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Samstag, November 18, 2017
Mai 2016

Montag, Mai 02, 2016

10. Philharmonisches Konzert (Mo. 2 Mai, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

BRITANNIENS KüSTE

Werke von Leonard Bernstein, Benjamin Britten, Arnold Bax, Edward Elgar

Anna Stéphany, Mezzosopran
Matthew Halls, Dirigent


Schauen Sie bereits jetzt in das Online-Programmheft

Leonard Bernstein (1918–1990)
> Symphonische Suite aus »On the Waterfront« (1955)

Benjamin Britten (1913–1976)
> »Four Sea Interludes« aus »Peter Grimes« op. 33 a

Arnold Bax (1883–1953)
> Tintagel

Edward Elgar (1857–1934)
> »Sea Pictures« Fünf Lieder für Mezzosopran und Orchester op. 37

Anna Stéphany, Mezzosopran
Matthew Halls, Dirigent

Unsere See-Bilder sind expressive Hörbilder: Musikalische Malereien des Meeres und der Menschen, die am und vom Meer leben. Wie die rauen Persönlichkeiten in Brittens Oper »Peter Grimes«, König Marke auf seiner Burg Tintagel oder die Hafenarbeiter im Film »On the Waterfront« (»Die Faust im Nacken«) für dessen Filmmusik Leonard Bernstein 1955 für einen Oscar nominiert wurde. »Die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich in engem Kontakt mit dem Meer«, schrieb Britten. »Zu den Erlebnissen meiner Kindheit gehörten die wilden Stürme, die oftmals Schiffe an unsere Küste warfen …« Es waren vor allem britische Komponisten, die dem Meer eine tönende Sprache gaben – wen wundert es also, dass die Altistin Clara Butt 1899 Elgars »Sea Pictures« als Meerjungfrau verkleidet uraufführte. Die Briten sind einfach ganz nah dran, an »ihrem« Meer.

Mitschnitt von Nordwestradio

Dienstag, Mai 03, 2016

10. Philharmonisches Konzert (Di. 3 Mai, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

BRITANNIENS KÜSTE

Werke von Leonard Bernstein, Benjamin Britten, Arnold Bax, Edward Elgar

Anna Stéphany, Mezzosopran
Matthew Halls, Dirigent


Schauen Sie bereits jetzt in das Online-Programmheft

Leonard Bernstein (1918–1990)
> Symphonische Suite aus »On the Waterfront« (1955)

Benjamin Britten (1913–1976)
> »Four Sea Interludes« aus »Peter Grimes« op. 33 a

Arnold Bax (1883–1953)
> Tintagel

Edward Elgar (1857–1934)
> »Sea Pictures« Fünf Lieder für Mezzosopran und Orchester op. 37

Anna Stéphany, Mezzosopran
Matthew Halls, Dirigent

Unsere See-Bilder sind expressive Hörbilder: Musikalische Malereien des Meeres und der Menschen, die am und vom Meer leben. Wie die rauen Persönlichkeiten in Brittens Oper »Peter Grimes«, König Marke auf seiner Burg Tintagel oder die Hafenarbeiter im Film »On the Waterfront« (»Die Faust im Nacken«) für dessen Filmmusik Leonard Bernstein 1955 für einen Oscar nominiert wurde. »Die meiste Zeit meines Lebens verbrachte ich in engem Kontakt mit dem Meer«, schrieb Britten. »Zu den Erlebnissen meiner Kindheit gehörten die wilden Stürme, die oftmals Schiffe an unsere Küste warfen …« Es waren vor allem britische Komponisten, die dem Meer eine tönende Sprache gaben – wen wundert es also, dass die Altistin Clara Butt 1899 Elgars »Sea Pictures« als Meerjungfrau verkleidet uraufführte. Die Briten sind einfach ganz nah dran, an »ihrem« Meer.

Mitschnitt von Nordwestradio

Sonntag, Mai 08, 2016

9. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 8 Mai, 2016 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

STREICHQUARTETTE

 


»Hören Sie doch meine Musik, da ist alles gesagt.« Dmitri Schostakowitsch

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Streichquartett Nr. 20 D-Dur KV 499
»Hoffmeister Quartett«

Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
> Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110

Reinhold Heise und Ines Huk e-Siegler, Violine
Annette Stoodt, Viola
Ulf Schade, Violoncello

Freitag, Mai 20, 2016

Musiktheater - Premieren (Fr. 20 Mai, 2016 12:00 am - 1:00 am)

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Bremer

WERTHER
von Jules Massenet

Clemens Heil, Musikalische Leitung
Felix Rothenhäusler, Regie


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2014/2015 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, Mai 22, 2016

11. Philharmonisches Konzert (So. 22 Mai, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

LIEBEN SIE BRAHMS?

