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Freitag, November 24, 2017

Sonntag, Oktober 02, 2016

4. Sonderkonzert (So. 2 Okt, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

DOMKONZERT

Felix Mendelssohn Bartholdy
> »Elias«, ein Oratorium nach Worten des Alten Testaments op. 70

Bremer Domchor
Tobias Gravenhorst, Dirigent


Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
> Elias, ein Oratorium nach Worten des Alten Testaments« op. 70

Agnieszka Tomaszewska , Sopran
Elisabeth Graf, Alt
Manuel König, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Bremer Domchor
Bremer Philharmoniker
Leitung: Tobias Gravenhorst

»Ich hatte mir eigentlich beim Elias einen rechten durch und durch Propheten gedacht, wie wir ihn etwa heut’ zu Tage wieder brauchen könnten, stark, eifrig, auch wohl bös und zornig und finster, im Gegensatz zum Hofgesindel und Volksgesindel,
und fast zur ganzen Welt im Gegensatz, und doch getragen wie von Engelsflügeln.« Felix Mendelssohn Bartholdy Widerspruch ist hier vorprogrammiert. Elias, den die Engel Gottes behüten auf seinen Wegen, obsiegt durch ein Wunder in einem Wettstreit über die Anhänger des Naturgottes Baal und ruft das Volk zum Mord an den unterlegenen Baalspriestern auf – ein hässliches Oratorium! Doch im zweiten Teil ist vieles anders. Seine Widersacher bedrohen Elias mit dem Tod. Daraufhin flieht er und verfällt in Depression. Selbst Gottes Engeln gelingt es kaum,
ihn zu trösten. Fast zehn Jahre lang wurde das Libretto ausschließlich aus Bibelzitaten zusammengestellt. Die Musik ist wunderbar bildhaft, eingängig und teilweise opernhaft. Das Publikum bei der Uraufführung 1846 in Birmingham ließ
sich zu »wilden Schreien der Begeisterung« hinreißen, und bis heute hat dieses Oratorium trotz der sperrigen Handlung nichts von seiner Überzeugungskraft
eingebüßt.

Freitag, Oktober 07, 2016

5. Sonderkonzert (Fr. 7 Okt, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

BÜRGERPARKKONZERT
150 JAHRE BÜRGERPARK

Werke von Rossini, Williams, Tschaikowsky, Sibelius und Strawinsky

Tobias Feldmann, Violine
Christoph König, Dirigent



Werke von Gioacchino Rossini, Ottorino Respighi, Ralph Vaughan Williams, Pjotr I.
Tschaikowsky, Jean Sibelius, Igor Strawinsky

Tobias Feldmann, Violine
Christoph König, Dirigent

Im Sommer 1866 begannen 170 Arbeiter mit der Anlage des Bürgerparks. Der Landschaftsarchitekt und damalige Technische Direktor des Bürgerparkvereins, Wilhelm Benque, hatte den Plan entworfen und überwachte dessen Realisierung.
Sechs Jahre später war der südliche Teil des Parks fertiggestellt. Noch heute sind die Ideen und Vorstellungen Wilhelm Benques klar erkennbar. Der Park gilt seither als »Grüne Lunge« Bremens und bietet vielseitige Freizeitaktivitäten. Dass dieses über all die Jahre bis heute ohne die Inanspruchnahme von Steuergeldern erfolgt, ist in Deutschland für einen Park dieser Größenordnung einmalig. Die Bremer Philharmoniker unterstützen dieses besondere bürgerschaftliche Engagement, damit der Bürgerparkverein auch weiterhin »die grüne Seele« Bremens erhalten
kann. Das Herbstkonzert bildet den Auftakt zur traditionellen Neujahrsspenden-Aktion, die auf den ehemaligen Präsidenten des Bürgerparkvereins, Franz Schütte, zurückgeht und ein wichtiger Baustein für die Finanzierung des Parks ist. Sie genießen die schöne Musik und unterstützen gleichzeitig den Bürgerpark. Der Reinerlös aus dem Kartenverkauf kommt direkt dem Bürgerpark zugute.

Samstag, Oktober 22, 2016

Musiktheater - Premieren (Sa. 22 Okt, 2016 7:30 pm - 8:30 pm)

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Bremer

IL BARBIERE DI SIVIGLIA

Komische Oper in zwei Akten von Gioacchino Rossini

Musikalische Leitung: Olof Boman
Regie: Michael Talke


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2016/2017 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, Oktober 23, 2016

2. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 23 Okt, 2016 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

RHYTHM IS IT

Werke von Johann Sebastian Bach, Nebojsa Zivkovic, Chick Corea u. a.

Die Kammermusik am Sonntagmorgen können Sie auch mit einem Kurzurlaub im ATLANTIC Grand Hotel Bremen kombinieren.


Rose Eickelberg, Thorsten Keller,
André Kollikowski und Sebastian Schnitzler,
Schlagzeug

»Ohne Frage, meine wertvollsten Beziehungen sind die langjährigen mit meinen musikalischen Partnern, weil wir Musik miteinander machen. Das ist es, was wir lieben und wo für wir leben.«
Chick Corea

Montag, Oktober 24, 2016

2. Philharmonisches Konzert (Mo. 24 Okt, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

OHNE WORTE...


