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Donnerstag, November 23, 2017
März 2016

Dienstag, März 01, 2016

8. Sonderkonzert (Di. 1 Mär, 2016 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

EUROPÄISCHER KLAVIERWETTBEWERB 2016 Orchesterfinale mit anschließender Preisverleihung

Adrian Prabava, Dirigent


Adrian Prabava, Dirigent

Seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt der Europäische Klavierwettbewerb Bremen alle zwei Jahre jungen Pianistinnen und Pianisten die Möglichkeit, ihr Können einem breiten, interessierten Publikum vorzustellen und sich einer qualifi zierten Jury zu stellen. Auch im Jahr 2016, vom 20. Februar bis zum 01. März, findet der Wettbewerb wieder gesamteuropäisch einschließlich der ehemaligen GUS, der Türkei und Israels statt. Die Preisträgerinnen und Preisträger erwarten nicht nur attraktiv dotierte Preise, sondern auch durch den Wettbewerb vermittelte Anschlusskonzerte außerhalb Bremens. Außerdem wird mit den Bremer Philharmonikern als Wettbewerbsorchester und Radio Bremen als Medienpartner
eine Doppel-CD produziert.

Sonntag, März 06, 2016

4. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 6 Mär, 2016 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

FANTASTIQUE ET PASSIONÉ

Werke von Caplet, Hoffmann, Saint-Saëns u. a.


Quartetto con brio und L ouise Pühn
Karola von Borries, Violoncello
Steffen Drabek, Viola
Oleg Douliba, Violine
Florian Baumann, Violine und Moderation

Dem Himmel so nah – in einem der interessantesten Zeugnisse deutscher Architektur der 1920er Jahre erleben Sie einen einzigartigen Nachmittag!
Himmlisches Sonntagsvergnügen nennt sich die kleine, feine Reihe des Bremer Philharmoniker e.V., mit der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik der Bremer Philharmoniker erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungs-reiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. übrigens ein perfektes Geschenk – ideal auch zu Weihnachten!

Sonntag, März 13, 2016

7. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 13 Mär, 2016 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

VIOLINSONATEN

 


»Ist es einer Musik gelungen, uns in unserem ganzen Wesen nach dem Edlen auszurichten, so hat sie das Beste getan.« Paul Hindemith

Paul Hindemith (1895–1963)
> Violinsonate in Es op. 11 Nr. 1

Johannes Brahms (1833–1897)
> Violinsonate Nr. 1 G-Dur op. 78

Reinhold Heise, Violine
Verena Lui, Klavier

Montag, März 14, 2016

8. Philharmonisches Konzert (Mo. 14 Mär, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MEISTERWERKE

Werke von Hans Pfitzner, Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann

Lauma Skride, Klavier
Constantin Trinks, Dirigent


Schauen Sie bereits jetzt in das Online-Programmheft

Hans Pfitzner (1869–1949)
> Vorspiele zum 1., 2. und 3. Akt der musikalischen Legende »Palestrina«

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414

Robert Schumann (1810–1856)
> Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

Lauma Skride, Klavier
Constantin Trinks, Dirigent

Er hat es nicht leicht, der Künstler. Sein Werk muss gefallen, will er von der Kunst leben, und es muss mitunter ehernen Regeln folgen. Giovanni Pierluigi da Palestrina schaffte den goldenen Mittelweg, eine textverständliche Messe nach Wunsch des Papstes Marcellus, doch im alten Stil komponiert. Mit dieser Messe soll es Kardinal Borromeo gelungen sein, beim Konzil von Trident die Abschaffung des polyphonen Stils in der Kirchenmusik zu verhindern. Schumanns »Rheinische« Symphonie setzt ebenfalls darauf, gut anzukommen – »auch für den Laien ist die Symphonie, vorzüglich der zweite und dritte Satz sehr leicht zugänglich«, analysierte Clara Schumann. Mozart brachte es auf den Punkt, als er über sein A-Dur-Klavierkonzert schrieb, es sei »eben das Mittelding zwischen zu schwer und zu leicht. Sehr Brillant – angenehm in die Ohren – Natürlich, ohne in das Leere zu fallen – hie und da – können auch kenner allein satisfaction erhalten – doch so – dass die nichtkenner damit zufrieden seyn müssen, ohne zu wissen warum.«

Dienstag, März 15, 2016

8. Philharmonisches Konzert (Di. 15 Mär, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MEISTERWERKE

Werke von Hans Pfitzner, Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann

Lauma Skride, Klavier
Constantin Trinks, Dirigent


Schauen Sie bereits jetzt in das Online-Programmheft

Hans Pfitzner (1869–1949)
> Vorspiele zum 1., 2. und 3. Akt der musikalischen Legende »Palestrina«

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 12 A-Dur KV 414

Robert Schumann (1810–1856)
> Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

Lauma Skride, Klavier
Constantin Trinks, Dirigent

Er hat es nicht leicht, der Künstler. Sein Werk muss gefallen, will er von der Kunst leben, und es muss mitunter ehernen Regeln folgen. Giovanni Pierluigi da Palestrina schaffte den goldenen Mittelweg, eine textverständliche Messe nach Wunsch des Papstes Marcellus, doch im alten Stil komponiert. Mit dieser Messe soll es Kardinal Borromeo gelungen sein, beim Konzil von Trident die Abschaffung des polyphonen Stils in der Kirchenmusik zu verhindern. Schumanns »Rheinische« Symphonie setzt ebenfalls darauf, gut anzukommen – »auch für den Laien ist die Symphonie, vorzüglich der zweite und dritte Satz sehr leicht zugänglich«, analysierte Clara Schumann. Mozart brachte es auf den Punkt, als er über sein A-Dur-Klavierkonzert schrieb, es sei »eben das Mittelding zwischen zu schwer und zu leicht. Sehr Brillant – angenehm in die Ohren – Natürlich, ohne in das Leere zu fallen – hie und da – können auch kenner allein satisfaction erhalten – doch so – dass die nichtkenner damit zufrieden seyn müssen, ohne zu wissen warum.«

Mittwoch, März 16, 2016

5nachsechs (Mi. 16 Mär, 2016 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHE LEGENDEN

Werke von Mozart, Palestrina und Pfitzner

Katrin Krämer, Lesung > 
Norddeutscher Figuralchor >
C. Trinks/J. Straube, Musikal. Leitung >
Ingo J. Jander, Moderation


Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Giovanni Pierluigi da Palestrina und Hans Pfitzner
> u. a. »Kyrie« aus »Requiem« und »Missa Papae Marcelli«

Katrin Krämer, Lesung >
Norddeutscher Figuralchor >
Constantin Trinks und Jörg Straube, Musikalische Leitung >
Ingo J. Jander, Moderation

Palestrina hat die Kirchenmusik im Alten Stil gerettet? Mozart starb arm und verlassen? Was stimmt wirklich von den Legenden? Finden Sie die Wahrheit heraus um kurz nach sechs in der Glocke!

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