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Dienstag, November 21, 2017
Juni 2017

Sonntag, Juni 04, 2017

3. Familienkonzert (So. 4 Jun, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

WUNDERKIND! – EINMAL MOZART BITTE

Jinie Ka, Musikalische Leitung
Caroline Blanck, Szenische Einrichtung
Christina Hoenicke, Ausstattung

Bremer Philharmoniker


Wer Moni, die Möwe, ihren Freund Wolle und die Bremer Philharmoniker bisher noch nicht kennen lernen konnte, hat auch in dieser Spielzeit wieder die Möglichkeit dazu. Diejenigen, die bereits hautnah mitgefiebert haben, dürfen sich auf neue musikalische Abenteuer freuen. Nachdem wir in der letzten Spielzeit im verwunschenen und verhexten Märchenland Station gemacht haben, auf der Suche nach Stör tebekers Schatz die sieben Weltmeere durchsegelten und zeigen konnten, was für ein unzertrennliches Team Musik und Sport bilden, steht eines für die kommenden Konzerte fest: Die Bremer Philharmoniker kennen noch viele spannende Welten der Musik, die man entdecken könnte. So begeben sich Moni und ihr Freund Wolle im ersten Konzert der Spielzeit, gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte (der Musikschule Bremen), auf eine spannende Expedition: dahin, wo die wilden Töne wohnen, wo die musikalischen Bösewichte und Abenteurer lauern. Im zweiten Konzert wird ein ganzes musikalisches Jahr zum Klingen gebracht: Wie klingt der Januar, wie der August, wie der Frühling und wie der Winter? Und wer immer schon einmal mehr über den Wunderknaben und berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart erfahren wollte, ist im dritten und letzten Konzert der Saison genau richtig. Denn dann stehen seine Musik und sein Leben im Mittelpunkt. Wer jetzt schon Lust bekommen hat, bei allen drei Abenteuern dabei zu sein, kann sich mit dem Familienkonzert-Abonnement seine Karte sichern.

Donnerstag, Juni 08, 2017

5nachsechs (Do. 8 Jun, 2017 6:05 pm - 7:05 pm)

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Bremer

PER ASPERA AD ASTRA

Werke von Ludwig van Beethoven
> u. a. Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

Anette Behr-König, Violine
Andreas Hotz, Dirigent
Christian Kötter-Lixfeld, Moderation


Andreas Hotz übernimmt anstelle von Markus Poschner das Dirigat des Konzerts.

Samstag, Juni 10, 2017

Saisonpräsentation 2017-2018 (Sa. 10 Jun, 2017 11:30 am - 12:30 pm)

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Saisonpräsentation der Bremer Philharmoniker

Christian Kötter-Lixfeld, Moderation
Elias Grandy, Dirigent


Werke aus dem Programm der Bremer
Philharmoniker für die Saison 2017/2018
mit Überraschungsgast

Christian Kötter-Lixfeld, Moderation
Elias Grandy, Dirigent

Wir danken der Servais Society für die Bereitstellung von Notenmaterial.

Sonntag, Juni 11, 2017

9. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 11 Jun, 2017 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

MUSIQUE FRANÇAISE

Werke von Maurice Ravel, Claude Debussy und André Jolivet

Die Kammermusik am Sonntagmorgen können Sie auch mit einem Kurzurlaub im ATLANTIC Grand Hotel Bremen kombinieren.


Maurice Ravel (1875–1937)
> »Introduction et allegro« für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett
Claude Debussy (1862–1918)
> Sonate für Flöte, Viola und Harfe
André Jolivet (1905–1974)
> Chant de Linos

Hélène Feyburger, Flöte
Raphael Schenkel, Klarinette
Amandine Carbuccia, Harfe
Julia Nastasja Lörinc und
Marina Miloradovic, Violine
N.N., Viola
Hannah Weber, Violoncello

»Debussy war das Urbild eines poetischen Musikers. In seiner Nachfolge finden sich etliche Fälle von Schulmeistermusikern. Ravel ist kein Schulmeister, ganz gewiss nicht. Er sieht nur so aus – aber von weitem betrachtet, von sehr, sehr weit … Er ist eher ein Dandy – ein kleiner selbstgefälliger Dandy … Jawohl.«
Erik Satie

Mittwoch, Juni 14, 2017

2. Schuppenkonzert (Mi. 14 Jun, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

SCHUPPENKONZERT II - I GOT RHYTHM

mit Helen Schneider und Band

Nabil Shehata, Dirigent


Antonín Dvořák: aus der Symphonie Nr. 8 in G-Dur, op. 88, 4. Satz
Helen Schneider und Band: Songs aus ihrem neuen Album
Songs von G. Gershwin/arr. Klöpfl

Helen Schneider, Gesang
Jo Ambros, Gitarre
Oliver Potratz, Kontrabass
Sebastian Schnitzler, Schlagzeug
Michael Meyer, Klavier
Ingo J. Jander, Moderation
Bremer Philharmoniker
Nabil Shehata, Dirigent

Sonntag, Juni 18, 2017

12. Philharmonisches Konzert (So. 18 Jun, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

DIESEN KUSS DER GANZEN WELT

Ludwig van Beethoven
> Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
> Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers »Ode an die Freude«

Markus Poschner, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

 Ludwig van Beethoven (1770–1827)
> Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
> Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers »Ode an die Freude«

Patricia Andress, Sopran
Nadine Lehner, Mezzosopran
Luis Olivares Sandoval, Tenor
Patrick Zielke, Bariton
Chor des Theater Bremen, Einstudierung: Alice Meregaglia
Norddeutscher Figuralchor, Einstudierung: Jörg Straube
Markus Poschner, Dirigent

