phil face Logo prophil rgb   phil facemediathek

Wochenansicht
So. 26 Feb, 2017 - Sa. 4 Mär, 2017

Sonntag, Februar 26, 2017

2. Familienkonzert (So. 26 Feb, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

JANUAR, FEBRUAR, MÄRZ, APRIL … – DIE MUSIK STEHT NIEMALS STILL!

Musikalische Leitung: Jinie Ka
Szenische Einrichtung: Caroline Blanck
Ausstattung: Christina Hoenicke


Wer Moni, die Möwe, ihren Freund Wolle und die Bremer Philharmoniker bisher noch nicht kennen lernen konnte, hat auch in dieser Spielzeit wieder die Möglichkeit dazu. Diejenigen, die bereits hautnah mitgefiebert haben, dürfen sich auf neue musikalische Abenteuer freuen. Nachdem wir in der letzten Spielzeit im verwunschenen und verhexten Märchenland Station gemacht haben, auf der Suche nach Stör tebekers Schatz die sieben Weltmeere durchsegelten und zeigen
konnten, was für ein unzertrennliches Team Musik und Sport bilden, steht eines für die kommenden Konzerte fest: Die Bremer Philharmoniker kennen noch viele spannende Welten der Musik, die man entdecken könnte. So begeben sich Moni und ihr Freund Wolle im ersten Konzert der Spielzeit, gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte (der Musikschule Bremen), auf eine spannende Expedition: dahin, wo die wilden Töne wohnen, wo die musikalischen
Bösewichte und Abenteurer lauern. Im zweiten Konzert wird ein ganzes musikalisches Jahr zum Klingen gebracht: Wie klingt der Januar, wie der August, wie der Frühling und wie der Winter? Und wer immer schon einmal mehr über den
Wunderknaben und berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart erfahren wollte, ist im dritten und letzten Konzert der Saison genau richtig. Denn dann stehen seine Musik und sein Leben im Mittelpunkt. Wer jetzt schon Lust
bekommen hat, bei allen drei Abenteuern dabei zu sein, kann sich mit dem Familienkonzert-Abonnement seine Karte sichern.

Montag, Februar 27, 2017

8. Philharmonisches Konzert (Mo. 27 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

NORDLICHTER

Werke von Jean Sibelius, Sergej Rachmaninov, Carl Nielsen

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

 Jean Sibelius (1865–1957)
> Karelia-Suite op. 11
Sergej Rachmaninov (1873–1943)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Carl Nielsen (1865–1931)
> Symphonie Nr. 3 d-Moll op. 27

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent

So stellen wir uns den Norden vor: Als eine Landschaft von elementarer Stille, ausgedehnt in sich ruhend. »Sinfonia espansiva« nannte der Däne Carl Nielsen 1912 seine dritte Symphonie, und der zweite Satz ist eine Pastorale des Nordens. Zwei Stimmen singen darin Vokalisen – um, wie der Komponist sagte, »die friedliche Atmosphäre hervorzuheben, die im Paradies vor dem Sündenfall geherrscht haben mag«. Nielsen, die Nummer Eins des dänischen Musiklebens des 20. Jahrhunderts, trifft hier auf seinen Zeitgenossen Jean Sibelius, Finnlands musikalisches Aushängeschild. Dessen Norden klingt rauer, in seiner Karelia-Suite werden schließlich Burgen belagert und Truppen in Marsch gesetzt. Als »sehr poetisch, voller Schönheit und Wärme« wurde Rachmaninovs zweites Klavierkonzert nach der Uraufführung im Dezember 1900 beschrieben, von einer »gesunden und energievollen schöpferischen Macht« war die Rede. Rachmaninov, geboren in Staraja Russa, zwei Breitengrade weiter nördlich als Kopenhagen: auch er war ein musikalisches Nordlicht.

Dienstag, Februar 28, 2017

8. Philharmonisches Konzert (Di. 28 Feb, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

[title][subtitlebar]
Bremer

NORDLICHTER

Werke von Jean Sibelius, Sergej Rachmaninov,
Carl Nielsen

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Jean Sibelius (1865–1957)
> Karelia-Suite op. 11
Sergej Rachmaninov (1873–1943)
> Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18
Carl Nielsen (1865–1931)
> Symphonie Nr. 3 d-Moll op. 27

Alexander Krichel, Klavier
Michael Schønwandt, Dirigent

So stellen wir uns den Norden vor: Als eine Landschaft von elementarer Stille, ausgedehnt in sich ruhend. »Sinfonia espansiva« nannte der Däne Carl Nielsen 1912 seine dritte Symphonie, und der zweite Satz ist eine Pastorale des Nordens. Zwei Stimmen singen darin Vokalisen – um, wie der Komponist sagte, »die friedliche Atmosphäre hervorzuheben, die im Paradies vor dem Sündenfall geherrscht haben mag«. Nielsen, die Nummer Eins des dänischen Musiklebens des 20. Jahrhunderts, trifft hier auf seinen Zeitgenossen Jean Sibelius, Finnlands musikalisches Aushängeschild. Dessen Norden klingt rauer, in seiner Karelia-Suite werden schließlich Burgen belagert und Truppen in Marsch gesetzt. Als »sehr poetisch, voller Schönheit und Wärme« wurde Rachmaninovs zweites Klavierkonzert nach der Uraufführung im Dezember 1900 beschrieben, von einer »gesunden und energievollen schöpferischen Macht« war die Rede. Rachmaninov, geboren in Staraja Russa, zwei Breitengrade weiter nördlich als Kopenhagen:
auch er war ein musikalisches Nordlicht.

Mittwoch, März 01, 2017

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Donnerstag, März 02, 2017

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Freitag, März 03, 2017

Es gibt an diesem Tag keine Termine.

Samstag, März 04, 2017

Es gibt an diesem Tag keine Termine.
SWITCH TO DESKTOP