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Dienstag, November 21, 2017
März 2017

Sonntag, März 05, 2017

4. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 5 Mär, 2017 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

LEUCHTTÜRME DES NORDENS

Werke von Nielsen und Gade

Quartetto con brio:
Oleg Douliba, Violine
Florian Baumann, Violine
Steffen Drabek, Viola
Karola von Borries, Violoncello
Florian Baumann, Moderation


»Dem Himmel so nah« heißt es auch in dieser Saison an vier Sonntagen in der kleinen und feinen, beliebten und begehr ten Konzertreihe Himmlisches Sonntagsvergnügen des Bremer Philharmoniker e. V., in der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, moderiert
von Florian Baumann, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

Sonntag, März 12, 2017

7. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 12 Mär, 2017 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

SALON DE PARIS – FRANZÖSISCHE KOMPONISTEN

Francis Poulenc (1899–1963)
> Trio für Oboe, Kontrabass und Klavier op. 43
Alfred Desenclos (1912–1971)
> Aria et rondo pour contrebasse et piano

 

Die Kammermusik am Sonntagmorgen können Sie auch mit einem Kurzurlaub im ATLANTIC Grand Hotel Bremen kombinieren.




Keiko Yamazaki, Oboe
Hiroyuki Yamazaki, Kontrabass
Nobue Ito, Klavier

»Poulencs Persönlichkeit war weitaus komplexer als mit dem Auge erkennbar. Er war komplett paradox. Man konnte ihn ebenso leicht in schicken Pariser Zirkeln treffen wie in der Messe .«
Nadia Boulanger

Samstag, März 18, 2017

Musiktheater - Premieren (Sa. 18 Mär, 2017 7:30 pm - 8:30 pm)

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Bremer

LA DAMNATION DE FAUST

Dramatische Legende in vier Teilen von Hector Berlioz

Musikalische Leitung: Markus Poschner
Regie: Paul-Georg Dittrich


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2016/2017 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, März 19, 2017

9. Philharmonisches Konzert (So. 19 Mär, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

CLARAS KOMPONISTEN

Werke von Robert Schumann, Carl Maria von Weber, Louis Spohr und Johannes Brahms

Andreas Ottensamer, Klarinette
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent


 Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Robert Schumann (1810–1856)
> Ouvertüre zu »Genoveva« op. 81
Carl Maria von Weber (1786–1826)
> Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73
Louis Spohr (1784–1859)
> Romanze für Klarinette und Orchester B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
> Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Andreas Ottensamer, Klarinette
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent

Robert Schumann weihte sie ihr Leben, Louis Spohr widmete sie ihr einziges Kla vierkonzert und mit Johannes Brahms teilte sie so manchen Abend – u. a. den Uraufführungsabend seines »Ein deutsches Requiem« im Bremer Dom. Die Rede ist von Clara Schumann, Ehefrau, Komponistin, Muse. Warum es ein Klavierkonzert sein musste, das Clara Spohr zueignete, wo er doch Geiger war und noch viel lieber Klarinettenkonzerte komponierte – vielleicht waren es andere Gründe als musikalische? Musikalische Gründe für die Werkauswahl des 9. Philharmonischen Konzerts gibt es hingegen genügend, aber mit Clara als symbolische Gastgeberin fügt sich die Programmfolge in ein noch schöneres Bild.

Montag, März 20, 2017

9. Philharmonisches Konzert (Mo. 20 Mär, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

CLARAS KOMPONISTEN

Werke von Robert Schumann, Carl Maria von Weber, Louis Spohr und Johannes Brahms

Andreas Ottensamer, Klarinette
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent


 Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Robert Schumann (1810–1856)
> Ouvertüre zu »Genoveva« op. 81
Carl Maria von Weber (1786–1826)
> Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1 f-Moll op. 73
Louis Spohr (1784–1859)
> Romanze für Klarinette und Orchester B-Dur
Johannes Brahms (1833–1897)
> Symphonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Andreas Ottensamer, Klarinette
Miguel Harth-Bedoya, Dirigent

Robert Schumann weihte sie ihr Leben, Louis Spohr widmete sie ihr einziges Kla vierkonzert und mit Johannes Brahms teilte sie so manchen Abend – u. a. den Uraufführungsabend seines »Ein deutsches Requiem« im Bremer Dom. Die Rede ist von Clara Schumann, Ehefrau, Komponistin, Muse. Warum es ein Klavierkonzert sein musste, das Clara Spohr zueignete, wo er doch Geiger war und noch viel lieber Klarinettenkonzerte komponierte – vielleicht waren es andere Gründe als musikalische? Musikalische Gründe für die Werkauswahl des 9. Philharmonischen Konzerts gibt es hingegen genügend, aber mit Clara als symbolische Gastgeberin fügt sich die Programmfolge in ein noch schöneres Bild.

Mittwoch, März 22, 2017

5nachsechs (Mi. 22 Mär, 2017 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

KLARINETTE KLÄNGE

Werke u.a. von Hector Berlioz und Carl Stamitz

> u. a. Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 7 Es-Dur


Andreas Ottensamer, Klarinette
Christopher Ward, Dirigent
Christian Kötter-Lixfeld, Moderation

Seltene Begegnung – Österreich-Ungarn trifft Frankreich: Andreas Ottensamer, gebürtiger »Ösi«, spielt Musik von Carl Stamitz, dem Hofkomponisten des Herzogs Louis de Noailles, die Bremer Philharmoniker spielen Hector Berlioz’ »Ungarischen Marsch«.

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