Werke von Robert Schumann, Dmitrij Schostakowitsch, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Andrei Korobeinikov, Klavier
Mikhail Agrest, Dirigent


Schauen Sie bereits jetzt in das Online-Programmheft

Robert Schumann (1810–1856)
> Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur op. 52
Dmitrij Schostakowitsch (1906–1975)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 102
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
> Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Andrei Korobeinikov, Klavier
Mikhail Agrest, Dirigent

Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Alles schlechte Musik. Zumindest wenn es nach den Komponisten ginge. »Es hat sich herausgestellt, dass die Symphonie zu bunt, zu massig, unaufrichtig, zu lang, überhaupt wenig ansprechend ist«, urteilte Tschaikowsky einst über seine Fünfte, die bis heute zu seinen populärsten Werken gehört. »Ich komponiere schlecht. Ich habe ein Klavierkonzert beendet, das keinerlei künstlerische oder ideelle Werte besitzt«, jammerte Schostakowitsch über sein so frisch-fröhliches F-Dur-Konzert – das brillant ist und witzig. Schumann dagegen war von seiner eigenwilligen Kombination »Ouvertüre, Scherzo und Finale« ganz begeistert – »ich schrieb es in recht fröhlicher Stimmung«. Und das, obwohl dieser Dreisätzer als verkappte unvollendete Symphonie gehandelt und damit als missgestaltet abgelehnt wurde. Dabei ist es ein Schumann der elfenhaften, zarten, ganz freien Art. Bestens gelaunter Schumann, melancholischer Tschaikowsky, virtuoser Schostakowitsch – alles gute Musik! Das Urteil der Komponisten? Ohne Worte …

Dienstag, Oktober 25, 2016

2. Philharmonisches Konzert (Di. 25 Okt, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

OHNE WORTE...


Werke von Robert Schumann, Dmitrij
Schostakowitsch, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Andrei Korobeinikov, Klavier
Mikhail Agrest, Dirigent


Schauen Sie bereits jetzt in das Online-Programmheft

Robert Schumann (1810–1856)
> Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur op. 52
Dmitrij Schostakowitsch (1906–1975)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 102
Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
> Symphonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Andrei Korobeinikov, Klavier
Mikhail Agrest, Dirigent

Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Alles schlechte Musik. Zumindest wenn es nach den Komponisten ginge. »Es hat sich herausgestellt, dass die Symphonie zu bunt, zu massig, unaufrichtig, zu lang, überhaupt wenig ansprechend ist«, urteilte Tschaikowsky einst über seine Fünfte, die bis heute zu seinen populärsten Werken gehört. »Ich komponiere schlecht. Ich habe ein Klavierkonzert beendet, das keinerlei künstlerische oder ideelle Werte besitzt«, jammerte Schostakowitsch über sein so frisch-fröhliches F-Dur-Konzert – das brillant ist und witzig. Schumann dagegen war von seiner eigenwilligen Kombination »Ouvertüre, Scherzo und Finale« ganz begeistert – »ich schrieb es in recht fröhlicher Stimmung«. Und das, obwohl dieser Dreisätzer als verkappte unvollendete Symphonie gehandelt und damit als missgestaltet abgelehnt wurde. Dabei ist es ein Schumann der elfenhaften, zarten, ganz freien Art. Bestens gelaunter Schumann, melancholischer Tschaikowsky, virtuoser Schostakowitsch – alles gute Musik! Das Urteil der Komponisten? Ohne Worte …

Sonntag, Oktober 30, 2016

1. Familienkonzert (So. 30 Okt, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

WO DIE WILDEN TÖNE WOHNEN – BÖSEWICHTE UND ABENTEURER IN DER MUSIK

Musikalische Leitung: Martin Lentz
Bremer Philharmoniker und Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte der Musikschule Bremen
Szenische Einrichtung: Caroline Blanck
Ausstattung: Christina Hoenicke


Wer Moni, die Möwe, ihren Freund Wolle und die Bremer Philharmoniker bisher noch nicht kennen lernen konnte, hat auch in dieser Spielzeit wieder die Möglichkeit dazu. Diejenigen, die bereits hautnah mitgefiebert haben, dürfen sich auf neue musikalische Abenteuer freuen. Nachdem wir in der letzten Spielzeit im verwunschenen und verhexten Märchenland Station gemacht haben, auf der Suche nach Stör tebekers Schatz die sieben Weltmeere durchsegelten und zeigen konnten, was für ein unzertrennliches Team Musik und Sport bilden, steht eines für die kommenden Konzerte fest: Die Bremer Philharmoniker kennen noch viele spannende Welten der Musik, die man entdecken könnte. So begeben sich Moni und ihr Freund Wolle im ersten Konzert der Spielzeit, gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte (der Musikschule Bremen), auf eine spannende Expedition: dahin, wo die wilden Töne wohnen, wo die musikalischen Bösewichte und Abenteurer lauern. Im zweiten Konzert wird ein ganzes musikalisches Jahr zum Klingen gebracht: Wie klingt der Januar, wie der August, wie der Frühling und wie der Winter? Und wer immer schon einmal mehr über den Wunderknaben und berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart erfahren wollte, ist im dritten und letzten Konzert der Saison genau richtig. Denn dann stehen seine Musik und sein Leben im Mittelpunkt. Wer jetzt schon Lust bekommen hat, bei allen drei Abenteuern dabei zu sein, kann sich mit dem Familienkonzert-Abonnement seine Karte sichern.

1. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 30 Okt, 2016 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

DOS-À-DOS

Werke von Heinichen, Debussy und Leclair


Saitenwind:
Keiko Yamazaki, Oboe
Berker Sen, Fagott
Hiroyuki Yamazaki, Kontrabass
Louise Sen, Harfe
Florian Baumann, Moderation»

Dem Himmel so nah« heißt es auch in dieser Saison an vier Sonntagen in der kleinen und feinen, beliebten und begehrten Konzertreihe Himmlisches Sonntagsvergnügen des Bremer Philharmoniker e. V., in der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, moderiert von Florian Baumann, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

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