Werke von Pjotr I. Tschaikowsky und Johannes Brams

Franz Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent


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Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893)
> Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 36

Johannes Brahms (1833–1897)
> Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent

Wenn nicht auch das Ehepaar Grieg im Hause des Geigers Adolf Brodsky – dem Solisten der Uraufführung von Tschaikowskys Violinkonzert – zu Gast gewesen wäre, die erste Begegnung zwischen Pjotr Tschaikowsky und Johannes Brahms hätte vermutlich zu einer mühsamen Neujahrsfeier 1887 geführt. Mehr Gemeinsamkeit als der Geburtstag, den beide am 7. Mai begehen konnten, wollte sich partout nicht ausprägen. Tschaikowsky notiert später in seinem Reisebericht: »Was er [Brahms] zu bieten hat, ist alles sehr ernst, sehr edel und nachweislich auch originell – aber, um es auf den Punkt zu bringen, es fehlt dem allen das Wichtigste: es gibt keine Schönheit!« Brahms selbst sah das ganz anders: »Ich bin verliebt in die Musik – ich liebe die Musik, ich denke nichts als sie und an anderes nur, wenn es mir Musik schöner macht.« Wie anders hätte es auch ein Komponistenname in den Titel eines Liebesromans schaffen können, wäre da nicht Schönheit in seiner Musik! Lieben Sie Brahms?

Montag, Mai 23, 2016

11. Philharmonisches Konzert (Mo. 23 Mai, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

LIEBEN SIE BRAHMS?

Werke von Pjotr I. Tschaikowsky und Johannes Brams

Franz Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent


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Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893)
> Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 36

Johannes Brahms (1833–1897)
> Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Frank Peter Zimmermann, Violine
Markus Poschner, Dirigent

Wenn nicht auch das Ehepaar Grieg im Hause des Geigers Adolf Brodsky – dem Solisten der Uraufführung von Tschaikowskys Violinkonzert – zu Gast gewesen wäre, die erste Begegnung zwischen Pjotr Tschaikowsky und Johannes Brahms hätte vermutlich zu einer mühsamen Neujahrsfeier 1887 geführt. Mehr Gemeinsamkeit als der Geburtstag, den beide am 7. Mai begehen konnten, wollte sich partout nicht ausprägen. Tschaikowsky notiert später in seinem Reisebericht: »Was er [Brahms] zu bieten hat, ist alles sehr ernst, sehr edel und nachweislich auch originell – aber, um es auf den Punkt zu bringen, es fehlt dem allen das Wichtigste: es gibt keine Schönheit!« Brahms selbst sah das ganz anders: »Ich bin verliebt in die Musik – ich liebe die Musik, ich denke nichts als sie und an anderes nur, wenn es mir Musik schöner macht.« Wie anders hätte es auch ein Komponistenname in den Titel eines Liebesromans schaffen können, wäre da nicht Schönheit in seiner Musik! Lieben Sie Brahms?

Mittwoch, Mai 25, 2016

5nachsechs (Mi. 25 Mai, 2016 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

OPERETTE IST DIE KLEINE SCHWESTER VON …?

Werke von Johann Strauß, Franz Léhar,
Emmerich Kálman u. a.

Larissa Neudert, Sopran
Manuel Oswald, Tenor
Äneas Humm, Bariton
Martin Braun, Dirigent
Kevin Clarke, Moderation


Werke von Johann Strauß, Franz Léhar, Emmerich Kálman u. a.
> u. a. »Da geh’ ich zu Maxim« und
»Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht«

Larissa Neudert, Sopran
Manuel Oswald, Tenor
Äneas Humm, Bariton
Martin Braun, Dirigent
Kevin Clarke, Moderation

Aufgeräumt wird jetzt mit dem Vorurteil, die Operette sei eine »kleine Schwester«! Um fünf nach sechs können Sie prüfen, ob Sie mehr Operettenmelodien mitsingen können, oder ob doch die »große Schwester« Oper siegt. Wetten, es ist das Schwesterlein?

Sonntag, Mai 29, 2016

Familienkonzert (So. 29 Mai, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS! – SPORT UND SPIEL IN DER MUSIK

u. a. mit Musik von Bizet, Verdi und Williams


Jinie Ka, Dirigentin
Szenische Einrichtung: Caroline Blanck
Ausstattung: Christina Hönicke
Dramaturgie: Isabelle Becker

Moni ist keine gewöhnliche Möwe: Sie ist die einzige, die regelmäßig mit einem Orchester auf der Bühne steht. Mit ihrem besten Freund Wolle hat sie schon die ungewöhnlichsten Orte entdeckt und ist sogar in ferne Galaxien aufgebrochen. Außerdem ist Moni ganz schön frech und neugierig, weshalb ihre musikalischen Abenteuer Außergewöhnliches versprechen. Kein Wunder, dass Moni immer noch nicht genug hat und in der Spielzeit 2015/2016 ihre Reise mit den Bremer Philharmonikern und dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte fortsetzt. Im ersten Konzert wird Moni den festen Boden unter ihren großen Möwenfüßen verlassen und sich wagemutig auf hohe See begeben – Matrosen, Piraten und andere Seebären, Ahoi! Von der Suche nach ungewöhnlichen Schätzen der Musik zurückgekehrt, machen Moni und Wolle sich auf ins verwunschene und verhexte Reich der Märchen und Sagen. Und weil es im Sommer 2016 wieder heißt »Tor, Tor, Tor für Deutschland«, schauen Moni und Wolle, wie teamfähig Sport und Musik eigentlich sind. Also: alle auf die Plätze, Tickets sichern, fertig, los! Wer Moni bei allen drei Abenteuern begleiten will, kann durch ein Familienkonzert-Abonnement ein Teil von Monis Team werden.

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