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Samstag, November 25, 2017
November 2015

Sonntag, November 01, 2015

1. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 1 Nov, 2015 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

CON GRAZIA

Trio Lac
Werke von Bach, Haydn, Devienne u. a.

Chloé Duchaine-L’Abbé, Flöte
Anna Majcherczyk, Violine
Léonie Garmond, Violoncello
Florian Baumann, Moderation


Dem Himmel so nah – in einem der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der 1920er Jahre erleben Sie einen einzigartigen Nachmittag!
Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungs-reiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Montag, November 02, 2015

2. Philharmonisches Konzert (Mo. 2 Nov, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

WIENER MODERNE

Werke von Johannes Brahms, Arnold Schönberg

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent


online Programmheft

Johannes Brahms (1833–1897)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

Arnold Schönberg (1874–1951)
> Pelléas und Mélisande op. 5

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent

Johannes Brahms beliebte zu scherzen in jenem Sommer 1881. »(…) dass ich ein ganz ein kleines Klavierkonzert geschrieben mit einem ganz einem kleinen zarten Scherzo (…)« berichtete er in einem Brief. Klein konnte Brahms doch gar nicht! Und auch dieses Klavierkonzert wurde ein viersätziges Großwerk, eines der ängsten Klavierkonzerte überhaupt. Dazu eines mit »unüberbotenen pianistischen Perversionen«, wie der Pianist Alfred Brendel über die spieltechnischen Haarigkeiten schimpfte. Einem Arnold Schönberg, einer späteren, absoluten Autorität in der Musikstadt Wien, wäre dagegen nie in den Sinn gekommen, Brahms zu kritisieren. Für Schönberg war Brahms der Fortschrittliche, ohne Brahms kein Schönberg. Und dann naturgemäß auch kein »Pelléas und Mélisande«, was ewig schade wäre, lugt doch dieses üppig-sinnliche Meisterwerk so neugierig aus der Spätromantik hinüber in die Moderne.

Dienstag, November 03, 2015

2. Philharmonisches Konzert (Di. 3 Nov, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

WIENER MODERNE

Werke von Johannes Brahms, Arnold Schönberg

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent


online Programmheft

Johannes Brahms (1833–1897)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

Arnold Schönberg (1874–1951)
> Pelléas und Mélisande op. 5

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent

Johannes Brahms beliebte zu scherzen in jenem Sommer 1881. »(…) dass ich ein ganz ein kleines Klavierkonzert geschrieben mit einem ganz einem kleinen zarten Scherzo (…)« berichtete er in einem Brief. Klein konnte Brahms doch gar nicht! Und auch dieses Klavierkonzert wurde ein viersätziges Großwerk, eines der ängsten Klavierkonzerte überhaupt. Dazu eines mit »unüberbotenen pianistischen Perversionen«, wie der Pianist Alfred Brendel über die spieltechnischen Haarigkeiten schimpfte. Einem Arnold Schönberg, einer späteren, absoluten Autorität in der Musikstadt Wien, wäre dagegen nie in den Sinn gekommen, Brahms zu kritisieren. Für Schönberg war Brahms der Fortschrittliche, ohne Brahms kein Schönberg. Und dann naturgemäß auch kein »Pelléas und Mélisande«, was ewig schade wäre, lugt doch dieses üppig-sinnliche Meisterwerk so neugierig aus der Spätromantik hinüber in die Moderne.

Sonntag, November 08, 2015

Familienkonzert (So. 8 Nov, 2015 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

AUF HOHER SEE – SEEFAHRER, PIRATEN & CO

u. a. mit Musik von Britten, Wagner und aus Fluch der Karibik

Jinie Ka, Dirigentin


Moni ist keine gewöhnliche Möwe: Sie ist die einzige, die regelmäßig mit einem Orchester auf der Bühne steht. Mit ihrem besten Freund Wolle hat sie schon die ungewöhnlichsten Orte entdeckt und ist sogar in ferne Galaxien aufgebrochen. Außerdem ist Moni ganz schön frech und neugierig, weshalb ihre musikalischen Abenteuer Außergewöhnliches versprechen. Kein Wunder, dass Moni immer noch nicht genug hat und in der Spielzeit 2015/2016 ihre Reise mit den Bremer Philharmonikern und dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte fortsetzt. Im ersten Konzert wird Moni den festen Boden unter ihren großen Möwenfüßen verlassen und sich wagemutig auf hohe See begeben – Matrosen, Piraten und andere Seebären, Ahoi! Von der Suche nach ungewöhnlichen Schätzen der Musik zurückgekehrt, machen Moni und Wolle sich auf ins verwunschene und verhexte Reich der Märchen und Sagen. Und weil es im Sommer 2016 wieder heißt »Tor, Tor, Tor für Deutschland«, schauen Moni und Wolle, wie teamfähig Sport und Musik eigentlich sind. Also: alle auf die Plätze, Tickets sichern, fertig, los! Wer Moni bei allen drei Abenteuern begleiten will, kann durch ein Familienkonzert-Abonnement ein Teil von Monis Team werden.

Freitag, November 13, 2015

Phil à la Carte (Fr. 13 Nov, 2015 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

DAS GOURMET-KONZERT DER BREMER PHILHARMONIKER
EXKLUSIV FüR ABONNENTEN

Ein festlicher Abend mit Kammermusik, einem Gourmet-Menü und der Präsentation erlesener Weines.


