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Donnerstag, November 23, 2017
Juni 2016

Sonntag, Juni 05, 2016

12. Philharmonisches Konzert (So. 5 Jun, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

OLIVER WNUK IST ERIK SATIE

Werke von Satie, Strawinsky, Honegger, Ibert und Ravel

Oliver Wnuk als Monsieur Satie
Alexej Gorlach, Klavier
Fabien Gabel, Dirigent


Erik Satie (1866–1925)
> Gymnopedie Nr. 1, Orchesterfassung von Claude Debussy (1862–1918)

Igor Strawinsky (1882–1971)
> Konzert für Klavier, Bläser, Kontrabässe und Pauken

Arthur Honegger (1892–1955)
> Pacific 231

Jacques Ibert (1890–1962)
> Escales

Erik Satie
> Jack in the box, Orchesterfassung von Darius Milhaud (1892–1974)
> Je te veux (valse lente)

Maurice Ravel (1875–1937)
> La Valse

Oliver Wnuk als Monsieur Satie
Alexej Gorlatch, Klavier
Fabien Gabel, Dirigent

»Was ziehen Sie vor: Musik oder Wurstwaren?«, fragte einst Erik Satie, und stellte fest: »Vielerorts ist die vortreffliche, sanfte Stille durch schlechte Musik ersetzt worden«. Bei den Bremer Philharmonikern ist der Ort zu finden, an dem die vortreffliche Stille durch noch vortrefflichere Musik ersetzt wird – und zum Saison-Finale auch und gerade durch Musik jenes Alfred Éric Leslie Satie, der vor 150 Jahren im französischen Département Calvados geboren wurde. Schlechte Musik als Hintergrundbeschallung geißelte er (»Die große Masse liebt es, zum Bier oder bei der Anprobe einer Hose falsche, schöne Sachen zu vernehmen.«), gute Musik für eben diesen Zweck – bekannt geworden als »musique d’ameublement«, also als musikalischer Teil der Möblierung – komponierte er. Damals war er für das bourgeoise Musikverständnis nur schwer als seriöser Tonschöpfer erkennbar gewesen, heute gilt er als Avantgardist und Pionier einer innovativen Ästhetik. Gut, dass wir Saties Werke dabei nicht mit »falschen schönen Sachen« kombinieren, sondern mit Musik aus ähnlichem Geist. Mit einem zerstörerischen Walzer von Ravel, mit Honeggers stampfend-dampfender Pacific- Lokomotive oder Strawinskys dezidiert antiromantischem Klavier-Bläser-Konzert. Wobei wir, und das sei hier ausdrücklich betont, rein gar nichts gegen Wurstwaren einzuwenden haben!

Montag, Juni 06, 2016

12. Philharmonisches Konzert (Mo. 6 Jun, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

OLIVER WNUK IST ERIK SATIE

Werke von Satie, Strawinsky, Honegger, Ibert und Ravel

Oliver Wnuk als Monsieur Satie
Alexej Gorlach, Klavier
Fabien Gabel, Dirigent


Erik Satie (1866–1925)
> Gymnopedie Nr. 1, Orchesterfassung von Claude Debussy (1862–1918)

Igor Strawinsky (1882–1971)
> Konzert für Klavier, Bläser, Kontrabässe und Pauken

Arthur Honegger (1892–1955)
> Pacific 231

Jacques Ibert (1890–1962)
> Escales

Erik Satie
> Jack in the box, Orchesterfassung von Darius Milhaud (1892–1974)
> Je te veux (valse lente)

Maurice Ravel (1875–1937)
> La Valse

Oliver Wnuk als Monsieur Satie
Alexej Gorlatch, Klavier
Fabien Gabel, Dirigent

»Was ziehen Sie vor: Musik oder Wurstwaren?«, fragte einst Erik Satie, und stellte fest: »Vielerorts ist die vortreffliche, sanfte Stille durch schlechte Musik ersetzt worden«. Bei den Bremer Philharmonikern ist der Ort zu finden, an dem die vortreffliche Stille durch noch vortrefflichere Musik ersetzt wird – und zum Saison-Finale auch und gerade durch Musik jenes Alfred Éric Leslie Satie, der vor 150 Jahren im französischen Département Calvados geboren wurde. Schlechte Musik als Hintergrundbeschallung geißelte er (»Die große Masse liebt es, zum Bier oder bei der Anprobe einer Hose falsche, schöne Sachen zu vernehmen.«), gute Musik für eben diesen Zweck – bekannt geworden als »musique d’ameublement«, also als musikalischer Teil der Möblierung – komponierte er. Damals war er für das bourgeoise Musikverständnis nur schwer als seriöser Tonschöpfer erkennbar gewesen, heute gilt er als Avantgardist und Pionier einer innovativen Ästhetik. Gut, dass wir Saties Werke dabei nicht mit »falschen schönen Sachen« kombinieren, sondern mit Musik aus ähnlichem Geist. Mit einem zerstörerischen Walzer von Ravel, mit Honeggers stampfend-dampfender Pacific- Lokomotive oder Strawinskys dezidiert antiromantischem Klavier-Bläser-Konzert. Wobei wir, und das sei hier ausdrücklich betont, rein gar nichts gegen Wurstwaren einzuwenden haben!

