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So. 1 Nov, 2015 - Sa. 7 Nov, 2015

Sonntag, November 01, 2015

1. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 1 Nov, 2015 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

CON GRAZIA

Trio Lac
Werke von Bach, Haydn, Devienne u. a.

Chloé Duchaine-L’Abbé, Flöte
Anna Majcherczyk, Violine
Léonie Garmond, Violoncello
Florian Baumann, Moderation


Dem Himmel so nah – in einem der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der 1920er Jahre erleben Sie einen einzigartigen Nachmittag!
Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungs-reiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Montag, November 02, 2015

2. Philharmonisches Konzert (Mo. 2 Nov, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

WIENER MODERNE

Werke von Johannes Brahms, Arnold Schönberg

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent


online Programmheft

Johannes Brahms (1833–1897)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

Arnold Schönberg (1874–1951)
> Pelléas und Mélisande op. 5

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent

Johannes Brahms beliebte zu scherzen in jenem Sommer 1881. »(…) dass ich ein ganz ein kleines Klavierkonzert geschrieben mit einem ganz einem kleinen zarten Scherzo (…)« berichtete er in einem Brief. Klein konnte Brahms doch gar nicht! Und auch dieses Klavierkonzert wurde ein viersätziges Großwerk, eines der ängsten Klavierkonzerte überhaupt. Dazu eines mit »unüberbotenen pianistischen Perversionen«, wie der Pianist Alfred Brendel über die spieltechnischen Haarigkeiten schimpfte. Einem Arnold Schönberg, einer späteren, absoluten Autorität in der Musikstadt Wien, wäre dagegen nie in den Sinn gekommen, Brahms zu kritisieren. Für Schönberg war Brahms der Fortschrittliche, ohne Brahms kein Schönberg. Und dann naturgemäß auch kein »Pelléas und Mélisande«, was ewig schade wäre, lugt doch dieses üppig-sinnliche Meisterwerk so neugierig aus der Spätromantik hinüber in die Moderne.

Dienstag, November 03, 2015

2. Philharmonisches Konzert (Di. 3 Nov, 2015 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

WIENER MODERNE

Werke von Johannes Brahms, Arnold Schönberg

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent


online Programmheft

Johannes Brahms (1833–1897)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83

Arnold Schönberg (1874–1951)
> Pelléas und Mélisande op. 5

Herbert Schuch, Klavier
Markus Poschner, Dirigent

Johannes Brahms beliebte zu scherzen in jenem Sommer 1881. »(…) dass ich ein ganz ein kleines Klavierkonzert geschrieben mit einem ganz einem kleinen zarten Scherzo (…)« berichtete er in einem Brief. Klein konnte Brahms doch gar nicht! Und auch dieses Klavierkonzert wurde ein viersätziges Großwerk, eines der ängsten Klavierkonzerte überhaupt. Dazu eines mit »unüberbotenen pianistischen Perversionen«, wie der Pianist Alfred Brendel über die spieltechnischen Haarigkeiten schimpfte. Einem Arnold Schönberg, einer späteren, absoluten Autorität in der Musikstadt Wien, wäre dagegen nie in den Sinn gekommen, Brahms zu kritisieren. Für Schönberg war Brahms der Fortschrittliche, ohne Brahms kein Schönberg. Und dann naturgemäß auch kein »Pelléas und Mélisande«, was ewig schade wäre, lugt doch dieses üppig-sinnliche Meisterwerk so neugierig aus der Spätromantik hinüber in die Moderne.

Mittwoch, November 04, 2015

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Donnerstag, November 05, 2015

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Freitag, November 06, 2015

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Samstag, November 07, 2015

Es gibt an diesem Tag keine Termine.
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