Ein Dankeschön für treue Abonnenten sollte etwas ganz Besonderes sein. Mit Musik sollte es zu tun haben, mit Genuss. Was liegt da näher als ein Kammerkonzert mit einem Menü in einem außergewöhnlichen Ambiente. Phil à la carte, von Florian Baumann ins Leben gerufen, das Gourmetkonzert im Himmelssaal im Haus Atlantis, ist seit langem die Gelegenheit, sich etwas ganz Besonderes zu gönnen. Zusammen mit Chefkoch Michael Karge (Radisson Blu Hotel Bremen) und Sommelier Uwe Bölts wird auch in diesem Jahr ein einzigartiger Abend komponiert. Intendant Christian Kötter-Lixfeld und Florian Baumann illustrieren den Abend mit »musikwissenschaftlichen« Beiträgen und Anekdoten zu Komponisten und Werken.

Sonntag, November 15, 2015

3. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 15 Nov, 2015 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

SONATE FÜR FAGOTT UND KLAVIERTRIO

Werke von Antonín Dvořák (1841–1904) und  Smetana (1824–1884)


»Nur selten ist bei einem Künstler sein äußerer Ausdruck in so vollkommener Harmonie mit seiner Kunst wie bei diesem großen Künstler (…).« Jean Sibelius über Antonín Dvořák

Katja Osovitski, Violine
Benjamin Stiehl, Violoncello
Manami Ishitani-Stiehl, Klavier

Sonntag, November 22, 2015

3. Philharmonisches Konzert (So. 22 Nov, 2015 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

VON RUSSISCHER SEELE

Werke von Sergej Prokofieff und Sergej Rachmaninov

Liza Ferschtman, Vionline
Antonio Méndez, Dirigent


online Programmheft

Sergej Prokofieff (1891–1953)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63

Sergej Rachmaninov (1873–1943)
> Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Liza Ferschtman, Violine
Antonio Méndez, Dirigent

So ganz russisch ist der Russe erst fern der Heimat. Auf diese Idee kann man wahrlich kommen, hört man unser November-Programm. Denn ist nicht alleine die zweite diejenige Rachmaninov-Symphonie, die so ganz nach Rachmaninov klingt? Wie ein vertrautes Echo aus der Romantik legt sie sich balsamgleich auf die Ohren, ein herrliches, melodisches Bett. Entstanden übrigens in Dresden, weit weg vom Bolschoi, wo Rachmaninov dereinst Kapellmeister war. Oder das zweite Violinkonzert von Sergej Prokofieff: 18 Jahre lang war der nicht mehr in Russland gewesen, doch das 1935 in Paris entstandene Werk ist weit schmelzender und volksliedhafter als das noch aus russischer Zeit stammende frühe Schwesterwerk.

Montag, November 23, 2015

3. Philharmonisches Konzert (Mo. 23 Nov, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

VON RUSSISCHER SEELE

Werke von Sergej Prokofieff und Sergej Rachmaninov

Liza Ferschtman, Vionline
Antonio Méndez, Dirigent


online Programmheft

Sergej Prokofieff (1891–1953)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 63

Sergej Rachmaninov (1873–1943)
> Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27

Liza Ferschtman, Violine
Antonio Méndez, Dirigent

So ganz russisch ist der Russe erst fern der Heimat. Auf diese Idee kann man wahrlich kommen, hört man unser November-Programm. Denn ist nicht alleine die zweite diejenige Rachmaninov-Symphonie, die so ganz nach Rachmaninov klingt? Wie ein vertrautes Echo aus der Romantik legt sie sich balsamgleich auf die Ohren, ein herrliches, melodisches Bett. Entstanden übrigens in Dresden, weit weg vom Bolschoi, wo Rachmaninov dereinst Kapellmeister war. Oder das zweite Violinkonzert von Sergej Prokofieff: 18 Jahre lang war der nicht mehr in Russland gewesen, doch das 1935 in Paris entstandene Werk ist weit schmelzender und volksliedhafter als das noch aus russischer Zeit stammende frühe Schwesterwerk.

Mittwoch, November 25, 2015

5nachsechs (Mi. 25 Nov, 2015 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

IN LOVE WITH SHAKESPEARE

Werke von Pjotr I. Tschaikowsky

Liza Ferschtman, Violine >
Bremer Shakespeare Company >
Antonio Méndez, Dirigent >
Christian Kötter-Lixfeld, Moderation


Werke von Pjotr I. Tschaikowsky
> u. a. Ouvertüre »Romeo und Julia« und Valse scherzo C-Dur op. 34

Liza Ferschtman, Violine
Bremer Shakespeare Company  
Antonio Méndez, Dirigent
Christian Kötter-Lixfeld, Moderation

Das vielleicht berühmteste Liebespaar der Geschichte in Wort und Musik, verpassen Sie es nicht, wenn es um 18.05 Uhr in der Glocke heißt: »Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche«.

Freitag, November 27, 2015

Phil à la Carte (Fr. 27 Nov, 2015 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

DAS GOURMET-KONZERT DER BREMER PHILHARMONIKER
EXKLUSIV FüR ABONNENTEN

Ein festlicher Abend mit Kammermusik, einem Gourmet-Menü und der Präsentation erlesener Weines.


Ein Dankeschön für treue Abonnenten sollte etwas ganz Besonderes sein. Mit Musik sollte es zu tun haben, mit Genuss. Was liegt da näher als ein Kammerkonzert mit einem Menü in einem außergewöhnlichen Ambiente. Phil à la carte, von Florian Baumann ins Leben gerufen, das Gourmetkonzert im Himmelssaal im Haus Atlantis, ist seit langem die Gelegenheit, sich etwas ganz Besonderes zu gönnen. Zusammen mit Chefkoch Michael Karge (Radisson Blu Hotel Bremen) und Sommelier Uwe Bölts wird auch in diesem Jahr ein einzigartiger Abend komponiert. Intendant Christian Kötter-Lixfeld und Florian Baumann illustrieren den Abend mit »musikwissenschaftlichen« Beiträgen und Anekdoten zu Komponisten und Werken.

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