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Montag, November 20, 2017
November 2016

Sonntag, November 06, 2016

3. Philharmonisches Konzert (So. 6 Nov, 2016 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

GÖTTERDÄMMERUNG

Werke von Alban Berg, Richard Wagner

Catherine Foster, Sopran
Bettina Ranch, Mezzosopran
Markus Poschner, Dirigent


Alban Berg (1885–1935)
> Drei Stücke für Orchester op. 6
Richard Wagner (1813–1883)
> Auszüge aus »Götterdämmerung«: Morgendämmerung und Siegfrieds Rheinfahrt, »Altgewohntes Geräusch raunt meinem Ohr die Ferne« (Szene Brünnhilde/Waltraute), Trauermarsch, Schlussgesang der Brünnhilde

Catherine Foster, Sopran (Brünnhilde)
Bettina Ranch, Mezzosopran (Waltraute)
Markus Poschner, Dirigent

Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Ein Held nimmt Abschied, bereit »zu neuen Taten«? – Nein, so weit soll die Analogie nun doch nicht gehen. Markus Poschners letzte Saison aber nimmt eben die gewichtigen letzten Worte in den Blick. Schlusspunkte. Werke, bei denen man erkennt, wie alles zusammenhängt und sich fügt. Wagners »Götterdämmerung« ist da beispielgebend. Gut, man könnte sagen: Im Finale steht alles in Flammen, die Braven sind tot, die Welt ist erschüttert – schlechtes Omen für Bremen. Aber wir wollen das Bild ja auch nich t überstrapazieren. »Siegfrieds Rheinfahrt« und »Siegfrieds Trauermarsch«, das sind einfach mächtig wirkungsvolle Filetstücke aus dem »Ring«. Und noch mehr Untergangsstimmung an diesem Abend: Der »Marsch« aus Bergs Orchesterstücken op. 6 dröhnt und hämmert auf Gustav Mahlers Spuren der Destruktion entgegen. Nicht umsonst wurde dieser Marsch schon als das ungeheuerlichste Stück in der Musik des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Der letzte Marsch, der noch möglich war.

9. Sonderkonzert (So. 6 Nov, 2016 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

PHIL VARIATIONE

Benefiz-Konzert zugunsten der Bremer
Geschwistergruppen/Stimme e.V.

Mitglieder der Bremer Philharmoniker


Die Bremer Geschwistergruppen
Geschwister von Kindern mit Behinderung oder Beeinträchtigung lernen sehr früh, Verantwortung zu übernehmen und ihre eigenen Wünsche nach Aufmerksamkeit oder Anerkennung zurückzustellen. Die Bremer Geschwistergruppen bieten hier seit über 30 Jahren Austausch und Unterstützung. Auf Seminaren schaffen sie mit Hilfe des Vereins Stimme e.V. einen geschützten Raum für die Kinder und Jugendlichen, wo sie und ihre eigenen Bedürfnisse und Sichtweisen im Mittelpunkt
stehen.

Ensemble »Phil Variatione«
Das Ensemble »Phil Variatione« der Bremer Philharmoniker bereitet Ihnen einen vergnügliches Konzerterlebnis. Highlights der Salonmusik werden kombiniert mit Geschichten und Gedichten, sowie kleinen, besonderen musikalischen
Aktionen – lassen Sie sich überraschen.
In Kooperation mit der Musikwerkstatt besteht die Gelegenheit, in der Pause und im Anschluss an das Konzert einmal selbst diverse Instrumente auszuprobieren.

Montag, November 07, 2016

3. Philharmonisches Konzert (Mo. 7 Nov, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

GÖTTERDÄMMERUNG

Werke von Alban Berg, Richard Wagner

Catherine Foster, Sopran
Bettina Ranch, Mezzosopran
Markus Poschner, Dirigent


Alban Berg (1885–1935)
> Drei Stücke für Orchester op. 6
Richard Wagner (1813–1883)
> Auszüge aus »Götterdämmerung«: Morgendämmerung und Siegfrieds Rheinfahrt, »Altgewohntes Geräusch raunt meinem Ohr die Ferne« (Szene Brünnhilde/Waltraute), Trauermarsch, Schlussgesang der Brünnhilde

Catherine Foster, Sopran (Brünnhilde)
Bettina Ranch, Mezzosopran (Waltraute)
Markus Poschner, Dirigent

Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Ein Held nimmt Abschied, bereit »zu neuen Taten«? – Nein, so weit soll die Analogie nun doch nicht gehen. Markus Poschners letzte Saison aber nimmt eben die gewichtigen letzten Worte in den Blick. Schlusspunkte. Werke, bei denen man erkennt, wie alles zusammenhängt und sich fügt. Wagners »Götterdämmerung« ist da beispielgebend. Gut, man könnte sagen: Im Finale steht alles in Flammen, die Braven sind tot, die Welt ist erschüttert – schlechtes Omen für Bremen. Aber wir wollen das Bild ja auch nich t überstrapazieren. »Siegfrieds Rheinfahrt« und »Siegfrieds Trauermarsch«, das sind einfach mächtig wirkungsvolle Filetstücke aus dem »Ring«. Und noch mehr Untergangsstimmung an diesem Abend: Der »Marsch« aus Bergs Orchesterstücken op. 6 dröhnt und hämmert auf Gustav Mahlers Spuren der Destruktion entgegen. Nicht umsonst wurde dieser Marsch schon als das ungeheuerlichste Stück in der Musik des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Der letzte Marsch, der noch möglich war.

