugung Richtung Süden "In the South" niederschlug – die mehr ist als eine klingende Ansichtskarte mit Klischee-Briefmarke. In dieser Ouvertüre wird die Wärme fast greifbar, die Lebenslust, die energievolle Gelassenheit. Der Süden ist Trumpf, die Sonne sticht. Und die Herzen, so sie nur genug Temperament besitzen, kön- nen dem kühl-blasierten Joker zeigen, wer wirklich die Partie macht. So ge- schieht’s in Igor Strawinskys Ballettmusik "Das Kartenspiel" aus dem Jahr 1936, Strawinskys leichtherzigster Partitur. So viel Süden im Blut hätte man dem Russen gar nicht zugetraut!

karten info

Montag, März 02, 2015

7. Philharmonisches Konzert (Mo. 2 Mär, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

SONNE DES SÜDENS

Werke von Gioacchino Rossini, Eduard Lalo, Igor Strawinsky, Sir Edward Elgar

Chloe Hanslip, Violine
Mikhail Agrest, Dirigent


online Programmheft

Gioacchino Rossini (1792–1868)
> Ouvertüre zu "Il Barbiere di Siviglia"

Eduard Lalo (1823–1892)
> Symphonie espagnole op. 21

Igor Strawinsky (1882–1971)
> Jeux de car tes

Sir Edward Elgar (1857–1934)
> In the South

Chloe Hanslip, Violine
Mikhail Agrest, Dirigent

Wenn der März beginnt und das letzte Vitamin D verbraucht ist, muss die Sonne her. Die spanische, die über Sevilla strahlt. Oder die der italienischen Riviera, wo Edward Elgar einst Urlaub machte, was sich in seiner mediterranen Verbeugung Richtung Süden "In the South" niederschlug – die mehr ist als eine klingende Ansichtskarte mit Klischee-Briefmarke. In dieser Ouvertüre wird die Wärme fast greifbar, die Lebenslust, die energievolle Gelassenheit. Der Süden ist Trumpf, die Sonne sticht. Und die Herzen, so sie nur genug Temperament besitzen, kön- nen dem kühl-blasierten Joker zeigen, wer wirklich die Partie macht. So ge- schieht’s in Igor Strawinskys Ballettmusik "Das Kartenspiel" aus dem Jahr 1936, Strawinskys leichtherzigster Partitur. So viel Süden im Blut hätte man dem Russen gar nicht zugetraut!

karten info

Mittwoch, März 04, 2015

5nachsechs (Mi. 4 Mär, 2015 6:05 pm - 7:05 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

Die Afterwork-Konzerte der Bremer Philharmoniker

Werke von Gioacchino Rossini, Sir Edward Elgar und Pablo Sarasate

Chloe Hanslip, Violine
Friederike Westerhaus, Moderation
Mikhail Agrest, Dirigent


 

Gioacchino Rossini (1792–1868)
Ouvertüre zu Il barbiere di siviglia

Pablo de Sarasate (1844–1908)
Carmen Fantasie

Edward Elgar (1857–1934)
In the South

 

Fünf Mal in der Saison begrüßen die Bremer Philharmoniker zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit in der Glocke: um 18.05 Uhr zu den 5nachsechs Afterwork-Konzerten. Die perfekte Gelegenheit, für Klassikneulinge ebenso wie für alte Hasen, dem (Arbeits-)Tag mit einer guten Stunde Musik und Moderation einen Abschluss zu geben, der garantiert auf andere Gedanken bringt.
Mit dem Gutschein-Abo sparen Sie bares Geld: fünf Karten zum Preis von vier sichern und hingehen wann und mit wem man will. Einfach den Bestellschein ausdrucken, ausfüllen und an den Ticket-Service in der Glocke schicken.

Sonntag, März 08, 2015

4. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 8 Mär, 2015 3:30 pm - 4:30 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

SYMPHONISCHE KAMMERMUSIK

Werke von Schubert u. a.