Donnerstag, Juni 09, 2016

Schuppenkonzert (Do. 9 Jun, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

SCHUPPENKONZERT II – TANZ IN DEN SOMMER

Salonmusik und Tonfilmschlager von Komponisten wie z.B. Astor Piazzolla, Theo Mackeben, Leroy Anderson und Friedrich Hollaender

Kammerensemble mit Nadine Lehner (Sopran) als Gast


Wenn am 1. Juni der meteorologische Sommer beginnt, ist es endgültig Zeit für Sommerfeste, Gartenparties und Picknick im Grünen. Die Bremer Philharmoniker haben dann auch eine ereignisreiche Saison hinter sich, doch zum Ausklang der Spielzeit geben wir noch einmal Gas: Einen schwungvollen Abend mit Tänzen von Walzer bis Tango, dazu passende Getränke wie ein Heuriger oder ein kühles Blondes aus dem Café Hafenbrise, das können Sie bei unserem zweiten Schuppenkonzert an der Weser in dieser Saison erleben.

Sonntag, Juni 12, 2016

Familienkonzert (So. 12 Jun, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS! – SPORT UND SPIEL IN DER MUSIK

u. a. mit Musik von Bizet, Verdi und Williams


Jinie Ka, Dirigentin
Szenische Einrichtung: Caroline Blanck
Ausstattung: Christina Hönicke
Dramaturgie: Isabelle Becker

Moni ist keine gewöhnliche Möwe: Sie ist die einzige, die regelmäßig mit einem Orchester auf der Bühne steht. Mit ihrem besten Freund Wolle hat sie schon die ungewöhnlichsten Orte entdeckt und ist sogar in ferne Galaxien aufgebrochen. Außerdem ist Moni ganz schön frech und neugierig, weshalb ihre musikalischen Abenteuer Außergewöhnliches versprechen. Kein Wunder, dass Moni immer noch nicht genug hat und in der Spielzeit 2015/2016 ihre Reise mit den Bremer Philharmonikern und dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte fortsetzt. Im ersten Konzert wird Moni den festen Boden unter ihren großen Möwenfüßen verlassen und sich wagemutig auf hohe See begeben – Matrosen, Piraten und andere Seebären, Ahoi! Von der Suche nach ungewöhnlichen Schätzen der Musik zurückgekehrt, machen Moni und Wolle sich auf ins verwunschene und verhexte Reich der Märchen und Sagen. Und weil es im Sommer 2016 wieder heißt »Tor, Tor, Tor für Deutschland«, schauen Moni und Wolle, wie teamfähig Sport und Musik eigentlich sind. Also: alle auf die Plätze, Tickets sichern, fertig, los! Wer Moni bei allen drei Abenteuern begleiten will, kann durch ein Familienkonzert-Abonnement ein Teil von Monis Team werden.

Samstag, Juni 18, 2016

Saisonpräsentation (Sa. 18 Jun, 2016 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

Saisonpräsentation der Bremer Philharmoniker

Christian Kötter-Lixfeld, Moderation
Markus Poschner, Dirigent und Moderation


Werke aus dem Programm der Bremer
Philharmoniker für die Saison 2016/2017
mit Überraschungsgast

Christian Kötter-Lixfeld, Moderation
Markus Poschner, Dirigent und Moderation

Samstag, Juni 25, 2016

Symphonic Mob (Sa. 25 Jun, 2016 12:00 pm - 1:00 pm)

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Bremer

Bremens erster Symphonic Mob, mit dem größten Spontanorchester der Stadt – Mitmachen dringend erwünscht! 

Dirigent: Florian Ludwig


 Du hast Spaß an der Musik und liebst das Musizieren? Du wolltest schon immer mal gemeinsam mit den Musikern eines professionellen Symphonie-Orchesters auftreten? Dann raus aus den Übungsräumen von Musikschulen und Konservatorien, raus aus den heimischen vier Wänden – rauf auf die Bühne!

Erlebe beim Bremer Symphonic Mob hautnah, wie es ist, wenn viele Menschen zusammen wunderbare Musik entstehen lassen und damit ein großes Publikum begeistern!

In Berlin findet der vom DSO ins Leben gerufene und durch die Kulturstiftung des Bundes geförderte ›Symphonic Mob‹ dieses Jahr bereits zum dritten Mal statt – die Fangemeinde wächst dort stetig. Wenn wir einen Tipp für Bremen abgeben dürfen: Hier wird es genauso!

Hier gehts zur Anmeldung. Weitere Infos auch unter www.symphonic-mob.de

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