Freitag, November 11, 2016

Phil à la Carte (Fr. 11 Nov, 2016 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

DAS GOURMET-KONZERT EXKLUSIV FÜR ABONNENTEN

Ein festlicher Abend mit Kammermusik, einem Gourmet-Menü und der Präsentation erlesener Weines. Es spielen Musikerinnen und Musiker der Bremer Philharmoniker.


Ein Dankeschön für treue Abonnenten sollte etwas ganz Besonderes sein. Mit Musik sollte es zu tun haben, mit Genuss. Was liegt da näher als ein Kammerkonzert mit einem Menü in einem außergewöhnlichen Ambiente. Phil à la carte, von Florian Baumann ins Leben gerufen, das Gourmetkonzert im Himmelssaal im Haus Atlantis, ist seit langem die Gelegenheit, sich etwas ganz Besonderes zu gönnen. Zusammen mit Chefkoch Michael Karge (Radisson Blu Hotel Bremen) und Sommelier Uwe Bölts wird auch in diesem Jahr ein einzigartiger Abend komponiert. Intendant Christian Kötter-Lixfeld und Florian Baumann illustrieren den Abend mit »musikwissenschaftlichen« Beiträgen und Anekdoten zu Komponisten und Werken. 

Samstag, November 12, 2016

6. Sonderkonzert (Sa. 12 Nov, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

»SEELE, VERGISS NICHT DIE TOTEN« Gedenkkonzert anlässlich des 100. Todestages von Max Reger

Werke von Max Reger und Wolfgang Amadeus Mozart

Bachchor Hannover
Alexander Schimpf, Klavier
Jörg Straube, Dirigent


Max Reger (1873–1916)
> Requiemsatz d-Moll op. 145 »Lateinisches Requiem«
> Requiem »Seele, vergiss nicht die Toten« (Text nach Friedrich Hebbel) d-Moll op. 144b
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-Moll KV 466

Gesangssolisten
Bachchor Hannover
Alexander Schimpf, Klavier
Jörg Straube, Dirigent

»Max Reger war der letzte Riese in der Musik.« Paul Hindemith

Die Tonart d-Moll bestimmt das Programm des Gedenkkonzerts zum 100. Todestag von Max Reger: Sie war für ihn geprägt durch das Requiem von Mozart, und so schrieb er die in seinem Werk an später Stelle stehenden Requiem-Vertonungen bewusst in dieser Tonart. Zusammen mit dem einzigen Klavierkonzert von Mozart in d-Moll erklingen Regers selten gespielte Werke in der Marktkirche in Hannover. Die Bremer Philharmoniker setzen mit diesem Konzert die Zusammenarbeit mit dem Bachchor Hannover unter der Leitung von Jörg Straube fort.

Freitag, November 18, 2016

Phil à la Carte (Fr. 18 Nov, 2016 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

DAS GOURMET-KONZERT EXKLUSIV FÜR ABONNENTEN

Ein festlicher Abend mit Kammermusik, einem Gourmet-Menü und der Präsentation erlesener Weines. Es spielen Musikerinnen und Musiker der Bremer Philharmoniker


Ein Dankeschön für treue Abonnenten sollte etwas ganz Besonderes sein. Mit Musik sollte es zu tun haben, mit Genuss. Was liegt da näher als ein Kammerkonzert mit einem Menü in einem außergewöhnlichen Ambiente. Phil à la carte, von Florian Baumann ins Leben gerufen, das Gourmetkonzert im Himmelssaal im Haus Atlantis, ist seit langem die Gelegenheit, sich etwas ganz Besonderes zu gönnen. Zusammen mit Chefkoch Michael Karge (Radisson Blu Hotel Bremen) und Sommelier Uwe Bölts wird auch in diesem Jahr ein einzigartiger Abend komponiert. Intendant Christian Kötter-Lixfeld und Florian Baumann illustrieren den Abend mit »musikwissenschaftlichen« Beiträgen und Anekdoten zu Komponisten und Werken.

Freitag, November 25, 2016

Musiktheater - Premieren (Fr. 25 Nov, 2016 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

HÄNSEL UND GRETEL


Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck

Musikalische Leitung: Daniel Mayr
Regie: Alexander Riemenschneider


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2016/2017 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, November 27, 2016

3. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 27 Nov, 2016 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

TÊTE A TÊTE: ZU ZWEIEN VIRTUOS – FAMOS!

Werke von Giovanni Bottesini, Gioacchino Rossini, Pierre Louis Hus-Desforges u. a.

 

Die Kammermusik am Sonntagmorgen können Sie auch mit einem Kurzurlaub im ATLANTIC Grand Hotel Bremen kombinieren.




