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Mittwoch, November 22, 2017

Sonntag, November 05, 2017

1. Himmlisches Sonntagsvergnügen (So. 5 Nov, 2017 3:30 pm - 4:30 pm)

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Bremer

„Sturm und Drang der jungen Wilden“

Das Streichquartett spielt Werke von Mendelssohn Bartholdy, Arriaga u.a.

Quartetto con brio


Oleg Douliba, Florian Baumann Violine 
Steffen Drabek Viola
Karola von Borries Violoncello

Florian Baumann Moderation

„Dem Himmel so nah“ heißt es auch in dieser Saison an vier Sonntagen in der kleinen und feinen, beliebten und begehrten Konzertreihe Himmlisches Sonntagsvergnügen des Bremer Philharmoniker e. V., in der Sie das atemberaubende Ambiente des Himmelssaals zusammen mit ausgesuchter Kammermusik erleben können. Dazu gibt es Kaffee und Kuchen satt. Genießen Sie eine abwechslungsreiche und überraschende musikalische Melange, die diesen Nachmittag im Himmelssaal zu einem unvergesslichen Ereignis macht. Moderiert wird die Veranstaltung von Florian Baumann.

Samstag, November 11, 2017

Musiktheater - Premieren (Sa. 11 Nov, 2017 7:30 pm - 8:30 pm)

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Bremer

Rusalka

Lyrisches Märchen in drei Akten von Antonín Dvorák

N.N. Musikalische Leitung
Anna-Sophie Mahler Regie


In seiner Oper über das tragische Schicksal einer Nixe, die aus Liebe zu einem Menschen ihr Element verlässt, widmet sich Dvorák unerfüllten Sehnsüchten und dem unbedingten Versuch, ein anderer zu sein.

Sonntag, November 12, 2017

Sonderkonzert (So. 12 Nov, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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SoKo BenefizMW neu

Musikwerkstatt-Benefizkonzert

Die Bremer Stadtmusikanten - wie es wirklich war

BRASSerie


Matthias Berkel Horn
Björn Bein Trompete
Manuel Viehmann Trompete
Konstantin Päßler Posaune
Karl Berkel Tuba

Von Barock bis Reggae wird die gesamte Bandbreite der Musik der letzten drei Jahrhunderte intelligent in eine spannende und unterhaltsame Geschichte verpackt. Das Blechbläserquintett BRASSerie präsentiert ein musikalisches Märchen, das eigentlich jeder zu kennen glaubt: Esel, Hund, Katze und Hahn auf dem Weg nach Bremen. Doch die Brüder Grimm haben eine Kleinigkeit übersehen: Die kleine Hummel.

Der historische Hintergrund der Bremer Stadtmusikanten sind tatsächlich die Blechbläser: um 1500 gehörten zwei Trompeter, ein Posaunist und zwei Pfeifer zu den Bremer Ratsmusikern. Nichts liegt also näher, als die Geschichte dieser Musiker noch einmal zu erzählen. Und zwar so, wie es wirklich war!

Märchen und Musik unterstützen sich hierbei gegenseitig: die Geschichte der fünf Stadtmusikanten bildet den Rahmen für die unterschiedlichen Musikrichtungen. Die Musik beschwingt die Gefühle, regt zum Nachdenken und Mitmachen an.

Für dieses Projekt haben die Musiker der BRASSerie alle Stücke selbst arrangiert. Das Blechbläserquintett BRASSerie wurde 1999 in der Pfalz gegründet und tritt seitdem bei nationalen und internationalen Festivals und Konzertreihen auf. Mehrere Mitglieder der BRASSerie bekleiden führende Stellen in namhaften deutschen Orchestern.

Halsbrecherische Arrangements virtuoser Stücke, bekannte Melodien laut interpretiert und ruhige einfühlsame Momente, das sind die Spezialitäten der BRASSerie.

Dieses musikalische Märchen richtet sich an Kinder und Erwachsene, die Freude an der Musik haben, aber auch an alle, die einen ersten Kontakt zu dieser inspirierenden Welt suchen. Die Blechbläserklänge lassen das Publikum eine Musikwelt entdecken, zu der sich träumen, lachen und natürlich auch singen und klatschen lässt.

Mit freundlicher Unterstützung:
BRASSerie
bremer shakespeare company

Sonntag, November 19, 2017

1. Familienkonzert (So. 19 Nov, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

Piep, piep, piep – Guten Appetit!

