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Samstag, November 25, 2017
Mai 2017

Sonntag, Mai 07, 2017

8. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 7 Mai, 2017 11:30 am - 12:30 pm)

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Drabek Jazz

Kurzfristige Programmänderung: JAZZ ALS KAMMERMUSIK

Swing-Klassiker und berühmte Standards u. a. von George Gershwin, Cole Porter und Duke Ellington, sowie Eigenkompositionen und spontane Improvisationen.

 

Die Kammermusik am Sonntagmorgen können Sie auch mit einem Kurzurlaub im ATLANTIC Grand Hotel Bremen kombinieren.


Der Bremer Bratscher Steffen Drabek und seine Gäste Oliver Poppe (Klavier), Jan-Olaf Rodt (Gitarre) und Jutta Drabek-Hasselmann (Bass) präsentieren in diesem Konzert einen abwechslungsreichen und zeitgenössisch interpretierten Querschnitt des Jazz.

Sonntag, Mai 14, 2017

11. Philharmonisches Konzert (So. 14 Mai, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

ENTFERNTE WELTEN

Werke von Claude Debussy, Henri Dutilleux, Antonín Dvořák

Alban Gerhardt, Violoncello
Andrew Gourlay, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Claude Debussy (1862–1918)
> Prélude à l’après-midi d’un faune
Henri Dutilleux (1916–2013)
> Konzert für Violoncello und Orchester »Tout un monde lointain …«
Antonín Dvořák (1841–1904)
> Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 »Englische«

Alban Gerhardt, Violoncello
Andrew Gourlay, Dirigent
(Statt Markus Poschner wird Andrew Gourlay das Dirigat übernehmen.)

Im Konzert wirke er, »als hätte ihm ein Kidnapper eine Knarre an den Kopf gesetzt und gefordert: spiel!« Ein US-Kritiker hat mit diesem Bild einmal den Cellisten Alban Gerhardt charakterisiert und damit ganz plastisch dessen bedingungsloses Musizieren visualisiert. Immer auf Risiko, immer unter Hochspannung. Selbst das Schwerste ohne Noten als Gedächtnisstütze – und das Cellokonzert mit dem von Baudelaire geliehenen Titel »Eine ganz entfernte Welt« aus der Feder von Henri Dutilleux zählt zum Schwersten in diesem Fach, ist aber, sagt Alban Gerhardt, »das beste Cellokonzert der letzten 50 Jahre«. Werktitel machen Werke plastisch: In Claude Debussys »Nachmittag eines Fauns« gibt sich eine mythologische Satyr-Gestalt der Mittagshitze hin und ebenso seinen erotischen Visionen. Najaden kommen und versüßen ihm den schwülen Traum. Was aber hat es mit der »englischen« Symphonie von Antonín Dvořák auf sich? Britisch klingt sie nicht, vielmehr viel böhmischer als die beiden Symphonien davor und danach.

Montag, Mai 15, 2017

11. Philharmonisches Konzert (Mo. 15 Mai, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

ENTFERNTE WELTEN

Werke von Claude Debussy, Henri Dutilleux, Antonín Dvořák

Alban Gerhardt, Violoncello
Andrew Gourlay, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Claude Debussy (1862–1918)
> Prélude à l’après-midi d’un faune
Henri Dutilleux (1916–2013)
> Konzert für Violoncello und Orchester »Tout un monde lointain …«
Antonín Dvořák (1841–1904)
> Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 »Englische«

Alban Gerhardt, Violoncello
Andrew Gourlay, Dirigent
(Statt Markus Poschner wird Andrew Gourlay das Dirigat übernehmen.)

Im Konzert wirke er, »als hätte ihm ein Kidnapper eine Knarre an den Kopf gesetzt und gefordert: spiel!« Ein US-Kritiker hat mit diesem Bild einmal den Cellisten Alban Gerhardt charakterisiert und damit ganz plastisch dessen bedingungsloses Musizieren visualisiert. Immer auf Risiko, immer unter Hochspannung. Selbst das Schwerste ohne Noten als Gedächtnisstütze – und das Cellokonzert mit dem von Baudelaire geliehenen Titel »Eine ganz entfernte Welt« aus der Feder von Henri Dutilleux zählt zum Schwersten in diesem Fach, ist aber, sagt Alban Gerhardt, »das beste Cellokonzert der letzten 50 Jahre«. Werktitel machen Werke plastisch: In Claude Debussys »Nachmittag eines Fauns« gibt sich eine mythologische Satyr-Gestalt der Mittagshitze hin und ebenso seinen erotischen Visionen. Najaden kommen und versüßen ihm den schwülen Traum. Was aber hat es mit der »englischen« Symphonie von Antonín Dvořák auf sich? Britisch klingt sie nicht, vielmehr viel böhmischer als die beiden Symphonien davor und danach.