Hannah Weber, Violoncello
Hiroyuki Yamazaki, Kontrabass

»Jede Art von Musik ist gut – außer langweilige.«
Gioacchino Rossini

Montag, November 28, 2016

4. Philharmonisches Konzert (Mo. 28 Nov, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

BRAHMS’ FÜNFTE

Werke von Giuseppe Verdi, Niccolò Paganini,
Johannes Brahms (Instr. Arnold Schönberg)

Kristóf Baráti, Violine
Ari Rasilainen, Dirigent


Giuseppe Verdi (1813–1901)
> Ouvertüre zu »La forza del destino«
Niccolò Paganini (1782–1840)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 6
Johannes Brahms (1833–1897)
Instr. Arnold Schönberg (1874–1951)
> Klavierquartett g-Moll op. 25

Kristóf Baráti, Violine
Ari Rasilainen, Dirigent

Alle vier Brahms-Symphonien liegen ja als CD-Einspielung durch die Bremer Philharmoniker vor. Aber sind es wirklich derer nur vier? Der Brahms-Bewunderer Arnold Schönberg nannte seine Orchesterfassung, die er von Brahms’ g-Moll-Klavierquartett angefertigt hat, jedenfalls »Brahms’ Fünfte«. Den Bremer Philharmonikern, traditionell ihrem Johannes Brahms heiß verpflichtet, tat er mit
dieser Bearbeitung einen großen Gefallen, können sie nun hier einen weiteren symphonischen Brahms nachlegen. Schönbergs dringlichste Absicht war übrigens: »Streng im Stil von Brahms zu bleiben und nicht weiter zu gehen, als er selbst gegangen wäre, wenn er heute noch lebte.« Nicht weiter gehen als seinerzeit Niccolò Paganini gegangen ist in der Virtuosenkunst? Kaum möglich, und auch
nicht notwendig. Wenn man heute Paganini hören möchte, dann am besten so, wie ihn der ungarische Virtuose Kristóf Baráti spielt, der 2010 den Paganini-Wettbewerb in Moskau gewonnen hat. Er spielt ihn brillant, elegant, schlank, ohne technische
Grenzen, dafür auf einer Stradivari, nämlich der »Lady Harmsworth« aus dem Jahre 1703.

Dienstag, November 29, 2016

4. Philharmonisches Konzert (Di. 29 Nov, 2016 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

BRAHMS’ FÜNFTE

Werke von Giuseppe Verdi, Niccolò Paganini,
Johannes Brahms (Instr. Arnold Schönberg)

Kristóf Baráti, Violine
Ari Rasilainen, Dirigent


Giuseppe Verdi (1813–1901)
> Ouvertüre zu »La forza del destino«
Niccolò Paganini (1782–1840)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 6
Johannes Brahms (1833–1897)
Instr. Arnold Schönberg (1874–1951)
> Klavierquartett g-Moll op. 25

Kristóf Baráti, Violine
Ari Rasilainen, Dirigent

Alle vier Brahms-Symphonien liegen ja als CD-Einspielung durch die Bremer Philharmoniker vor. Aber sind es wirklich derer nur vier? Der Brahms-Bewunderer Arnold Schönberg nannte seine Orchesterfassung, die er von Brahms’ g-Moll-Klavierquartett angefertigt hat, jedenfalls »Brahms’ Fünfte«. Den Bremer Philharmonikern, traditionell ihrem Johannes Brahms heiß verpflichtet, tat er mit
dieser Bearbeitung einen großen Gefallen, können sie nun hier einen weiteren symphonischen Brahms nachlegen. Schönbergs dringlichste Absicht war übrigens: »Streng im Stil von Brahms zu bleiben und nicht weiter zu gehen, als er selbst gegangen wäre, wenn er heute noch lebte.« Nicht weiter gehen als seinerzeit Niccolò Paganini gegangen ist in der Virtuosenkunst? Kaum möglich, und auch
nicht notwendig. Wenn man heute Paganini hören möchte, dann am besten so, wie ihn der ungarische Virtuose Kristóf Baráti spielt, der 2010 den Paganini-Wettbewerb in Moskau gewonnen hat. Er spielt ihn brillant, elegant, schlank, ohne technische
Grenzen, dafür auf einer Stradivari, nämlich der »Lady Harmsworth« aus dem Jahre 1703.

Mittwoch, November 30, 2016

5nachsechs (Mi. 30 Nov, 2016 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

DES SCHICKSALS MACHT

Werke von Giuseppe Verdi und Richard Wagner
> u. a. »Walkürenritt« aus »Die Walküre«

Ari Rasilainen, Dirigent
Ingo J. Jander, Moderation


Liebe und Leidenschaft, Mord und Totschlag – der Stoff, aus dem Opern gewoben wer den. Ein dramatischer Abend mit notwendigen Kommentaren zum musiktheatralischen Geschehen.

Werke von Giuseppe Verdi und Richard Wagner
> u. a. »Walkürenritt« aus »Die Walküre«

Ari Rasilainen, Dirigent
Ingo J. Jander, Moderation

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