Musik geht durch den Magen

N.N. Musikalische Leitung
Bremer Philharmoniker
Caroline Blanck Szenische Einrichtung
Christina Hoenicke Ausstattung
Isabelle Becker Dramaturgie


Die Möwe Moni und ihr Freund Wolle könnten inzwischen ein ganzes Buch mit ihren musikalischen Reisen und Abenteuern füllen: darüber, wo die wilden Töne wohnen, wie wundervoll ein Jahr in der Musik klingen kann und was für ein Wunder- kind Mozart war. Genügend Stoff für neue Kapitel dürften da auch die nächsten Familien- und Schulkonzerte liefern. Wem aufgefallen ist, dass Moni und Wolle bei ihren musikalischen Expeditionen gerne die ein oder andere Leckerei verdrückt haben – Kuchen, Keks, Kakao und Schokoheringe –, den wird es nicht wundern, dass sich das erste Konzert der Saison voll und ganz dem Essen widmet: Ganz nach dem Motto Piep, piep, piep – Guten Appetit! wird sich alles um das Schlemmen drehen. Es werden musikalische Gerichte aus verschiedensten Nationen aufgetischt. Dabei dürfte schnell klar werden, dass nicht nur die Liebe, sondern auch die Musik durch den Magen geht. Die Liebe wiederum wird zum Thema des zweiten Konzerts. An ihr waren Komponisten vor Hunderten von Jahren genauso interessiert wie heute: Ob Frühlingsgefühle, Gefühle zwischen Freunden und in der Familie, all das wurde in der Oper, im Film, in kleinen Kammermusiken wie großen sinfonischen Stücken auf ganz unterschiedliche Weise verhandelt. Man darf gespannt sein, ob Moni die rosarote Brille gut steht und Wolle seiner Julia ein Ständchen unter dem Balkon singen wird. Mit dem Programm Verliebt, verlobt, verheiratet – Ab in die Flatterwochen werden – so viel steht fest – alte Freunde wieder zusammengeführt: die Bremer Philharmoniker und das Jugendsinfonieorchester Bremen-Mitte.

3. Kammermusik am Sonntagmorgen (So. 19 Nov, 2017 11:30 am - 12:30 pm)

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Bremer

Romantische Stücke für Kontrabass

Hiroyuki Yamazaki Kontrabass
Noboe Itu Klavier


Sergej Rachmaninov
Vocalise op. 34
Max Bruch
Kol Nidrei op. 47
Robert Schumann
Adagio und Allegro op. 70
Reinhold Glière
4 Stücke aus op. 9 und op. 32

„Ich bin überzeugt, dass alles gut sein wird an dem Tage, wenn die Geschichte ihre Bücher schließt, aber wer kann mir verdenken, wenn ich auch zuweilen meinen Bass in diesem Konzert brumme?“
Georg Christoph Lichtenberg

Sonntag, November 26, 2017

3. Philharmonisches Konzert (So. 26 Nov, 2017 11:00 am - 12:00 pm)

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Bremer

Lacrimosa

Werke von Dowland, Britten und Mozart

Norddeutscher Figuralchor
Paul McCreesh Dirigent


John Dowland (1563-1626)
Flow my tears
(„Lachrimae Pavane“ 
aus The Second Booke of Songs or Ayres)
If my complaints could passions move
(aus The First Booke of Songs and Ayres)
Benjamin Britten (1913-1976)
Lachrymae für Viola und Orchester op. 48 a
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Requiem KV 626

Boris Faust Viola
Deborah York Sopran
Renata Pokupič Alt
Andrew Staples Tenor
Ashley Riches Bass
Thomas Ihlenfeldt Laute
Norddeutscher Figuralchor, Jörg Straube Einstudierung
Paul McCreesh Dirigent

„lacrimosus, lacrimosa, lacrimosum“ (lat., Adjektiv): tränenreich. Musik des Abschieds, Musik der Trauer und der Tränen.
„Lacrimosa dies illa“ – „Tränenreich jener Tag“. Mit diesen Worten beginnt der Satz in Mozarts Requiem, der den Abschied des Komponisten von der Welt markiert: Nach fünf Takten bricht seine Komposition im Manuskript hier ab. Anlässlich des 350. Todestages von John Dowland bearbeitete Benjamin Britten sein Kammermusikwerk „Lachrymae“, die „Reflexionen über einen Song von Dowland“, für Orchester. Die „Lachrime Pavane“ hatte es Britten angetan, in ihr setzt Dowland – der Meister der höfischen Melancholie – die unerfüllte Leidenschaft in Musik: „Flow my tears“, „Fließt, meine Tränen“.