Philharmonisches Oktett


Philharmonisches Oktett: 
Reinhold Heise, Violine
Ines Huke-Siegler, Violine
Annette Stoodt, Viola
Ulf Schade, Violoncello
Hiroyuki Yamazaki, Kontrabass
Raphael Schenkel, Klarinette
Berker Sen, Fagott
Johannes Lamotke, Horn

Dem Himmel so nah – in einem der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der 1920er Jahre erleben Sie einen einzigartigen Nachmittag!

Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungs-reiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Sonntag, März 15, 2015

6. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 15 Mär, 2015 11:30 am - 12:30 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

QUARTETTO CON BRIO

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart u. a.


"Ich sage Ihnen vor Gott, als ein ehrlicher Mann, Ihr Sohn ist der größte Componist, den ich von Person und dem Nahmen nach kenne: er hat Geschmack, und über das die größte Compositionswissenschaft." Joseph Haydn zu Leopold Mozart über dessen Sohn Wolfgang Amadé

Oleg Douliba, Florian Baumann, Violine
Steffen Drabek, Viola
Karola von Borries, Violoncello

Samstag, März 21, 2015

Musiktheater - Premieren (Sa. 21 Mär, 2015 7:30 pm - 8:30 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

CARMEN
von Georges Bizet

Markus Poschner, Musikalische Leitung
Anna-Sophie Mahler, Regie


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2014/2015 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, März 22, 2015

8. Philharmonisches Konzert (So. 22 Mär, 2015 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

MESSIAH

Georg Friedrich Händel
>Messiah HWV 56
Foundling Hospital Version

Gesangssolisten > Norddeutscher Figuralchor > Olof Boman, Dirigent


online Programmheft

Georg Friedrich Händel (1685–1759)
> Messiah HWV 56
Foundling Hospital Version

Anna Lucia Richter, Sopran
Johanna Winkel, Sopran
Bettina Ranch, Alt
Magnus Staveland, Tenor
Dominik Köninger, Bass
Norddeutscher Figuralchor (Jörg Straube, Einstudierung)
Olof Boman, Dirigent

Was hat Georg Friedrich Händels Oratorium "Der Messias" mit Weihnachten zu tun, warum gilt es als Weihnachtsstück par excellence? Nun gut, es wird dort "Halleluja" gesungen, im populärsten aller Chöre. Es gibt etwas Hirtenmusik, denn es wird die Geburt Jesu geschildert – aber schließlich auch sein Leben und sein Tod. Die christliche Glaubenslehre eben, von Alpha bis Omega. Komponiert hat Händel seinen "Messiah" im Hochsommer, aufführen ließ er ihn stets in der Fasten- und Osterzeit. Ein guter Brauch, so machen wir es auch. Weihnachten kommt noch früh genug.

karten info

Montag, März 23, 2015

8. Philharmonisches Konzert (Mo. 23 Mär, 2015 7:00 pm - 8:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

MESSIAH

Georg Friedrich Händel
>Messiah HWV 56
Foundling Hospital Version

Gesangssolisten > Norddeutscher Figuralchor > Olof Boman, Dirigent


online Programmheft

Georg Friedrich Händel (1685–1759)
> Messiah HWV 56
Foundling Hospital Version

Anna Lucia Richter, Sopran
Johanna Winkel, Sopran
Bettina Ranch, Alt
Magnus Staveland, Tenor
Dominik Köninger, Bass
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Einstudierung
Olof Boman, Dirigent

Was hat Georg Friedrich Händels Oratorium "Der Messias" mit Weihnachten zu tun, warum gilt es als Weihnachtsstück par excellence? Nun gut, es wird dort "Halleluja" gesungen, im populärsten aller Chöre. Es gibt etwas Hirtenmusik, denn es wird die Geburt Jesu geschildert – aber schließlich auch sein Leben und sein Tod. Die christliche Glaubenslehre eben, von Alpha bis Omega. Komponiert hat Händel seinen "Messiah" im Hochsommer, aufführen ließ er ihn stets in der Fasten- und Osterzeit. Ein guter Brauch, so machen wir es auch. Weihnachten kommt noch früh genug.

