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Dienstag, November 21, 2017
Februar 2017

Sonntag, Februar 05, 2017

3. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 5 Feb, 2017 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

VERSPIELT VIRTUOS

Werke von Bach, Ravel und Händel
(arr. Halvorsen)

Duo Plus:
Gert Gondosch, Violine
Benjamin Stiehl, Violoncello
Florian Baumann, Moderation


»Dem Himmel so nah« heißt es auch in dieser Saison an vier Sonntagen in der kleinen und feinen, beliebten und begehr ten Konzertreihe Himmlisches Sonntagsvergnügen des Bremer Philharmoniker e. V., in der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, moderiert
von Florian Baumann, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

Montag, Februar 06, 2017

7. Philharmonisches Konzert (Mo. 6 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHES FEGEFEUER

Werke von Gustav Mahler, Alfred Schnittke,
Wolfgang Amadeus Mozart

Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Alfred Schnittke (1934–1998)
> Konzert für Viola und Orchester
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 3. Satz »Purgatorio«
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 1. Satz Adagio


Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent

Eine Musik »mit hastigem Durchs-Leben-Schreiten im 2. Satz und langsamer und trauriger Lebensüberschau an der Todesschwelle im 3. Satz« – solch ein Zitat kann doch nur von Gustav Mahler stammen, oder? Aber nein: Alfred Schnittke hat das gesagt, nämlich über sein Violakonzert aus dem Jahr 1985. Dunkel und expressiv geht es da zu, Schönheit und Härte gehen nebeneinander – eben ganz so wie bei Mahler. Der in seiner Fragment gebliebenen zehnten Symphonie einen neuntönig-
visionären Akkord aufschichtete, wie ihn die Menschheit noch nicht gehört hatte. Trotzig, radikal, in einem Fortissimo-Aufschrei kulminierend. »Zusammen floss zu einem einzigen Akkord / mein zagend Denken und mein brausend Fühlen.« Alfred Schnittke hätte es nicht schöner sagen können. Und mitten in diesem großen
musikalischen Fegefeuer am Tor zur Hölle: Mozarts »kleine« g-Moll-Symphonie, seine erste Symphonie in Moll. Das Werk eines 17-Jährigen im Sturm und Drang. Und züngelt nicht auch hier schon die Flamme des »Purgatorio«, schön schmerzlich, schmerzlich schön?

Dienstag, Februar 07, 2017

7. Philharmonisches Konzert (Di. 7 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHES FEGEFEUER

Werke von Gustav Mahler, Alfred Schnittke,
Wolfgang Amadeus Mozart

Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Alfred Schnittke (1934–1998)
> Konzert für Viola und Orchester
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 3. Satz »Purgatorio«
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 1. Satz Adagio

Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent

Eine Musik »mit hastigem Durchs-Leben-Schreiten im 2. Satz und langsamer und trauriger Lebensüberschau an der Todesschwelle im 3. Satz« – solch ein Zitat kann doch nur von Gustav Mahler stammen, oder? Aber nein: Alfred Schnittke hat das gesagt, nämlich über sein Violakonzert aus dem Jahr 1985. Dunkel und expressiv geht es da zu, Schönheit und Härte gehen nebeneinander – eben ganz so wie bei Mahler. Der in seiner Fragment gebliebenen zehnten Symphonie einen neuntönig-
visionären Akkord aufschichtete, wie ihn die Menschheit noch nicht gehört hatte. Trotzig, radikal, in einem Fortissimo-Aufschrei kulminierend. »Zusammen floss zu einem einzigen Akkord / mein zagend Denken und mein brausend Fühlen.« Alfred Schnittke hätte es nicht schöner sagen können. Und mitten in diesem großen
musikalischen Fegefeuer am Tor zur Hölle: Mozarts »kleine« g-Moll-Symphonie, seine erste Symphonie in Moll. Das Werk eines 17-Jährigen im Sturm und Drang. Und züngelt nicht auch hier schon die Flamme des »Purgatorio«, schön schmerzlich, schmerzlich schön?

Samstag, Februar 11, 2017

8. Sonderkonzert (Sa. 11 Feb, 2017 7:30 pm - 8:30 pm)

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Bremer

APOTHEOSE DES TANZES


Ludwig van Beethoven
> Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
> Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Wolfgang Amadeus Mozart
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218

Stephen Waarts, Violine (Stipendiat der
Mozartgesellschaft Dortmund)
Markus Poschner, Dirigent


Ludwig van Beethoven (1770–1827)
> Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
> Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218

Stephen Waarts, Violine (Stipendiat der Mozartgesellschaft Dortmund)
Markus Poschner, Dirigent

Beethovens 7. Symphonie, die »Apotheose des Tanzes«, wie Herbert von Karajan sie einmal bezeichnete, steht im Zentrum der Gastspielkonzerte der Bremer Philharmoniker. Eröffnet wird das Konzert mit Beethovens Ouvertüre zu »Coriolan«, das Solokonzert von Mozart wird gespielt von Stephen Waarts, dem Stipendiaten
der Mozartgesellschaft Dortmund 2016. Die Bremer Philharmoniker geben damit auch außerhalb Bremens jungen Künstlern die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum bekannt zu machen – ganz im Sinne der Nachwuchsförderung, der sie sich in besonderer Weise verpflichtet fühlen.

