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Samstag, November 25, 2017
Januar 2016

Sonntag, Januar 10, 2016

5. Philharmonisches Konzert (So. 10 Jan, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

"PROSIT!" DAS GROSSE NEUJAHRSKONZERT DER BREMER PHILHARMONIKER

Dame Evelyn Glennie, Schlagzeug
Anette Behr-König, Violine
Marko Letonja, Dirigent


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George Gershwin (1898–1937)
> Cuban Overture

Jennifer Higdon (*1962)
> Percussion Concerto

Astor Piazzolla (1921–1992)/arr. Carlos Franzetti
> Cuatro estaciones porteñas

Carlos Gardel (1890–1935)/arr. John Williams
> Por una cabeza

Arturo Márquez (*1950)
> Danzon Nr. 2

Dame Evelyn Glennie, Schlagzeug
Anette Behr-König, Violine
Marko Letonja, Dirigent

Und der Grammy geht: nach Bremen! Genauer gesagt zum Neujahrskonzert 2016! Präziser noch: An das »Percussion Concerto« der New Yorker Komponistin Jennifer Higdon, die 2010 für die »Beste zeitgenössische klassische Komposition« mit dieser höchsten amerikanischen Musikauszeichnung bedacht wurde. Das pulsierende Schlagzeugkonzert mit seinen mitreißenden Marimba-Rhythmen ist sozusagen ein seelenverwandter nordamerikanischer Gast in einem lateinamerikanischen Kontext. Im Zentrum dabei: Astor Piazzollas »Cuatro estaciones porteñas«, diese düster-glühende Tango-Hommage an Vivaldis »Vier Jahreszeiten« – das Venedig des 18. Jahrhunderts ist da in Sachen Plastizität und Energie dem Buenos Aires der 1970er Jahre ganz nah. Zu jeder Jahres-, besser Tageszeit: ein Tango Nuevo, das ist ein guter Vorsatz für das Neue Jahr.

Montag, Januar 11, 2016

5. Philharmonisches Konzert (Mo. 11 Jan, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"PROSIT!" DAS GROSSE NEUJAHRSKONZERT DER BREMER PHILHARMONIKER

Dame Evelyn Glennie, Schlagzeug
Anette Behr-König, Violine
Marko Letonja, Dirigent


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George Gershwin (1898–1937)
> Cuban Overture

Jennifer Higdon (*1962)
> Percussion Concerto

Astor Piazzolla (1921–1992)/arr. Carlos Franzetti
> Cuatro estaciones porteñas

Carlos Gardel (1890–1935)/arr. John Williams
> Por una cabeza

Arturo Márquez (*1950)
> Danzon Nr. 2

Dame Evelyn Glennie, Schlagzeug
Anette Behr-König, Violine
Marko Letonja, Dirigent

Und der Grammy geht: nach Bremen! Genauer gesagt zum Neujahrskonzert 2016! Präziser noch: An das »Percussion Concerto« der New Yorker Komponistin Jennifer Higdon, die 2010 für die »Beste zeitgenössische klassische Komposition« mit dieser höchsten amerikanischen Musikauszeichnung bedacht wurde. Das pulsierende Schlagzeugkonzert mit seinen mitreißenden Marimba-Rhythmen ist sozusagen ein seelenverwandter nordamerikanischer Gast in einem lateinamerikanischen Kontext. Im Zentrum dabei: Astor Piazzollas »Cuatro estaciones porteñas«, diese düster-glühende Tango-Hommage an Vivaldis »Vier Jahreszeiten« – das Venedig des 18. Jahrhunderts ist da in Sachen Plastizität und Energie dem Buenos Aires der 1970er Jahre ganz nah. Zu jeder Jahres-, besser Tageszeit: ein Tango Nuevo, das ist ein guter Vorsatz für das Neue Jahr.

Dienstag, Januar 12, 2016

5. Philharmonisches Konzert (Di. 12 Jan, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

"PROSIT!" DAS GROSSE NEUJAHRSKONZERT DER BREMER PHILHARMONIKER

Dame Evelyn Glennie, Schlagzeug
Anette Behr-König, Violine
Marko Letonja, Dirigent


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George Gershwin (1898–1937)
> Cuban Overture

Jennifer Higdon (*1962)
> Percussion Concerto

Astor Piazzolla (1921–1992)/arr. Carlos Franzetti
> Cuatro estaciones porteñas

Carlos Gardel (1890–1935)/arr. John Williams
> Por una cabeza

Arturo Márquez (*1950)
> Danzon Nr. 2

Dame Evelyn Glennie, Schlagzeug
Anette Behr-König, Violine
Marko Letonja, Dirigent

