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So. 5 Feb, 2017 - Sa. 11 Feb, 2017

Sonntag, Februar 05, 2017

3. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 5 Feb, 2017 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

VERSPIELT VIRTUOS

Werke von Bach, Ravel und Händel
(arr. Halvorsen)

Duo Plus:
Gert Gondosch, Violine
Benjamin Stiehl, Violoncello
Florian Baumann, Moderation


»Dem Himmel so nah« heißt es auch in dieser Saison an vier Sonntagen in der kleinen und feinen, beliebten und begehr ten Konzertreihe Himmlisches Sonntagsvergnügen des Bremer Philharmoniker e. V., in der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, moderiert
von Florian Baumann, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

Montag, Februar 06, 2017

7. Philharmonisches Konzert (Mo. 6 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHES FEGEFEUER

Werke von Gustav Mahler, Alfred Schnittke,
Wolfgang Amadeus Mozart

Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Alfred Schnittke (1934–1998)
> Konzert für Viola und Orchester
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 3. Satz »Purgatorio«
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 1. Satz Adagio


Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent

Eine Musik »mit hastigem Durchs-Leben-Schreiten im 2. Satz und langsamer und trauriger Lebensüberschau an der Todesschwelle im 3. Satz« – solch ein Zitat kann doch nur von Gustav Mahler stammen, oder? Aber nein: Alfred Schnittke hat das gesagt, nämlich über sein Violakonzert aus dem Jahr 1985. Dunkel und expressiv geht es da zu, Schönheit und Härte gehen nebeneinander – eben ganz so wie bei Mahler. Der in seiner Fragment gebliebenen zehnten Symphonie einen neuntönig-
visionären Akkord aufschichtete, wie ihn die Menschheit noch nicht gehört hatte. Trotzig, radikal, in einem Fortissimo-Aufschrei kulminierend. »Zusammen floss zu einem einzigen Akkord / mein zagend Denken und mein brausend Fühlen.« Alfred Schnittke hätte es nicht schöner sagen können. Und mitten in diesem großen
musikalischen Fegefeuer am Tor zur Hölle: Mozarts »kleine« g-Moll-Symphonie, seine erste Symphonie in Moll. Das Werk eines 17-Jährigen im Sturm und Drang. Und züngelt nicht auch hier schon die Flamme des »Purgatorio«, schön schmerzlich, schmerzlich schön?

Dienstag, Februar 07, 2017

7. Philharmonisches Konzert (Di. 7 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

MUSIKALISCHES FEGEFEUER

Werke von Gustav Mahler, Alfred Schnittke,
Wolfgang Amadeus Mozart

Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183
Alfred Schnittke (1934–1998)
> Konzert für Viola und Orchester
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 3. Satz »Purgatorio«
Gustav Mahler (1860–1911)
> Symphonie Nr. 10 1. Satz Adagio

Yuri Bashmet, Viola
Markus Poschner, Dirigent

Eine Musik »mit hastigem Durchs-Leben-Schreiten im 2. Satz und langsamer und trauriger Lebensüberschau an der Todesschwelle im 3. Satz« – solch ein Zitat kann doch nur von Gustav Mahler stammen, oder? Aber nein: Alfred Schnittke hat das gesagt, nämlich über sein Violakonzert aus dem Jahr 1985. Dunkel und expressiv geht es da zu, Schönheit und Härte gehen nebeneinander – eben ganz so wie bei Mahler. Der in seiner Fragment gebliebenen zehnten Symphonie einen neuntönig-
visionären Akkord aufschichtete, wie ihn die Menschheit noch nicht gehört hatte. Trotzig, radikal, in einem Fortissimo-Aufschrei kulminierend. »Zusammen floss zu einem einzigen Akkord / mein zagend Denken und mein brausend Fühlen.« Alfred Schnittke hätte es nicht schöner sagen können. Und mitten in diesem großen
musikalischen Fegefeuer am Tor zur Hölle: Mozarts »kleine« g-Moll-Symphonie, seine erste Symphonie in Moll. Das Werk eines 17-Jährigen im Sturm und Drang. Und züngelt nicht auch hier schon die Flamme des »Purgatorio«, schön schmerzlich, schmerzlich schön?

Mittwoch, Februar 08, 2017

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Donnerstag, Februar 09, 2017

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Freitag, Februar 10, 2017

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Samstag, Februar 11, 2017

8. Sonderkonzert (Sa. 11 Feb, 2017 7:30 pm - 8:30 pm)

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Bremer

APOTHEOSE DES TANZES


Ludwig van Beethoven
> Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
> Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Wolfgang Amadeus Mozart
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218

Stephen Waarts, Violine (Stipendiat der
Mozartgesellschaft Dortmund)
Markus Poschner, Dirigent


Ludwig van Beethoven (1770–1827)
> Ouvertüre zu »Coriolan« op. 62
> Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
> Konzert für Violine und Orchester Nr. 4 D-Dur KV 218

Stephen Waarts, Violine (Stipendiat der Mozartgesellschaft Dortmund)
Markus Poschner, Dirigent

Beethovens 7. Symphonie, die »Apotheose des Tanzes«, wie Herbert von Karajan sie einmal bezeichnete, steht im Zentrum der Gastspielkonzerte der Bremer Philharmoniker. Eröffnet wird das Konzert mit Beethovens Ouvertüre zu »Coriolan«, das Solokonzert von Mozart wird gespielt von Stephen Waarts, dem Stipendiaten
der Mozartgesellschaft Dortmund 2016. Die Bremer Philharmoniker geben damit auch außerhalb Bremens jungen Künstlern die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum bekannt zu machen – ganz im Sinne der Nachwuchsförderung, der sie sich in besonderer Weise verpflichtet fühlen.

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