Sonntag, Februar 12, 2017

8. Sonderkonzert (So. 12 Feb, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

APOTHEOSE DES TANZES


Ludwig van Beethoven
> Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
> Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Wolfgang Amadeus Mozart
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218

Stephen Waarts, Violine (Stipendiat der
Mozartgesellschaft Dortmund)
Markus Poschner, Dirigent


Ludwig van Beethoven (1770–1827)
> Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
> Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218

Stephen Waarts, Violine (Stipendiat der Mozartgesellschaft Dortmund)
Markus Poschner, Dirigent

Beethovens 7. Symphonie, die »Apotheose des Tanzes«, wie Herbert von Karajan sie einmal bezeichnete, steht im Zentrum der Gastspielkonzerte der Bremer Philharmoniker. Eröffnet wird das Konzert mit Beethovens Ouvertüre zu »Coriolan«, das Solokonzert von Mozart wird gespielt von Stephen Waarts, dem Stipendiaten
der Mozartgesellschaft Dortmund 2016. Die Bremer Philharmoniker geben damit auch außerhalb Bremens jungen Künstlern die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum bekannt zu machen – ganz im Sinne der Nachwuchsförderung, der sie sich in besonderer Weise verpflichtet fühlen.

6. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 12 Feb, 2017 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

CELLOSONATEN


Franz Schubert (1797–1828)
> Sonate für Arpeggione und Klavier a-Moll D821
Robert Schumann (1810–1856)
> Fünf Stücke im Volkston op. 102
Johannes Brahms (1833– 1897)
> Sonate für Violoncello und Klavier F-Dur op. 99

 

Die Kammermusik am Sonntagmorgen können Sie auch mit einem Kurzurlaub im ATLANTIC Grand Hotel Bremen kombinieren.




Benjamin Stiehl, Violoncello
Manami Ishitani-Stiehl, Klavier

»Er hat Töne für die feinsten Empfindungen, Gedanken, ja Begebenheiten und Lebensumstände.«
Robert Schumann über Franz Schubert

Sonntag, Februar 19, 2017

2. Familienkonzert (So. 19 Feb, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

JANUAR, FEBRUAR, MÄRZ, APRIL … – DIE MUSIK STEHT NIEMALS STILL!

Musikalische Leitung: Jinie Ka
Szenische Einrichtung: Caroline Blanck
Ausstattung: Christina Hoenicke


Wer Moni, die Möwe, ihren Freund Wolle und die Bremer Philharmoniker bisher noch nicht kennen lernen konnte, hat auch in dieser Spielzeit wieder die Möglichkeit dazu. Diejenigen, die bereits hautnah mitgefiebert haben, dürfen sich auf neue musikalische Abenteuer freuen. Nachdem wir in der letzten Spielzeit im verwunschenen und verhexten Märchenland Station gemacht haben, auf der Suche nach Stör tebekers Schatz die sieben Weltmeere durchsegelten und zeigen
konnten, was für ein unzertrennliches Team Musik und Sport bilden, steht eines für die kommenden Konzerte fest: Die Bremer Philharmoniker kennen noch viele spannende Welten der Musik, die man entdecken könnte. So begeben sich Moni und ihr Freund Wolle im ersten Konzert der Spielzeit, gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte (der Musikschule Bremen), auf eine spannende Expedition: dahin, wo die wilden Töne wohnen, wo die musikalischen
Bösewichte und Abenteurer lauern. Im zweiten Konzert wird ein ganzes musikalisches Jahr zum Klingen gebracht: Wie klingt der Januar, wie der August, wie der Frühling und wie der Winter? Und wer immer schon einmal mehr über den
Wunderknaben und berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart erfahren wollte, ist im dritten und letzten Konzert der Saison genau richtig. Denn dann stehen seine Musik und sein Leben im Mittelpunkt. Wer jetzt schon Lust
bekommen hat, bei allen drei Abenteuern dabei zu sein, kann sich mit dem Familienkonzert-Abonnement seine Karte sichern.

Sonntag, Februar 26, 2017

2. Familienkonzert (So. 26 Feb, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

JANUAR, FEBRUAR, MÄRZ, APRIL … – DIE MUSIK STEHT NIEMALS STILL!

