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Mittwoch, November 22, 2017

Samstag, Oktober 03, 2015

Musiktheater - Premieren (Sa. 3 Okt, 2015 12:00 am - 1:00 am)

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Bremer

PETER GRIMES
von Benjamin Britten

Markus Poschner, Musikalische Leitung
Marco Štorman, Regie


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2014/2015 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, Oktober 11, 2015

1. Philharmonisches Konzert (So. 11 Okt, 2015 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

SPANISCHE HARFE

Werke von Juan Crisóstomo de Arriaga, Joaquín Rodrigo, Georges Bizet

Andreas Mildner, Harfe
Jesús López-Cobos, Dirigent


online Programmheft

Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826)
> Ouvertüre zu »Los esclavos felices« (1819)
Joaquín Rodrigo (1901–1999)
> Concierto Serenata (1952)
Georges Bizet (1838–1875)
> Symphonie in C-Dur (1855)

Andreas Mildner, Harfe
Jesús López-Cobos, Dirigent

Was für die Österreicher Mozart und für die Deutschen Mendelssohn ist, das könnte für die Spanier Juan Crisóstomo de Arriaga sein: Das famose Wunderkind, das nicht alt werden durfte. Ein junger Mann von singulärem Talent, der vor seinem 20. Geburtstag starb, an Tuberkulose. Mit 14 komponierte er die Oper »Los esclavos felices« – ja, im Land der Iberer sind sogar die Sklaven glücklich. Denn das Leben dort ist leicht – wobei gerade das Leichte oft den echten Meister verlangt. Am besten einen wie Joaquín Rodrigo, der in seiner so betont leichthändigen Konzertserenade extra die Harfe als Soloinstrument wählte – wegen der so »kindlichen Seele« dieses Instruments, wie er sagte. Alles Unschöne und Destruktive lassen wir hier einmal bewusst weg aus unserem milde gemalten Spanienbild. Deswegen kommt auch nicht der Georges Bizet der blutgetränkten »Carmen« ins Programm, sondern jener der so frisch moussierenden C-Dur- Symphonie. Bizet war zwar nie in Spanien, aber seine »Carmen« hat ihn doch längst zum Spanier ehrenhalber gemacht.

Montag, Oktober 12, 2015

1. Philharmonisches Konzert (Mo. 12 Okt, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

SPANISCHE HARFE

Werke von Juan Crisóstomo de Arriaga, Joaquín Rodrigo, Georges Bizet

Andreas Mildner, Harfe
Jesús López-Cobos, Dirigent


online Programmheft

Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826)
> Ouvertüre zu »Los esclavos felices« (1819)
Joaquín Rodrigo (1901–1999)
> Concierto Serenata (1952)
Georges Bizet (1838–1875)
> Symphonie in C-Dur (1855)

Andreas Mildner, Harfe
Jesús López-Cobos, Dirigent

Was für die Österreicher Mozart und für die Deutschen Mendelssohn ist, das könnte für die Spanier Juan Crisóstomo de Arriaga sein: Das famose Wunderkind, das nicht alt werden durfte. Ein junger Mann von singulärem Talent, der vor seinem 20. Geburtstag starb, an Tuberkulose. Mit 14 komponierte er die Oper »Los esclavos felices« – ja, im Land der Iberer sind sogar die Sklaven glücklich. Denn das Leben dort ist leicht – wobei gerade das Leichte oft den echten Meister verlangt. Am besten einen wie Joaquín Rodrigo, der in seiner so betont leichthändigen Konzertserenade extra die Harfe als Soloinstrument wählte – wegen der so »kindlichen Seele« dieses Instruments, wie er sagte. Alles Unschöne und Destruktive lassen wir hier einmal bewusst weg aus unserem milde gemalten Spanienbild. Deswegen kommt auch nicht der Georges Bizet der blutgetränkten »Carmen« ins Programm, sondern jener der so frisch moussierenden C-Dur- Symphonie. Bizet war zwar nie in Spanien, aber seine »Carmen« hat ihn doch längst zum Spanier ehrenhalber gemacht.