Und der Grammy geht: nach Bremen! Genauer gesagt zum Neujahrskonzert 2016! Präziser noch: An das »Percussion Concerto« der New Yorker Komponistin Jennifer Higdon, die 2010 für die »Beste zeitgenössische klassische Komposition« mit dieser höchsten amerikanischen Musikauszeichnung bedacht wurde. Das pulsierende Schlagzeugkonzert mit seinen mitreißenden Marimba-Rhythmen ist sozusagen ein seelenverwandter nordamerikanischer Gast in einem lateinamerikanischen Kontext. Im Zentrum dabei: Astor Piazzollas »Cuatro estaciones porteñas«, diese düster-glühende Tango-Hommage an Vivaldis »Vier Jahreszeiten« – das Venedig des 18. Jahrhunderts ist da in Sachen Plastizität und Energie dem Buenos Aires der 1970er Jahre ganz nah. Zu jeder Jahres-, besser Tageszeit: ein Tango Nuevo, das ist ein guter Vorsatz für das Neue Jahr.

Sonntag, Januar 17, 2016

5. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 17 Jan, 2016 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

»ORTE« – MUSIK UND LESUNG

Musik von Johann Sebastian Bach und Texte von Marie Luise Kaschnitz


»Der Dichter ist das Sprachrohr der Ratlosigkeit seiner Zeit.« Marie Luise Kaschnitz

Karola von Borries, Violoncello
Wolfgang von Borries, Rezitation

Sonntag, Januar 24, 2016

Familienkonzert (So. 24 Jan, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

VERWUNSCHEN UND VERHEXT – MÄRCHEN UM DIE WELT

u. a. mit Musik von Grieg, Humperdinck und
Tschaikowsky

Martin Lentz, Dirigent


Moni ist keine gewöhnliche Möwe: Sie ist die einzige, die regelmäßig mit einem Orchester auf der Bühne steht. Mit ihrem besten Freund Wolle hat sie schon die ungewöhnlichsten Orte entdeckt und ist sogar in ferne Galaxien aufgebrochen. Außerdem ist Moni ganz schön frech und neugierig, weshalb ihre musikalischen Abenteuer Außergewöhnliches versprechen. Kein Wunder, dass Moni immer noch nicht genug hat und in der Spielzeit 2015/2016 ihre Reise mit den Bremer Philharmonikern und dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte fortsetzt. Im ersten Konzert wird Moni den festen Boden unter ihren großen Möwenfüßen verlassen und sich wagemutig auf hohe See begeben – Matrosen, Piraten und andere Seebären, Ahoi! Von der Suche nach ungewöhnlichen Schätzen der Musik zurückgekehrt, machen Moni und Wolle sich auf ins verwunschene und verhexte Reich der Märchen und Sagen. Und weil es im Sommer 2016 wieder heißt »Tor, Tor, Tor für Deutschland«, schauen Moni und Wolle, wie teamfähig Sport und Musik eigentlich sind. Also: alle auf die Plätze, Tickets sichern, fertig, los! Wer Moni bei allen drei Abenteuern begleiten will, kann durch ein Familienkonzert-Abonnement ein Teil von Monis Team werden.

Sonntag, Januar 31, 2016

6. Philharmonisches Konzert (So. 31 Jan, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

AN DIE GRENZE – DAS FESTIVAL

Werke von Richard Wagner, Enjott Schneider, Franz Liszt und Richard Wagner 

Andrew Malcolm, Englischhorn
Lioba Braun, Mezzosopran
Markus Poschner, Dirigent


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Richard Wagner (1813–1883)
> Siegfried-Idyll

Enjott Schneider (*1950)
> »Ein ewig Rätsel will ich bleiben« – Ein Ludwig II. Epitaph für Englischhorn, Streicher und Fagott

Franz Liszt (1811–1886)
> Am Grabe Richard Wagners

Richard Wagner
> Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck, Orchesterfassung von Hans-Werner Henze (1926–2012)

Andrew Malcolm, Englischhorn
Lioba Braun, Mezzosopran
Markus Poschner, Dirigent

Sie wären ein Traumpaar gewesen, König Ludwig II. und Prinzessin Sophie in Bayern, doch der König hatte andere Affären, die wohl den Rahmen der damaligen Moralvorstellungen sprengten, und so umgab der »Kini« sich mit einer Aura des Geheimen: »Ein ewig Rätsel will ich bleiben«, so sagte er über sich selbst. Einer Affäre Richard Wagners mit Mathilde Wesendonck verdanken wir sein Geburtstagsgeschenk an seine Muse, die Wesendoncklieder. Später schenkte Wagner seiner Frau Cosima, geb. Liszt, das »Siegfried- Idyll« zum Geburtstag – vermutlich auch eine Geste der Abbitte, denn die eifersüchtige Gattin hatte zuvor alle Briefe von Mathilde an den Meister verbrannt. Eifersucht auf den großen Meister Wagner kannte Franz Liszt nicht, er verneigt sich in Ehrfurcht musikalisch vor Wagners Größe am Grab des verehrten Tondichters.

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