karten info

Samstag, März 28, 2015

7. Sonderkonzert (Sa. 28 Mär, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

GASTSPIEL IN HANNOVER

Georg Friedrich Händel > Messiah

Gesangssolisten > Norddeutscher Figuralchor > Jörg Straube, Dirigent


Georg Friedrich Händel (1685–1759)
> "Messiah" HWV 56
Foundling Hospital Version (in englischer Sprache)

Anna Lucia Richter, Johanna Winkel, Sopran
Bettina Ranch, Alt
Magnus Staveland, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Dirigent

Händels Messias, jeder kennt das Werk. Wirklich? Da gibt es unter anderem eine Bearbeitung von Mozart, der sogar – ganz "à la mode" seiner Zeit – neue Stimmen z. B. für Klarinetten hinzukomponierte. Weniger bekannt ist, dass Händel selbst das Werk nach der Uraufführung in der Dubliner Music Hall in der Fishamble Street mehrfach umarbeitete. Die Bremer Philharmoniker und der Norddeutsche Figuralchor haben sich für die "Foundling Hospital Version" entschieden, eine Fassung, die Händel für die Aufführung im gleichnamigen Londoner Waisenhaus erstellte. Es muss ein sehr sorgfältiges Waisenhaus gewesen sein, dann alle Noten dieser Aufführung (handschriftliche Kopien, versteht sich) sind archiviert worden und haben die Zeiten überlebt. Ein "Londoner" Oratorium in Hannover, das hat Geschichte, gab es doch eine langjährige Beziehung zwischen dem Haus Hannover und dem britischen Königreich; und in Zusammenarbeit mit dem Rotary-Club wird mit der Aufführungin Löningen der Geist der damaligen Aufführung erneut zum Leben erweckt: Gutes zu tun für die Jugend, damals wie heute eine wichtige, gesellschaftliche Aufgabe.

Sonntag, März 29, 2015

8. Sonderkonzert (So. 29 Mär, 2015 5:00 pm - 6:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

BENEFIZKONZERT ZUGUNSTEN DER KINDER UND JUGENDHILFE IN DER REGION

Georg Friedrich Händel > Messiah

Gesangssolisten > Norddeutscher Figuralchor > Jörg Straube, Dirigent


Georg Friedrich Händel (1685–1759)
> "Messiah" HWV 56
Foundling Hospital Version (in englischer Sprache)

Anna Lucia Richter, Johanna Winkel, Sopran
Bettina Ranch, Alt
Magnus Staveland, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube, Dirigent

Händels Messias, jeder kennt das Werk. Wirklich? Da gibt es unter anderem eine Bearbeitung von Mozart, der sogar – ganz "à la mode" seiner Zeit – neue Stimmen z. B. für Klarinetten hinzukomponierte. Weniger bekannt ist, dass Händel selbst das Werk nach der Uraufführung in der Dubliner Music Hall in der Fishamble Street mehrfach umarbeitete. Die Bremer Philharmoniker und der Norddeutsche Figuralchor haben sich für die "Foundling Hospital Version" entschieden, eine Fassung, die Händel für die Aufführung im gleichnamigen Londoner Waisenhaus erstellte. Es muss ein sehr sorgfältiges Waisenhaus gewesen sein, dann alle Noten dieser Aufführung (handschriftliche Kopien, versteht sich) sind archiviert worden und haben die Zeiten überlebt. Ein "Londoner" Oratorium in Hannover, das hat Geschichte, gab es doch eine langjährige Beziehung zwischen dem Haus Hannover und dem britischen Königreich; und in Zusammenarbeit mit dem Rotary-Club wird mit der Aufführungin Löningen der Geist der damaligen Aufführung erneut zum Leben erweckt: Gutes zu tun für die Jugend, damals wie heute eine wichtige, gesellschaftliche Aufgabe.

SWITCH TO DESKTOP