Sonntag, Oktober 18, 2015

2. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 18 Okt, 2015 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

DUO TANGENTE

> »Historia del Tango«


»Guck’ doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin, was ist schon dran an Argentinien?« Friedrich Hollaender

Gert Gondosch, Violine
Juan María Solare, Klavier

3. Sonderkonzert (So. 18 Okt, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

DOMKONZERT 2015

Johannes Brahms (1833–1897)
> Ein Deutsches Requiem op. 45

Hanna Zumsande, Sopran >
Falko Hönisch, Bariton >
Bremer Domchor >
Tobias Gravenhorst, Dirigent


Johannes Brahms (1833–1897)
> Ein Deutsches Requiem op. 45

Hanna Zumsande, Sopran 
Falko Hönisch, Bariton 
Bremer Domchor 
Tobias Gravenhorst, Dirigent

»Sagen muss ich Dir noch, dass ich ganz er füllt bin von Deinem Requiem, es ist ein ganz gewaltiges Stück, ergreift den ganzen Menschen in einer Weise wie wenig Anderes. Der tiefe Ernst, vereint mit allem Zauber der Poesie, wirkt ganz wunderbar, erschütternd und besänftigend.« (Clara Schumann) Das Deutsche Requiem ist ein überkonfessionelles Werk, und Brahms bemerkte zum Titel, »dass ich recht gern auch das ›Deutsch‹ fortließe und einfach den ›Menschen‹ setzte.« Und doch ist es kein Zufall, dass dieses Requiem aus evangelischer, deutscher Tradition heraus geschaffen wurde. Der Komponist kennt die Bibel und hat eine hohe Achtung vor den »ehrwürdigen Dichtern«, aber er reklamiert einen eigenen, nicht durch die Institution Kirche vermittelten Zugang zu den heiligen Texten. 1870/1871 komponierte der Patriot Johannes Brahms sein Triumphlied aus Begeisterung für den Sieg im Deutsch-Französischen Krieg. Den Text gewann er wiederum aus der Bibel. Der Komponist selbst dirigierte die Uraufführung des ersten Teils am Karfreitag 1871 im Bremer Dom, und zwar – eine gewagte Kombination! – zusammen mit seinem inzwischen berühmten Requiem, das an diesem Or t drei Jahre zuvor seine Uraufführung erlebt hatte.

Samstag, Oktober 24, 2015

Musiktheater - Premieren (Sa. 24 Okt, 2015 12:00 am - 1:00 am)

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Bremer

RIGOLETTO
von Giuseppe Verdi

Clemens Heil, Musikalische Leitung
Michael Talke, Regie


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2014/2015 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Samstag, Oktober 31, 2015

Öffentliche Hauptprobe (Sa. 31 Okt, 2015 10:00 am - Di. 20 Okt, 2015 11:15 am)

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Bremer

Schauen Sie unserem Generalmusikdirektor Markus Poschner über die Schulter und erleben Sie den renommierten Pianisten Herbert Schuch beim Probenbesuch in der Glocke.


Am 31. Oktober bieten die Bremer Philharmoniker interessierten Bremerinnen und Bremern die Möglichkeit hautnah bei einer Probe für das 2. Philharmonische Konzert in der Glocke dabei zu sein. Auf dem Probenplan steht das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83 von Johannes Brahms (1833–1897). Schauen Sie unserem Generalmusikdirektor Markus Poschner über die Schulter und erleben Sie den renommierten Pianisten Herbert Schuch beim Probenbesuch in der Glocke. 

Die Probe findet am 31. Oktober von 10 Uhr bis ca. 11.15 Uhr im großen Saal der Glocke statt. Einlass ins Foyer der Glocke ab 9.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei, Zählkarten zum Besuch der Probe sind ab sofort an die Kasse der Glocke erhältlich.

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