Samstag, Mai 20, 2017

Sonderkonzert (Sa. 20 Mai, 2017 7:30 pm - 8:30 pm)

Ein literarisches Konzert

WIND UND WELLEN

Werke von Beethoven, Schumann und Haydn

Hannoverscher Oratorienchor
Bremer Philharmoniker
Markus Bellheim, Klavier
Keno Weber, Dirigent


Joseph Haydn
"Svanisce in un momento" aus Il ritorno di Tobia Hob.XXI/1

Robert Schumann
Introduktion & Allegro appassionato, G-Dur, op. 92

Ludwig van Beethoven
Meeresstille und glückliche Fahrt, op. 112
Elegischer Gesang, op. 118

Joseph Haydn
Der Sturm Hob. XXIVa:

Ludwig van Beethoven
Chorfantasie, C-Dur, op. 80

Robert Schumann
Nachtlied, op. 108

Hannoverscher Oratorienchor
Bremer Philharmoniker
Markus Bellheim, Klavier
Keno Weber, Dirigent

Sonntag, Mai 21, 2017

9. Sonderkonzert (So. 21 Mai, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

PHIL VARIATIONE

Benefiz-Konzert zugunsten der Bremer
Geschwistergruppen/Stimme e.V.

Mitglieder der Bremer Philharmoniker


Die Bremer Geschwistergruppen
Geschwister von Kindern mit Behinderung oder Beeinträchtigung lernen sehr früh, Verantwortung zu übernehmen und ihre eigenen Wünsche nach Aufmerksamkeit oder Anerkennung zurückzustellen. Die Bremer Geschwistergruppen bieten hier seit über 30 Jahren Austausch und Unterstützung. Auf Seminaren schaffen sie mit Hilfe des Vereins Stimme e.V. einen geschützten Raum für die Kinder und Jugendlichen, wo sie und ihre eigenen Bedürfnisse und Sichtweisen im Mittelpunkt
stehen.

Ensemble »Phil Variatione«
Das Ensemble »Phil Variatione« der Bremer Philharmoniker bereitet Ihnen einen vergnügliches Konzerterlebnis. Highlights der Salonmusik werden kombiniert mit Geschichten und Gedichten, sowie kleinen, besonderen musikalischen
Aktionen – lassen Sie sich überraschen.
In Kooperation mit der Musikwerkstatt besteht die Gelegenheit, in der Pause und im Anschluss an das Konzert einmal selbst diverse Instrumente auszuprobieren.

Musiktheater - Premieren (So. 21 Mai, 2017 6:00 pm - 7:00 pm)

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Bremer

THE FAIRY QUEEN

Masque in fünf Akten von Henry Purcell

Olof Boman, Musikalische Leitung
Robert Lehniger, Regie


Für das Theater Bremen sind die Bremer Philharmoniker mit ihrem GMD Markus Poschner der wichtigste Partner im Musiktheater. Von der großen Wagner Besetzung bis zum kleinen Tango-Orchester, vom Barockoratorium bis zu einer Uraufführung, von Familienkonzerten bis hin zu Opern- und Chorgalas: unter -schiedlichste Stile und Epochen, verschiedenste Anforderungen und Konzepte sorgen auch in der Saison 2016/2017 für überraschend Neues und für ungewöhnliche Perspektiven auf das vermeintlich Bekannte. Das Theater Bremen freut sich auf viele spannende Musiktheaterabende mit den Bremer Philharmonikern – und zusammen mit ihnen freuen wir uns auf Sie!

Sonntag, Mai 28, 2017

3. Familienkonzert (So. 28 Mai, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

WUNDERKIND! – EINMAL MOZART BITTE

Jinie Ka, Musikalische Leitung
Caroline Blanck, Szenische Einrichtung
Christina Hoenicke, Ausstattung

Bremer Philharmoniker


Wer Moni, die Möwe, ihren Freund Wolle und die Bremer Philharmoniker bisher noch nicht kennen lernen konnte, hat auch in dieser Spielzeit wieder die Möglichkeit dazu. Diejenigen, die bereits hautnah mitgefiebert haben, dürfen sich auf neue musikalische Abenteuer freuen. Nachdem wir in der letzten Spielzeit im verwunschenen und verhexten Märchenland Station gemacht haben, auf der Suche nach Stör tebekers Schatz die sieben Weltmeere durchsegelten und zeigen konnten, was für ein unzertrennliches Team Musik und Sport bilden, steht eines für die kommenden Konzerte fest: Die Bremer Philharmoniker kennen noch viele spannende Welten der Musik, die man entdecken könnte. So begeben sich Moni und ihr Freund Wolle im ersten Konzert der Spielzeit, gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte (der Musikschule Bremen), auf eine spannende Expedition: dahin, wo die wilden Töne wohnen, wo die musikalischen Bösewichte und Abenteurer lauern. Im zweiten Konzert wird ein ganzes musikalisches Jahr zum Klingen gebracht: Wie klingt der Januar, wie der August, wie der Frühling und wie der Winter? Und wer immer schon einmal mehr über den Wunderknaben und berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart erfahren wollte, ist im dritten und letzten Konzert der Saison genau richtig. Denn dann stehen seine Musik und sein Leben im Mittelpunkt. Wer jetzt schon Lust bekommen hat, bei allen drei Abenteuern dabei zu sein, kann sich mit dem Familienkonzert-Abonnement seine Karte sichern.

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