Sonderkonzert (So. 26 Nov, 2017 5:00 pm - 6:00 pm)

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Bremer

Lacrimosa - Gastspiel Löningen

Werke von Johann Sebastian Bach, Max Reger und Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem KV 626

Norddeutscher Figuralchor
Jörg Straube Einstudierung und Dirigent 
Paul McCreesh Dirigent


Johann Sebastian Bach (1685-1750)
„Jesu, meine Freude“ BWV 227
Max Reger (1873-1916)
„O Tod, wie bitter bist Du“ op. 110 Nr. 3
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Requiem KV 626

Deborah York Sopran
Renata Pokupic Alt
Andrew Staples Tenor
Ashley Riches Bass
Norddeutscher Figuralchor, Jörg Straube Einstudierung und Dirigent
Paul McCreesh Dirigent (Mozart Requiem)

Benefizkonzert zugunsten der Kinder- und Jugendhilfe in der Region.
Einzelkarten 30 €
Veranstalter: Rotary-Clubs Friesoythe- Artland-Cloppenburg, Cloppenburg- Quakenbrück, Löningen-Hasetal- Haselünne und Bersenbrück-Altkreis Vorverkauf ab Herbst 2017: Touristinformation Löningen Langenstraße 38, 49624 Löningen Tel. 0 54 32 - 80 37-0

Montag, November 27, 2017

3. Philharmonisches Konzert (Mo. 27 Nov, 2017 8:00 pm - 9:00 pm)

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Bremer

Lacrimosa

Werke von Dowland, Britten und Mozart

Norddeutscher Figuralchor
Paul McCreesh Dirigent


John Dowland (1563-1626)
Flow my tears
(„Lachrimae Pavane“ 
aus The Second Booke of Songs or Ayres)
If my complaints could passions move
(aus The First Booke of Songs and Ayres)
Benjamin Britten (1913-1976)
Lachrymae für Viola und Orchester op. 48 a
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Requiem KV 626

Boris Faust Viola
Deborah York Sopran
Renata Pokupič Alt
Andrew Staples Tenor
Ashley Riches Bass
Thomas Ihlenfeldt Laute
Norddeutscher Figuralchor, Jörg Straube Einstudierung
Paul McCreesh Dirigent

„lacrimosus, lacrimosa, lacrimosum“ (lat., Adjektiv): tränenreich. Musik des Abschieds, Musik der Trauer und der Tränen.
„Lacrimosa dies illa“ – „Tränenreich jener Tag“. Mit diesen Worten beginnt der Satz in Mozarts Requiem, der den Abschied des Komponisten von der Welt markiert: Nach fünf Takten bricht seine Komposition im Manuskript hier ab. Anlässlich des 350. Todestages von John Dowland bearbeitete Benjamin Britten sein Kammermusikwerk „Lachrymae“, die „Reflexionen über einen Song von Dowland“, für Orchester. Die „Lachrime Pavane“ hatte es Britten angetan, in ihr setzt Dowland – der Meister der höfischen Melancholie – die unerfüllte Leidenschaft in Musik: „Flow my tears“, „Fließt, meine Tränen“.

Mittwoch, November 29, 2017

5nachsechs (Mi. 29 Nov, 2017 6:05 pm - 7:05 pm)

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2018 02 5nach6

Nussknacker und Mäusekönig

Lesung aus E.T.A. Hoffmanns und Alexandre Dumas’ Erzählungen mit Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

Annemaaike Bakker Lesung
Mihhail Gerts Dirigent


„Und wer von Euch brav gelernt hat, weiß ohne Zweifel, dass die Stadt Nürnberg in Deutschland liegt und hochberühmt ist für ihr Spielzeug, ihre Puppen und ihre Hampelmänner, von denen Wagenladungen voll in alle Welt versandt werden; aus diesem Grunde müssen die Kinder in Nürnberg die glücklichsten Kinder auf Erden sein ...“
Alexandre Dumas