Zum Abschied das ganz große Parkett. Fast ein Staatsakt. Mit »Freude, schöner Götterfunken«, »Seid umschlungen, Millionen«, »Diesen Kuss der ganzen Welt«. 2007 trat Markus Poschner sein Amt als Generalmusikdirektor der Freien Hansestadt Bemen bei den Bremer Philharmonikern an, jetzt dirigiert er zum Finale diese klingende Weltumarmung. Es ist ja nicht so, dass Beethovens Neunte in Bremen nur dann aus dem Giftschrank des Notenwarts geholt wird, wenn die Erde bebt. Aber wenn ein Abschiedsfest ansteht, soll sie ihren gebührenden Platz bekommen. Ohne Lorbeerkranz allerdings, denn: »Ich glaube, die Neunte hat sehr darunter gelitten, dass man sie gewissermaßen zum ›Standardwerk der Hoffnung erhoben hat«, sagt Markus Poschner. »Man hat sie mit einem dicken Pinsel voller Pathos überzogen.« Poschners Pathos-Killer: Die Tempi. Beethovens originale Tempoangaben »geben eine allein pathetisch und weihevoll überhöhte Deutung nicht her«. Zum Abschied also keine Träne im Knopfloch. Taschentücher können zu Hause bleiben.

Montag, Juni 19, 2017

12. Philharmonisches Konzert (Mo. 19 Jun, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

DIESEN KUSS DER GANZEN WELT

Ludwig van Beethoven
> Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
> Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers »Ode an die Freude«

Markus Poschner, Dirigent


Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

 Ludwig van Beethoven (1770–1827)
> Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
> Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers »Ode an die Freude«

Patricia Andress, Sopran
Nadine Lehner, Mezzosopran
Luis Olivares Sandoval, Tenor
Patrick Zielke, Bariton
Chor des Theater Bremen, Einstudierung: Alice Meregaglia
Norddeutscher Figuralchor, Einstudierung: Jörg Straube
Markus Poschner, Dirigent

Zum Abschied das ganz große Parkett. Fast ein Staatsakt. Mit »Freude, schöner Götterfunken«, »Seid umschlungen, Millionen«, »Diesen Kuss der ganzen Welt«. 2007 trat Markus Poschner sein Amt als Generalmusikdirektor der Freien Hansestadt Bemen bei den Bremer Philharmonikern an, jetzt dirigiert er zum Finale diese klingende Weltumarmung. Es ist ja nicht so, dass Beethovens Neunte in Bremen nur dann aus dem Giftschrank des Notenwarts geholt wird, wenn die Erde bebt. Aber wenn ein Abschiedsfest ansteht, soll sie ihren gebührenden Platz bekommen. Ohne Lorbeerkranz allerdings, denn: »Ich glaube, die Neunte hat sehr darunter gelitten, dass man sie gewissermaßen zum ›Standardwerk der Hoffnung erhoben hat«, sagt Markus Poschner. »Man hat sie mit einem dicken Pinsel voller Pathos überzogen.« Poschners Pathos-Killer: Die Tempi. Beethovens originale Tempoangaben »geben eine allein pathetisch und weihevoll überhöhte Deutung nicht her«. Zum Abschied also keine Träne im Knopfloch. Taschentücher können zu Hause bleiben.

Dienstag, Juni 20, 2017

12. Philharmonisches Konzert (Di. 20 Jun, 2017 7:00 pm - 8:00 pm)

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Bremer

ACHTUNG TERMINÄNDERUNG
Konzertbeginn bereits um 19.00 Uhr!

DIESEN KUSS DER GANZEN WELT

Ludwig van Beethoven
> Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
> Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Markus Poschner, Dirigent


 Hier schon vor dem Konzert durch das Programmheft blättern - mit unserem kostenlosen online-Programmheftservice.

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
> Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21
> Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers »Ode an die Freude«

Patricia Andress, Sopran
Nadine Lehner, Mezzosopran
Luis Olivares Sandoval, Tenor
Patrick Zielke, Bariton
Chor des Theater Bremen, Einstudierung: Alice Meregaglia
Norddeutscher Figuralchor, Einstudierung: Jörg Straube
Markus Poschner, Dirigent

Zum Abschied das ganz große Parkett. Fast ein Staatsakt. Mit »Freude, schöner Götterfunken«, »Seid umschlungen, Millionen«, »Diesen Kuss der ganzen Welt«. 2007 trat Markus Poschner sein Amt als Generalmusikdirektor der Freien Hansestadt Bemen bei den Bremer Philharmonikern an, jetzt dirigiert er zum Finale diese klingende Weltumarmung. Es ist ja nicht so, dass Beethovens Neunte in Bremen nur dann aus dem Giftschrank des Notenwarts geholt wird, wenn die Erde bebt. Aber wenn ein Abschiedsfest ansteht, soll sie ihren gebührenden Platz bekommen. Ohne Lorbeerkranz allerdings, denn: »Ich glaube, die Neunte hat sehr darunter gelitten, dass man sie gewissermaßen zum ›Standardwerk der Hoffnung erhoben hat«, sagt Markus Poschner. »Man hat sie mit einem dicken Pinsel voller Pathos überzogen.« Poschners Pathos-Killer: Die Tempi. Beethovens originale Tempoangaben »geben eine allein pathetisch und weihevoll überhöhte Deutung nicht her«. Zum Abschied also keine Träne im Knopfloch. Taschentücher können zu Hause bleiben.

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