Musikalische Leitung: Jinie Ka
Szenische Einrichtung: Caroline Blanck
Ausstattung: Christina Hoenicke


Wer Moni, die Möwe, ihren Freund Wolle und die Bremer Philharmoniker bisher noch nicht kennen lernen konnte, hat auch in dieser Spielzeit wieder die Möglichkeit dazu. Diejenigen, die bereits hautnah mitgefiebert haben, dürfen sich auf neue musikalische Abenteuer freuen. Nachdem wir in der letzten Spielzeit im verwunschenen und verhexten Märchenland Station gemacht haben, auf der Suche nach Stör tebekers Schatz die sieben Weltmeere durchsegelten und zeigen
konnten, was für ein unzertrennliches Team Musik und Sport bilden, steht eines für die kommenden Konzerte fest: Die Bremer Philharmoniker kennen noch viele spannende Welten der Musik, die man entdecken könnte. So begeben sich Moni und ihr Freund Wolle im ersten Konzert der Spielzeit, gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte (der Musikschule Bremen), auf eine spannende Expedition: dahin, wo die wilden Töne wohnen, wo die musikalischen
Bösewichte und Abenteurer lauern. Im zweiten Konzert wird ein ganzes musikalisches Jahr zum Klingen gebracht: Wie klingt der Januar, wie der August, wie der Frühling und wie der Winter? Und wer immer schon einmal mehr über den
Wunderknaben und berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart erfahren wollte, ist im dritten und letzten Konzert der Saison genau richtig. Denn dann stehen seine Musik und sein Leben im Mittelpunkt. Wer jetzt schon Lust
bekommen hat, bei allen drei Abenteuern dabei zu sein, kann sich mit dem Familienkonzert-Abonnement seine Karte sichern.

Montag, Februar 27, 2017

8. Philharmonisches Konzert (Mo. 27 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

NORDLICHTER

Werke von Jean Sibelius, Sergej Rachmaninov, Carl Nielsen

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

 Jean Sibelius (1865–1957)
> Karelia-Suite op. 11
Sergej Rachmaninov (1873–1943)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Carl Nielsen (1865–1931)
> Symphonie Nr. 3 d-Moll op. 27

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent

So stellen wir uns den Norden vor: Als eine Landschaft von elementarer Stille, ausgedehnt in sich ruhend. »Sinfonia espansiva« nannte der Däne Carl Nielsen 1912 seine dritte Symphonie, und der zweite Satz ist eine Pastorale des Nordens. Zwei Stimmen singen darin Vokalisen – um, wie der Komponist sagte, »die friedliche Atmosphäre hervorzuheben, die im Paradies vor dem Sündenfall geherrscht haben mag«. Nielsen, die Nummer Eins des dänischen Musiklebens des 20. Jahrhunderts, trifft hier auf seinen Zeitgenossen Jean Sibelius, Finnlands musikalisches Aushängeschild. Dessen Norden klingt rauer, in seiner Karelia-Suite werden schließlich Burgen belagert und Truppen in Marsch gesetzt. Als »sehr poetisch, voller Schönheit und Wärme« wurde Rachmaninovs zweites Klavierkonzert nach der Uraufführung im Dezember 1900 beschrieben, von einer »gesunden und energievollen schöpferischen Macht« war die Rede. Rachmaninov, geboren in Staraja Russa, zwei Breitengrade weiter nördlich als Kopenhagen: auch er war ein musikalisches Nordlicht.

Dienstag, Februar 28, 2017

8. Philharmonisches Konzert (Di. 28 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

NORDLICHTER

Werke von Jean Sibelius, Sergej Rachmaninov,
Carl Nielsen

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Jean Sibelius (1865–1957)
> Karelia-Suite op. 11
Sergej Rachmaninov (1873–1943)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Carl Nielsen (1865–1931)
> Symphonie Nr. 3 d-Moll op. 27

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent

So stellen wir uns den Norden vor: Als eine Landschaft von elementarer Stille, ausgedehnt in sich ruhend. »Sinfonia espansiva« nannte der Däne Carl Nielsen 1912 seine dritte Symphonie, und der zweite Satz ist eine Pastorale des Nordens. Zwei Stimmen singen darin Vokalisen – um, wie der Komponist sagte, »die friedliche Atmosphäre hervorzuheben, die im Paradies vor dem Sündenfall geherrscht haben mag«. Nielsen, die Nummer Eins des dänischen Musiklebens des 20. Jahrhunderts, trifft hier auf seinen Zeitgenossen Jean Sibelius, Finnlands musikalisches Aushängeschild. Dessen Norden klingt rauer, in seiner Karelia-Suite werden schließlich Burgen belagert und Truppen in Marsch gesetzt. Als »sehr poetisch, voller Schönheit und Wärme« wurde Rachmaninovs zweites Klavierkonzert nach der Uraufführung im Dezember 1900 beschrieben, von einer »gesunden und energievollen schöpferischen Macht« war die Rede. Rachmaninov, geboren in Staraja Russa, zwei Breitengrade weiter nördlich als Kopenhagen:
auch er war ein musikalisches Nordlicht.

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